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		<title><![CDATA[Seereich Aquatropolis - Jeanne-Duchamp-Universität]]></title>
		<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Seereich Aquatropolis - https://aquatropolis.mikronation.de/mybb]]></description>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:05:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Sondervortrag: Aufbau eines bionischen Auges zum Formsehen]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3854</link>
			<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 12:34:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das Auditorium Maximum der JDU wird für den Vortrag zu einem Thema vorbereitet das ursprünglich auf der (inzwischen abgesagten) µCATS 2019 vorgestellt werden sollte.<br />
<br />
Der Vortrag ist für 16:00 Uhr angesetzt. Die Technik wird noch einmal gründlich überprüft um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das Auditorium Maximum der JDU wird für den Vortrag zu einem Thema vorbereitet das ursprünglich auf der (inzwischen abgesagten) µCATS 2019 vorgestellt werden sollte.<br />
<br />
Der Vortrag ist für 16:00 Uhr angesetzt. Die Technik wird noch einmal gründlich überprüft um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Staatstheorie I - Herrschaftssysteme]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3629</link>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 19:00:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=265">Paul von Oberstein</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Lehrstuhl für Politikwissenschaften (Fakultät II)</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Lehrstuhl für Politikwissenschaften (Fakultät II)</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[angewandte Numerik - Lösung einfacher Differentialgleichungen]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3623</link>
			<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 21:01:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Institut für Experimentalphysik und Ingenieurwissenschaften (Fakultät I)</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Institut für Experimentalphysik und Ingenieurwissenschaften (Fakultät I)</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Orientierungswoche]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3494</link>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 20:08:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Die Orientierungswoche ist dafür vorgesehen jungen Reichsbürgern die sich mit dem Gedanken tragen ein Studium aufzunehmen einen Überblick über das Studienangebot zu geben und ihnen zu ermöglichen einige Probevorlesungen zu besuchen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/ji89bfrtJJM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Die Orientierungswoche ist dafür vorgesehen jungen Reichsbürgern die sich mit dem Gedanken tragen ein Studium aufzunehmen einen Überblick über das Studienangebot zu geben und ihnen zu ermöglichen einige Probevorlesungen zu besuchen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<iframe width="560" height="315" src="//www.youtube-nocookie.com/embed/ji89bfrtJJM" frameborder="0" allowfullscreen="true"></iframe><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorlesung Computernetze I - Einführung]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3391</link>
			<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 06:02:19 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=5">Bob Simultan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3391</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Betritt den Hörsaal, fährt sein Notebook hoch und startet eine Präsentation</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Liebe Studenten, ich begrüße Sie zur Vorlesung "Computernetze".<br />
Wir werden uns heute der Einführung in die Materie der Computernetze widmen.<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Schaltet auf die nächste Folie<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Wir werden uns heute folgenden Themen widmen:<br />
<br />
- LAN<br />
- Allgemeine Netzwerkkomponenten<br />
- WAN<br />
- MPLS<br />
- Netzwerkarchitekturen<br />
- Netzwerk-Topologien<br />
- Die richtige Topologie wählen<br />
- Netzwerk-Backbone<br />
- Netzwerk-Segment<br />
<br />
Gut, was ist ein Computernetzwerk?<br />
<br />
Ein Computernetzwerk sind zwei oder mehr verbundener COmputer, welche Daten, Büromaschinen und Anwendungen oder eine Kombination der genannten teilen können.<br />
<br />
Kommen wir zu den einzelnen Themen...was ist ein LAN?<br />
<br />
Ein LAN ist ein Local Area Network, sprich ein lokales Netzwerk von Rechnern welches sich über ein geografisch begrenztes Areal wie zB ein Gebäude, einen Raum oder ähnl. erstreckt.<br />
Man sollte ein LAN immer in logische kleine Netze splitten, im geschäftlichen Bereich ist es zB üblich die Netze anhand der Abteilungen aufzuteilen.<br />
Ein Nachteil dabei ist, dass man die Abteilungen physisch miteinander verbinden muss, damit diese auf die jeweiligen Ressourcen zugreifen können.<br />
Der zweite Nachteil ist, dass eine Kommunikation der einzelnen kleinen Netze untereinander nicht möglich ist, man benötigt ein eigenes Netzwerkgerät dafür, einen Router.<br />
<br />
<br />
Welche Komponenten hat nun ein Computernetzwerk?<br />
<br />
Wir unterscheiden zwischen<br />
<br />
- Workstations<br />
- Server<br />
- Hosts<br />
<br />
Eine Workstation ist ein Rechner der am Netzwerk angeschlossen ist und dessen Ressourcen sofern freigegeben, erreichbar sind.<br />
Man bezeichnet einen solchen Rechner aufgrund seiner Funktion auch als "Netzarbeitsplatz".<br />
<br />
Als Server bezeichnet man Rechner mit besonders leistungsfähiger Hardware, welche für Dauerbetrieb ausgelegt sind.<br />
Die Bezeichnung Server kommt von "at the service", da diese Rechner meistens einen oder meherere Dienste - sog. "Services" - anbieten.<br />
Sie besitzen viel Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und einen schnellen Prozessor, da Ihre Dienste und Ressourcen meist von vielen Benutzern gleichzeitig verwendet werden.<br />
<br />
Folgende Aufgaben werden von Servern wahrgenommen:<br />
<br />
- File server:          speichern von Daten<br />
- Mail server:          behandelt Emailfunktionen<br />
- Print server:         regelt die Drucker im Netzwerk<br />
- Web server:           regelt webbasierte Aktivitäten<br />
- Fax server:           sendet und erhält Papierlose Faxe übers Netzwerk<br />
- Application server:   regelt Netzwerkanwendungen<br />
- Telephony server:     regelt den Callcenter und Callrouting<br />
- Remote access server: ermöglicht Remotezugriff ins z.B.: Firmennetzwerk<br />
- Proxy server:         regelt Aufgaben von anderen Maschinen im Netzwerk<br />
<br />
<br />
Als Hosts bezeichnet man schlicht ein Netzwerkgerät mit einer eigenen IP-Adresse.<br />
Soweit klar?<br />
Sehr gut, als nächstes werde ich Ihnen erläutern was ein WAN ist.<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Wechselt die Folie<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
WAN bedeutet "Wide Area Network", es erstreckt sich meist über weite geographische Areale.<br />
Das Aquanet ist ein gutes Beispiel für ein WAN.<br />
<br />
Was sind nun die Unterschiede zwischen einem LAN und einem WAN?<br />
<br />
- WANs benötigen Router Ports oder Ports<br />
- WANs erstrecken sich über weite Areale<br />
- WANs sind langsamer als lokale Netzwerke<br />
- Wir können entscheiden wir lange die Verbindung zu einem WAN steht. Bei einem LAN handelt es sich um eine "all or nothing" Verbindung, sprich wir sind entweder verbunden oder nicht.<br />
<br />
<br />
Ein wichtiger Bestandteil/ wichtiges Element von WANs ist MPLS(multiprotocol label switching).<br />
MPLS ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten („signalisierten“) Pfads.<br />
Gegenüber anderen Protokollen hat MPLS folgende Eigenschaften:<br />
<br />
- Priorizing Data: Priorisierung der Datenpakete<br />
- Redundancy in case of link failure: Redundanz im Falle eines Verbindungsfehlers<br />
- One-to-many connection: Eine m:n-Verbindung (Pakete können mehrere versch. Routen zum Ziel nehmen)<br />
<br />
MPLS eignet sich um Datenpakete in einem IP-Netz priorisiert zu routen.<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Nimmt einen Schluck von seiner Mineralwasserflasche und setzt sich dann auf den Schreibtisch um fortzufahren</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Als nächstes werde ich Ihnen einige Netzwerk-Architekturen zeigen.<br />
Das wären Peer-to-Peer Netzwerke und Client-Server Netzwerke.<br />
<br />
In einem Peer-to-Peer-Netzwerk ist jeder angeschlossene Computer zu den anderen gleichberechtigt. Jeder<br />
Computer stellt den anderen Computern seine Ressourcen zur Verfügung. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk eignet<br />
sich für bis zu 10 Stationen. Diese Art von Netzwerk ist relativ schnell und kostengünstig aufgebaut.<br />
Einen Netzwerk-Verwalter gibt es nicht. Jeder Netzwerk-Teilnehmer ist für seinen Computer selber<br />
verantwortlich. Deshalb muss jeder Netzwerk-Teilnehmer selber bestimmen, welche Ressourcen er freigeben<br />
will. Auch die Datensicherung muss von jedem Netzwerk-Teilnehmer selber vorgenommen werden.<br />
<br />
In einem serverbasierten Netzwerk dagegen werden die Daten auf einem zentralen Computer gespeichert und verwaltet.<br />
Der Anwender betreibt auf seinem Computer Anwendungsprogramme (Client), die die Ressourcen des Servers<br />
auf der Anbieterseite zugreifen. Hier werden die Ressourcen zentral verwaltet, aufgeteilt und zur Verfügung<br />
gestellt. Der Client stellt eine Anfrage. Der Server wertet die Anfrage aus und liefert eine Antwort bzw. die<br />
Daten zurück.<br />
<br />
<br />
Wir kennen nun einige Architekturen von Netzwerken, nun lernen wir verschiedene Topologien von Netzwerken kennen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bus-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Netzwerktopologie_Bus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Bus.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Bus-Topologie besteht aus mehreren Stationen, die hintereinander geschaltet sind. Die Stationen sind über<br />
eine gemeinsame Leitung miteinander verbunden. Alle Stationen, die an dem Bus angeschlossen sind, haben<br />
Zugriff auf das Übertragungsmedium und die Daten, die darüber übertragen werden. Um Störungen auf der<br />
Leitung zu verhindern und die physikalischen Bedingungen zu verbessern, werden die beiden Kabelenden mit<br />
einem Abschlusswiderstand versehen.<br />
Eine zentrale Netzwerkkomponente, die die Abläufe auf dem Bus regelt, gibt es nicht. Dafür ist ein<br />
Zugriffsverfahren für die Abläufe auf dem Bus verantwortlich, an dessen Regeln sich alle Stationen halten.<br />
Den Daten wird die Adresse des Empfängers, des Senders und eine Fehlerbehandlung angehängt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Der Ausfall eines Gerätes hat für die Funktionalität des Netzwerkes keine Konsequenzen<br />
- Nur geringe Kosten, da nur geringe Kabelmengen erforderlich sind<br />
- Einfache Verkabelung und Netzerweiterung<br />
- Es werden keine aktiven Netzwerkkomponenten benötigt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Datenübertragungen können leicht abgehört werden (Stichwort: Sniffer).<br />
- Eine Störung des Übertragungsmediums an einer einzigen Stelle im Bus (defektes Kabel) blockiert den gesamten Netzstrang.<br />
- Es kann zu jedem Zeitpunkt immer nur eine Station Daten senden. Währenddessen sind alle anderen Sender blockiert (müssen zu übertragende Daten intern zwischenpuffern).<br />
- Bei Bussen, die Kollisionen zulassen und auf eine nachträgliche Behebung setzen, kann das Medium nur zu einem kleinen Teil ausgelastet werden, da bei höherem Datenverkehr überproportional viele Kollisionen auftreten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stern-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Netzwerktopologie_Stern.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Stern.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In der Stern-Topologie befindet sich eine zentrale Station, die eine Verbindung zu allen anderen Stationen<br />
unterhält. Jede Station ist über eine eigene Leitung mit der zentralen Station verbunden. Es handelt sich im<br />
Regelfall um einen Hub oder einen Switch. Das Netzwerk funktioniert nur so lange, bis die Zentralstation<br />
ausfällt. Die anderen Netzwerkstationen können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden. Sie haben keinen<br />
Einfluss auf den Betrieb des Netzwerks.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Der Ausfall eines Endgerätes hat keine Auswirkung auf den Rest des Netzes.<br />
- Dieses Netz bietet hohe Übertragungsraten, wenn der Netzknoten ein Switch ist.<br />
- Leicht erweiterbar<br />
- Leicht verständlich<br />
- Leichte Fehlersuche<br />
- Kombinierte Telefon- / Rechnernetzverkabelung möglich<br />
- Sehr gute Eignung für Multicast-/Broadcastanwendungen<br />
- Kein Routing benötigt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Durch Ausfall des Verteilers wird Netzverkehr unmöglich<br />
- Niedrige Übertragungsrate bei vielen Hosts wenn ein Hub benutzt wird → Unterteilung des Netzes mit Switch ist notwendig<br />
- Hoher Kabelaufwand<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ring-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Netzwerktopologie_Ring.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Ring.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Ring-Topologie ist eine geschlossene Kabelstrecke in der die Netzwerk-Stationen im Kreis angeordnet sind.<br />
Das bedeutet, dass an jeder Station ein Kabel ankommt und ein Kabel abgeht.<br />
Im Ring befindet sich keine aktive Netzwerk-Komponente.<br />
Wird die Kabelverbindung an einer Stelle unterbrochen fällt das Netzwerk aus.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Deterministische Rechnernetzkommunikation ohne Paketkollisionen – Vorgänger und Nachfolger sind definiert<br />
- Alle Stationen arbeiten als Verstärker<br />
- Alle Rechner haben gleiche Zugriffsmöglichkeiten<br />
- Garantierte Übertragungsbandbreite<br />
- Skaliert sehr gut, Grad bleibt bei Erweiterung konstant<br />
- Reguläre Topologie, daher leicht programmierbar<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Niedrige Bisektionsweite und Konnektivität, d. h. einerseits, dass der Ausfall eines Endgerätes dazu führt, dass die gesamte Netzkommunikation unterbrochen wird (Ausnahme bei Protection-Umschaltung – siehe: FDDI). Das stimmt bei neuen Karten allerdings nicht mehr, da jede Karte diese Protection-Umschaltung beherrscht. Andererseits gibt es wenig Alternativwege, was im Falle von hohen Lastzuständen auf einem Ringabschnitt zu Engpässen führen kann<br />
- Teure Komponenten<br />
- Darf/kann nicht für kombinierte Rechnernetz-/Telefonverkabelung eingesetzt werden<br />
- Relativ hoher Durchmesser, d. h. hohe Latenzen zu entfernten Knoten<br />
- Hoher Verkabelungsaufwand<br />
- Datenübertragungen können leicht abgehört werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vermaschte-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Netzwerktopologie_vermascht.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_vermascht.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die vermaschte Topologie ist ein dezentrales Netzwerk, das keinen verbindlichen Strukturen<br />
unterliegen muss. Allerdings sind alle Netzwerk-Stationen irgendwie miteinander verbunden. Häufig dient dieses<br />
Modell als perfektes Netzwerk in dem jede Netzwerk-Station mit allen anderen Stationen mit der vollen<br />
Bandbreite verbunden ist. Beim Ausfall einer Verbindung gibt es im Regelfall einige alternative Strecken, um<br />
den Datenverkehr unterbrechungsfrei fortzuführen.<br />
Das Aquanet stellt ein solches Netzwerk dar.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Sicherste Variante eines Netzwerkes<br />
- Bei Ausfall eines Gerätes oder einer Verbindung ist durch Umleitung die Datenkommunikation weiterhin möglich<br />
- Sehr leistungsfähig<br />
- Gute Lastverteilung<br />
- Keine zentrale Verwaltung<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Hoher Energieverbrauch<br />
- Vergleichsweise komplexes Routing nötig<br />
- Jedes Endgerät arbeitet als Router und ist demnach oft aktiv<br />
- Die Endgeräte sollten möglichst eingeschaltet bleiben, um die Beständigkeit des Netzwerkes zu garantieren<br />
<br />
<br />
Desweiteren gibt es noch folgende Topologien:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Point-to-Multipoint Topologie</span><br />
<br />
Verbindung zwischen einem Interface mit mehreren Geräten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hybrid Topologie</span><br />
<br />
Eine Kombination aus 2 oder mehreren Topologien.<br />
<br />
<br />
Wie entscheide ich nun welche Topologie ich verwende?<br />
Im wesentlichen schaut man auf folgende Punkte:<br />
<br />
- Die Kosten<br />
- Der Installationsaufwand<br />
- Der Instandhaltungsaufwand<br />
- Die Fault-tolerance Voraussetzung<br />
<br />
Gut, kommen wir nun zu zwei weiteren wesentlichen Netzwerk-Elementen, dem Backbone und dem Segment.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Netzwerk Backbone</span><br />
Backbone ist eine Bezeichnung für die Hauptübertragungsstrecke (meist Gigabit Ethernet) in einem Netzwerk.<br />
Er besteht in der Regel aus mehreren Netzknoten, die untereinander verbunden sind. Die Netzknoten sind die<br />
Zugangspunkte zum Backbone. Man spricht auch vom Kernnetz oder Core Network.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Netzwerk Segment</span><br />
Ein Netzwerksegment ist ein Teil eines größeren, zusammenhängenden Netzwerkes, das logisch und/oder<br />
physisch vom Rest des Netzwerkes getrennt ist.<br />
<br />
<br />
Damit wären wir am Ende dieser Vorlesung angekommen.<br />
Sie wissen nun über die versch. Arten von Netzwerken, deren Architekturen und Topologien bescheid.<br />
Wenn es keine Fragen gibt sind Sie hiermit entlassen, einen schönen Tag noch.<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Setzt sich hinter den Schreibtisch und fährt sein Notebook herunter</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Betritt den Hörsaal, fährt sein Notebook hoch und startet eine Präsentation</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Liebe Studenten, ich begrüße Sie zur Vorlesung "Computernetze".<br />
Wir werden uns heute der Einführung in die Materie der Computernetze widmen.<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Schaltet auf die nächste Folie<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Wir werden uns heute folgenden Themen widmen:<br />
<br />
- LAN<br />
- Allgemeine Netzwerkkomponenten<br />
- WAN<br />
- MPLS<br />
- Netzwerkarchitekturen<br />
- Netzwerk-Topologien<br />
- Die richtige Topologie wählen<br />
- Netzwerk-Backbone<br />
- Netzwerk-Segment<br />
<br />
Gut, was ist ein Computernetzwerk?<br />
<br />
Ein Computernetzwerk sind zwei oder mehr verbundener COmputer, welche Daten, Büromaschinen und Anwendungen oder eine Kombination der genannten teilen können.<br />
<br />
Kommen wir zu den einzelnen Themen...was ist ein LAN?<br />
<br />
Ein LAN ist ein Local Area Network, sprich ein lokales Netzwerk von Rechnern welches sich über ein geografisch begrenztes Areal wie zB ein Gebäude, einen Raum oder ähnl. erstreckt.<br />
Man sollte ein LAN immer in logische kleine Netze splitten, im geschäftlichen Bereich ist es zB üblich die Netze anhand der Abteilungen aufzuteilen.<br />
Ein Nachteil dabei ist, dass man die Abteilungen physisch miteinander verbinden muss, damit diese auf die jeweiligen Ressourcen zugreifen können.<br />
Der zweite Nachteil ist, dass eine Kommunikation der einzelnen kleinen Netze untereinander nicht möglich ist, man benötigt ein eigenes Netzwerkgerät dafür, einen Router.<br />
<br />
<br />
Welche Komponenten hat nun ein Computernetzwerk?<br />
<br />
Wir unterscheiden zwischen<br />
<br />
- Workstations<br />
- Server<br />
- Hosts<br />
<br />
Eine Workstation ist ein Rechner der am Netzwerk angeschlossen ist und dessen Ressourcen sofern freigegeben, erreichbar sind.<br />
Man bezeichnet einen solchen Rechner aufgrund seiner Funktion auch als "Netzarbeitsplatz".<br />
<br />
Als Server bezeichnet man Rechner mit besonders leistungsfähiger Hardware, welche für Dauerbetrieb ausgelegt sind.<br />
Die Bezeichnung Server kommt von "at the service", da diese Rechner meistens einen oder meherere Dienste - sog. "Services" - anbieten.<br />
Sie besitzen viel Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und einen schnellen Prozessor, da Ihre Dienste und Ressourcen meist von vielen Benutzern gleichzeitig verwendet werden.<br />
<br />
Folgende Aufgaben werden von Servern wahrgenommen:<br />
<br />
- File server:          speichern von Daten<br />
- Mail server:          behandelt Emailfunktionen<br />
- Print server:         regelt die Drucker im Netzwerk<br />
- Web server:           regelt webbasierte Aktivitäten<br />
- Fax server:           sendet und erhält Papierlose Faxe übers Netzwerk<br />
- Application server:   regelt Netzwerkanwendungen<br />
- Telephony server:     regelt den Callcenter und Callrouting<br />
- Remote access server: ermöglicht Remotezugriff ins z.B.: Firmennetzwerk<br />
- Proxy server:         regelt Aufgaben von anderen Maschinen im Netzwerk<br />
<br />
<br />
Als Hosts bezeichnet man schlicht ein Netzwerkgerät mit einer eigenen IP-Adresse.<br />
Soweit klar?<br />
Sehr gut, als nächstes werde ich Ihnen erläutern was ein WAN ist.<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Wechselt die Folie<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
WAN bedeutet "Wide Area Network", es erstreckt sich meist über weite geographische Areale.<br />
Das Aquanet ist ein gutes Beispiel für ein WAN.<br />
<br />
Was sind nun die Unterschiede zwischen einem LAN und einem WAN?<br />
<br />
- WANs benötigen Router Ports oder Ports<br />
- WANs erstrecken sich über weite Areale<br />
- WANs sind langsamer als lokale Netzwerke<br />
- Wir können entscheiden wir lange die Verbindung zu einem WAN steht. Bei einem LAN handelt es sich um eine "all or nothing" Verbindung, sprich wir sind entweder verbunden oder nicht.<br />
<br />
<br />
Ein wichtiger Bestandteil/ wichtiges Element von WANs ist MPLS(multiprotocol label switching).<br />
MPLS ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten („signalisierten“) Pfads.<br />
Gegenüber anderen Protokollen hat MPLS folgende Eigenschaften:<br />
<br />
- Priorizing Data: Priorisierung der Datenpakete<br />
- Redundancy in case of link failure: Redundanz im Falle eines Verbindungsfehlers<br />
- One-to-many connection: Eine m:n-Verbindung (Pakete können mehrere versch. Routen zum Ziel nehmen)<br />
<br />
MPLS eignet sich um Datenpakete in einem IP-Netz priorisiert zu routen.<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Nimmt einen Schluck von seiner Mineralwasserflasche und setzt sich dann auf den Schreibtisch um fortzufahren</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Als nächstes werde ich Ihnen einige Netzwerk-Architekturen zeigen.<br />
Das wären Peer-to-Peer Netzwerke und Client-Server Netzwerke.<br />
<br />
In einem Peer-to-Peer-Netzwerk ist jeder angeschlossene Computer zu den anderen gleichberechtigt. Jeder<br />
Computer stellt den anderen Computern seine Ressourcen zur Verfügung. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk eignet<br />
sich für bis zu 10 Stationen. Diese Art von Netzwerk ist relativ schnell und kostengünstig aufgebaut.<br />
Einen Netzwerk-Verwalter gibt es nicht. Jeder Netzwerk-Teilnehmer ist für seinen Computer selber<br />
verantwortlich. Deshalb muss jeder Netzwerk-Teilnehmer selber bestimmen, welche Ressourcen er freigeben<br />
will. Auch die Datensicherung muss von jedem Netzwerk-Teilnehmer selber vorgenommen werden.<br />
<br />
In einem serverbasierten Netzwerk dagegen werden die Daten auf einem zentralen Computer gespeichert und verwaltet.<br />
Der Anwender betreibt auf seinem Computer Anwendungsprogramme (Client), die die Ressourcen des Servers<br />
auf der Anbieterseite zugreifen. Hier werden die Ressourcen zentral verwaltet, aufgeteilt und zur Verfügung<br />
gestellt. Der Client stellt eine Anfrage. Der Server wertet die Anfrage aus und liefert eine Antwort bzw. die<br />
Daten zurück.<br />
<br />
<br />
Wir kennen nun einige Architekturen von Netzwerken, nun lernen wir verschiedene Topologien von Netzwerken kennen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Bus-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/Netzwerktopologie_Bus.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Bus.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Bus-Topologie besteht aus mehreren Stationen, die hintereinander geschaltet sind. Die Stationen sind über<br />
eine gemeinsame Leitung miteinander verbunden. Alle Stationen, die an dem Bus angeschlossen sind, haben<br />
Zugriff auf das Übertragungsmedium und die Daten, die darüber übertragen werden. Um Störungen auf der<br />
Leitung zu verhindern und die physikalischen Bedingungen zu verbessern, werden die beiden Kabelenden mit<br />
einem Abschlusswiderstand versehen.<br />
Eine zentrale Netzwerkkomponente, die die Abläufe auf dem Bus regelt, gibt es nicht. Dafür ist ein<br />
Zugriffsverfahren für die Abläufe auf dem Bus verantwortlich, an dessen Regeln sich alle Stationen halten.<br />
Den Daten wird die Adresse des Empfängers, des Senders und eine Fehlerbehandlung angehängt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Der Ausfall eines Gerätes hat für die Funktionalität des Netzwerkes keine Konsequenzen<br />
- Nur geringe Kosten, da nur geringe Kabelmengen erforderlich sind<br />
- Einfache Verkabelung und Netzerweiterung<br />
- Es werden keine aktiven Netzwerkkomponenten benötigt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Datenübertragungen können leicht abgehört werden (Stichwort: Sniffer).<br />
- Eine Störung des Übertragungsmediums an einer einzigen Stelle im Bus (defektes Kabel) blockiert den gesamten Netzstrang.<br />
- Es kann zu jedem Zeitpunkt immer nur eine Station Daten senden. Währenddessen sind alle anderen Sender blockiert (müssen zu übertragende Daten intern zwischenpuffern).<br />
- Bei Bussen, die Kollisionen zulassen und auf eine nachträgliche Behebung setzen, kann das Medium nur zu einem kleinen Teil ausgelastet werden, da bei höherem Datenverkehr überproportional viele Kollisionen auftreten.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stern-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/53/Netzwerktopologie_Stern.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Stern.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
In der Stern-Topologie befindet sich eine zentrale Station, die eine Verbindung zu allen anderen Stationen<br />
unterhält. Jede Station ist über eine eigene Leitung mit der zentralen Station verbunden. Es handelt sich im<br />
Regelfall um einen Hub oder einen Switch. Das Netzwerk funktioniert nur so lange, bis die Zentralstation<br />
ausfällt. Die anderen Netzwerkstationen können jederzeit hinzugefügt oder entfernt werden. Sie haben keinen<br />
Einfluss auf den Betrieb des Netzwerks.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Der Ausfall eines Endgerätes hat keine Auswirkung auf den Rest des Netzes.<br />
- Dieses Netz bietet hohe Übertragungsraten, wenn der Netzknoten ein Switch ist.<br />
- Leicht erweiterbar<br />
- Leicht verständlich<br />
- Leichte Fehlersuche<br />
- Kombinierte Telefon- / Rechnernetzverkabelung möglich<br />
- Sehr gute Eignung für Multicast-/Broadcastanwendungen<br />
- Kein Routing benötigt<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Durch Ausfall des Verteilers wird Netzverkehr unmöglich<br />
- Niedrige Übertragungsrate bei vielen Hosts wenn ein Hub benutzt wird → Unterteilung des Netzes mit Switch ist notwendig<br />
- Hoher Kabelaufwand<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ring-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/71/Netzwerktopologie_Ring.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_Ring.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die Ring-Topologie ist eine geschlossene Kabelstrecke in der die Netzwerk-Stationen im Kreis angeordnet sind.<br />
Das bedeutet, dass an jeder Station ein Kabel ankommt und ein Kabel abgeht.<br />
Im Ring befindet sich keine aktive Netzwerk-Komponente.<br />
Wird die Kabelverbindung an einer Stelle unterbrochen fällt das Netzwerk aus.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Deterministische Rechnernetzkommunikation ohne Paketkollisionen – Vorgänger und Nachfolger sind definiert<br />
- Alle Stationen arbeiten als Verstärker<br />
- Alle Rechner haben gleiche Zugriffsmöglichkeiten<br />
- Garantierte Übertragungsbandbreite<br />
- Skaliert sehr gut, Grad bleibt bei Erweiterung konstant<br />
- Reguläre Topologie, daher leicht programmierbar<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Niedrige Bisektionsweite und Konnektivität, d. h. einerseits, dass der Ausfall eines Endgerätes dazu führt, dass die gesamte Netzkommunikation unterbrochen wird (Ausnahme bei Protection-Umschaltung – siehe: FDDI). Das stimmt bei neuen Karten allerdings nicht mehr, da jede Karte diese Protection-Umschaltung beherrscht. Andererseits gibt es wenig Alternativwege, was im Falle von hohen Lastzuständen auf einem Ringabschnitt zu Engpässen führen kann<br />
- Teure Komponenten<br />
- Darf/kann nicht für kombinierte Rechnernetz-/Telefonverkabelung eingesetzt werden<br />
- Relativ hoher Durchmesser, d. h. hohe Latenzen zu entfernten Knoten<br />
- Hoher Verkabelungsaufwand<br />
- Datenübertragungen können leicht abgehört werden.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vermaschte-Topologie</span><br />
<br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Netzwerktopologie_vermascht.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Netzwerktopologie_vermascht.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Die vermaschte Topologie ist ein dezentrales Netzwerk, das keinen verbindlichen Strukturen<br />
unterliegen muss. Allerdings sind alle Netzwerk-Stationen irgendwie miteinander verbunden. Häufig dient dieses<br />
Modell als perfektes Netzwerk in dem jede Netzwerk-Station mit allen anderen Stationen mit der vollen<br />
Bandbreite verbunden ist. Beim Ausfall einer Verbindung gibt es im Regelfall einige alternative Strecken, um<br />
den Datenverkehr unterbrechungsfrei fortzuführen.<br />
Das Aquanet stellt ein solches Netzwerk dar.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Vorteile</span><br />
<br />
- Sicherste Variante eines Netzwerkes<br />
- Bei Ausfall eines Gerätes oder einer Verbindung ist durch Umleitung die Datenkommunikation weiterhin möglich<br />
- Sehr leistungsfähig<br />
- Gute Lastverteilung<br />
- Keine zentrale Verwaltung<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Nachteile</span><br />
<br />
- Hoher Energieverbrauch<br />
- Vergleichsweise komplexes Routing nötig<br />
- Jedes Endgerät arbeitet als Router und ist demnach oft aktiv<br />
- Die Endgeräte sollten möglichst eingeschaltet bleiben, um die Beständigkeit des Netzwerkes zu garantieren<br />
<br />
<br />
Desweiteren gibt es noch folgende Topologien:<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Point-to-Multipoint Topologie</span><br />
<br />
Verbindung zwischen einem Interface mit mehreren Geräten.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hybrid Topologie</span><br />
<br />
Eine Kombination aus 2 oder mehreren Topologien.<br />
<br />
<br />
Wie entscheide ich nun welche Topologie ich verwende?<br />
Im wesentlichen schaut man auf folgende Punkte:<br />
<br />
- Die Kosten<br />
- Der Installationsaufwand<br />
- Der Instandhaltungsaufwand<br />
- Die Fault-tolerance Voraussetzung<br />
<br />
Gut, kommen wir nun zu zwei weiteren wesentlichen Netzwerk-Elementen, dem Backbone und dem Segment.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Netzwerk Backbone</span><br />
Backbone ist eine Bezeichnung für die Hauptübertragungsstrecke (meist Gigabit Ethernet) in einem Netzwerk.<br />
Er besteht in der Regel aus mehreren Netzknoten, die untereinander verbunden sind. Die Netzknoten sind die<br />
Zugangspunkte zum Backbone. Man spricht auch vom Kernnetz oder Core Network.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Netzwerk Segment</span><br />
Ein Netzwerksegment ist ein Teil eines größeren, zusammenhängenden Netzwerkes, das logisch und/oder<br />
physisch vom Rest des Netzwerkes getrennt ist.<br />
<br />
<br />
Damit wären wir am Ende dieser Vorlesung angekommen.<br />
Sie wissen nun über die versch. Arten von Netzwerken, deren Architekturen und Topologien bescheid.<br />
Wenn es keine Fragen gibt sind Sie hiermit entlassen, einen schönen Tag noch.<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Setzt sich hinter den Schreibtisch und fährt sein Notebook herunter</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abschlussprüfung f. das Seminar Grundlagen der radioaktiven Strahlung]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2714</link>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:40:44 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=5">Bob Simultan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2714</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">kommt in den Lehrsaal und bereitet die Abschlussprüfung für das Seminar "Grundlagen der radioaktiven Strahlung" vor.<br />
Er legt auf jeden Tisch ein Blatt mit Fragen, danach treffen die ersten Studenten ein.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Liebe Studenten!<br />
Bevor Sie mit dem beantworten der Prüfungen beginnen, tragen Sie bitte in dem Formular links oben lesbar Ihren vollen Namen ein.<br />
Sie können bei diesem Test 50 Punkte erreichen, mind. 35 Punkte erreichen um zu bestehen und damit die Folgeseminare besuchen zu können.<br />
Sie haben 1 Stunde Zeit für diesen Test, nachdem Sie fertig sind, geben Sie den Test bei mir vorne ab und verlassen möglichst leist den Saal um Ihre Kollegen nicht zu stören.<br />
<br />
Bitte schön, viel Glück.<br />
<br />
<div class="mycode_papier">
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundlagen der radioaktiven Strahlung - Abschlussprüfung</span></span>          <br />
<br />
<br />
Teilnehmer:________________<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Erklären Sie den Begriff Nuklid (5 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Schreiben Sie radioaktives Kobalt je in "langer" Schreibweise und in kurzschreibweise auf (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Beschreiben Sie den Begriff "Isotop"(mind. 15 Wörter) (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Welches sind die am häufigsten auftretenden Zerfallsarten? (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Was ist Beta-Strahlung? (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6) Bei welcher Massenzahl hat Co-60 einen Zustand der stabilität erreicht? (5 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
Erreichte Punkte:___ / Max. Punkte:<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 50</span><br />
</div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das ausgefüllte "Testblatt" bitte per PN mit dem Betreff "Abschlussprüfung Grundlagen Strahlung  - Name" an mich schicken. Die Auswertung erfolgt jeden Freitag, sofern Teilnehmer vorhanden waren. Alle Fragen basieren auf dem Seminar "Grundlagen der radioaktiven Strahlung" und sind mit der Vorlesung komplett zu lösen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">setzt sich auf seinen Stuhl, legt die Füße auf den Tisch und liest ein Comicheftchen</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">kommt in den Lehrsaal und bereitet die Abschlussprüfung für das Seminar "Grundlagen der radioaktiven Strahlung" vor.<br />
Er legt auf jeden Tisch ein Blatt mit Fragen, danach treffen die ersten Studenten ein.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Liebe Studenten!<br />
Bevor Sie mit dem beantworten der Prüfungen beginnen, tragen Sie bitte in dem Formular links oben lesbar Ihren vollen Namen ein.<br />
Sie können bei diesem Test 50 Punkte erreichen, mind. 35 Punkte erreichen um zu bestehen und damit die Folgeseminare besuchen zu können.<br />
Sie haben 1 Stunde Zeit für diesen Test, nachdem Sie fertig sind, geben Sie den Test bei mir vorne ab und verlassen möglichst leist den Saal um Ihre Kollegen nicht zu stören.<br />
<br />
Bitte schön, viel Glück.<br />
<br />
<div class="mycode_papier">
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Grundlagen der radioaktiven Strahlung - Abschlussprüfung</span></span>          <br />
<br />
<br />
Teilnehmer:________________<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1) Erklären Sie den Begriff Nuklid (5 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2) Schreiben Sie radioaktives Kobalt je in "langer" Schreibweise und in kurzschreibweise auf (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3) Beschreiben Sie den Begriff "Isotop"(mind. 15 Wörter) (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4) Welches sind die am häufigsten auftretenden Zerfallsarten? (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5) Was ist Beta-Strahlung? (10 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6) Bei welcher Massenzahl hat Co-60 einen Zustand der stabilität erreicht? (5 Pkte)</span><br />
<br />
<br />
<br />
Erreichte Punkte:___ / Max. Punkte:<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"> 50</span><br />
</div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das ausgefüllte "Testblatt" bitte per PN mit dem Betreff "Abschlussprüfung Grundlagen Strahlung  - Name" an mich schicken. Die Auswertung erfolgt jeden Freitag, sofern Teilnehmer vorhanden waren. Alle Fragen basieren auf dem Seminar "Grundlagen der radioaktiven Strahlung" und sind mit der Vorlesung komplett zu lösen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">setzt sich auf seinen Stuhl, legt die Füße auf den Tisch und liest ein Comicheftchen</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Poststelle der Jeanne Duchamp Universität]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2656</link>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:12:53 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2656</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Posteingang der Jeanne Duchamp Universität</span></div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Dieses Thema ist in erster Linie für einen übersichtlichen Schriftverkehr mit Partnern von außerhalb des Seereichs vorgesehen. Schreiben der aquatropolitanischen Regierung, des Forschungskomplex Alpha oder Ähnliches, können im Zweifel nach wie vor direkt im Büro des Rektors gepostet werden.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Posteingang der Jeanne Duchamp Universität</span></div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Dieses Thema ist in erster Linie für einen übersichtlichen Schriftverkehr mit Partnern von außerhalb des Seereichs vorgesehen. Schreiben der aquatropolitanischen Regierung, des Forschungskomplex Alpha oder Ähnliches, können im Zweifel nach wie vor direkt im Büro des Rektors gepostet werden.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kooperationen und Partnerschaften]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2645</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:35:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2645</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">von der Jeanne Duchamp Universität geschlossene Vereinbarungen zur Zusammenarbeit in Forschung und Lehre</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">von der Jeanne Duchamp Universität geschlossene Vereinbarungen zur Zusammenarbeit in Forschung und Lehre</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Einführung in die Radiokarbonmethode]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2637</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 21:14:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2637</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Institut für Mythologie und Altertumsforschung (Fakultät III)</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Vorlesung am Institut für Mythologie und Altertumsforschung (Fakultät III)</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tutorium: WolframAlpha]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2617</link>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:29:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2617</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das Tutorium für Studenten der Fakultät I findet im Computerpool der Universität statt. Die Teilnehmerzahl wurde so festgelegt dass jedem Studenten ein eigener Rechner zur Verfügung steht.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Guten Morgen meine Damen und Herren angehenden Naturwissenschaftler. Ich möchte sie heute ein wenig mit einem Werkzeug vertraut machen das ihnen im Rahmen ihres Studiums und eventuell auch bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit von großem Nutzen sein könnte. Ich spreche hier von Wolfram Alpha das sie auf jedem <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44631#pid44631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rechner</a> im Computerpool finden werden. Das Ziel dieses Kurses wird nur darin bestehen ihnen eine kleine Einführung zu geben, den Rest werden sie sich durch Übung selbst aneignen müssen.<br />
<br />
Im Grunde können sie sich WolframAlpha wie eine Mischung aus einer wissenschaftlichen Suchmaschine und einem erweiterten Taschenrechner mit Grafikausgabe vorstellen. Für den Anfang, starten sie bitte alle das Programm...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Das Tutorium für Studenten der Fakultät I findet im Computerpool der Universität statt. Die Teilnehmerzahl wurde so festgelegt dass jedem Studenten ein eigener Rechner zur Verfügung steht.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Guten Morgen meine Damen und Herren angehenden Naturwissenschaftler. Ich möchte sie heute ein wenig mit einem Werkzeug vertraut machen das ihnen im Rahmen ihres Studiums und eventuell auch bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit von großem Nutzen sein könnte. Ich spreche hier von Wolfram Alpha das sie auf jedem <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44631#pid44631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Rechner</a> im Computerpool finden werden. Das Ziel dieses Kurses wird nur darin bestehen ihnen eine kleine Einführung zu geben, den Rest werden sie sich durch Übung selbst aneignen müssen.<br />
<br />
Im Grunde können sie sich WolframAlpha wie eine Mischung aus einer wissenschaftlichen Suchmaschine und einem erweiterten Taschenrechner mit Grafikausgabe vorstellen. Für den Anfang, starten sie bitte alle das Programm...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Quiz für die Erstsemester]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2575</link>
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:45:52 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=4">Lady Enigma</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2575</guid>
			<description><![CDATA[Wer findet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iK9bhyl6B_E" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> den Fehler?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer findet <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iK9bhyl6B_E" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">hier</a> den Fehler?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seminar Grundlagen der Radioaktiven Strahlung]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2548</link>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:30:36 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=5">Bob Simultan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2548</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">betritt den Lehrsaal und stellt sich an das Rednerpult</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Guten Tag liebe nach Wisssen dürstende Studenten.<br />
Daas heutige Seminar wird die Grundlagen der Radioaktiven Strahlung behandeln und wird benötigt um die weiterführenden Semniare betreffend Strahlung zu besuchen.<br />
<br />
<br />
Nun fangen wir gleich an.<br />
<br />
Was sind eigentlich Radioaktive Stoffe überhaupt und warum Strahlen Sie?<br />
<br />
Radioaktive Elemente, auch Radioaktive Nuklide genannt, sind instabile Stoffe.<br />
Sprich der Kern des Atomes ist instabil.<br />
<br />
Wie Sie alle Wissen, besteht ein Atom aus einem Kern, welcher Neutronen und Protonen enthält, sowie einer Schale die Elektronen enthält.<br />
<br />
Eine Atomsorte oder Atomkernsorte (ein Nuklid) ist durch seine Kernladungszahl (Ordnungszahl) Z und seine Massenzahl (Nukleonenzahl) A bestimmt:<br />
<br />
Nukleonen (A) = Protonen (Z) plus Neutronen (N), also A = Z + N. <br />
<br />
Ein Nuklid X wird daher formelmäßig wie folgt geschrieben:<br />
<span style="font-family: courier new;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">A</span><br />
     X   <br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Z   N</span><br />
</span><br />
<br />
Nehmen wir zum Beispiel Kobalt:<br />
<br />
<span style="font-family: courier new;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">60</span><br />
     Co   <br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">27   33</span><br />
</span><br />
<br />
vereinfacht: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">60</span>Co</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Co-60</span>.<br />
Jedes Radionuklid hat seine charakteristischen Zerfallseigenschaften wie Halbwertszeit, Zerfallsart und Zerfallsenergie.<br />
<br />
Atomarten mit gleicher Kernladungszahl (nicht aber Massenzahl), die damit demselben Element zugehören, heißen Isotope. <br />
So haben <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">31</span>P, <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">32</span>P, <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">33</span>P, die Isotope des Phosphors, unterschiedliche Kernmassen (Massenzahlen), verhalten sich jedoch chemisch praktisch gleich.<br />
<br />
Kommen wir nun zum Zerfall selbst:<br />
<br />
Grundsätzlich gibt es drei Arten von radioaktivem Zerfall, die Alpha-Strahlung, die Beta-Strahlung und die Gammastrahlung, diese sind wiederum in verschiedene Zwischenstufen und Zerfallsarten aufgeteilt.<br />
Die genannten Zerfallsarten sind jedoch die am häufigsten Auftretenden Zerfallsarten und somit am relevantesten.<br />
<br />
Alle drei Arten des Zerfalls  haben unterschiedliche Auswirkungen, die Ursache ist jedoch die selbe: der Kern möchte einen Zustand der stabilität erreichen.<br />
Je nach der Art wie das Nuklid zerfällt, was durchaus auf mehrere Arten geschehen kann, nennt man es Alpha-, Beta-, oder Gammastrahler.<br />
<br />
Nehmen wir nun die Alpha-Strahlung her:<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Legt eine Folie auf den Overhead-Projektor</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Alpha_Decay.svg/200px-Alpha_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Alpha_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Beim Alphazerfall bzw. der Alphastrahlung wird ein Alphateilchen, bestehend aus zwei Protonen und zwei Neutronen aus dem Kern geschleudert (emittiert) und verringert somit die Ordnungszahl des Atomkerns um 2 und die Massenzahl um 4.<br />
Daraus lernen wir - Alphastrahler senden je 2 Protonen und 2 Neutronen, das sogennante Alphateilchen aus dem Kern hinaus.<br />
<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Wechselt die Folie</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Beta-minus_Decay.svg/200px-Beta-minus_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Beta-minus_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Die Betastrahlung verhält sich fast ident, mit dem Unterschied dass lediglich ein Elektron oder Positron emittiert; ein im Atomkern vorhandenes Neutron wandelt sich in ein Proton um oder umgekehrt. Hierdurch ändert sich die Ordnungszahl um 1, die Massenzahl bleibt gleich.<br />
<br />
Jedoch gibt es beim Betazerfall zwei verschiedene Zerfallsarten, den Beta-Minus-Zerfall und den Beta-Plus-Zerfall. <br />
Im Falle eines Beta-Minus-Zerfalls sendet der Kern ein Elektron und ein Antineutrino aus, die Ordnungszahl wird um +1 verändert.<br />
Beim Beta-Plus-Zerfall sendet der Kern wiederum ein Positron und ein Neutrino aus, die Ordnungszahl wird um -1 geändert.<br />
<br />
Die dritte Art der Strahlung bzw. des Zerfalls ist die Gammastrahlung/Zerfall.<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Wechselt abermals die Folie</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c2/Gamma_Decay.svg/200px-Gamma_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Gamma_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Ein Gammazerfall tritt meist als unmittelbare Folge eines Alpha- bzw. Beta-Zerfalls auf. Massen- und Ordnungszahl bleiben dabei gleich, jedoch ändert sich der Anregungszustand des Kerns.<br />
<br />
Der nach dem Zerfall zurückbleibende Kern, der Tochterkern, befindet sich in der Regel in einem angeregten Zustand; anschaulich gesagt schwingt oder rotiert er beispielsweise. <br />
Beim Übergang in einen weniger hoch angeregten Zustand oder den Grundzustand gibt er die frei werdende Energie in Form von Gammastrahlung ab. Diese Zustandsänderung des Kerns wird als Gammaübergang oder auch Gammazerfall bezeichnet, obwohl der Kern dabei keineswegs „in seine Bestandteile zerfällt“, also keine Teilchen mit Masse abgibt.<br />
<br />
Alle Nuklide stellen die Strahlenabgabe ein, sobald ein stabiler Zustand erreicht wurde, im Falle von Cobalt-60 wäre das beim Zerfall in Cobalt-59 der fall, welches 100% stabil ist.<br />
<br />
Das liebe Zuhörer ist Radioaktive Strahlung, Sie wissen nun was Radioaktive Stoffe sind, wieso sie strahlen und was Strahlung eigentlich ist.<br />
Ebenso haben Sie die drei häufigsten Arten der Strahlung bzw. des Zerfalls kennengelernt.<br />
<br />
Es wird über dieses Seminar eine Abschlussprüfung geben, wird diese bestanden, so sind Sie berechtigt das folge-Seminar "Strahlenfolgen" zu besuchen.<br />
<br />
Gibt es von Ihrerseite her Fragen?<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Nimmt einen Schluck von seiner Kaffee-Tasse</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right"> Quellen für Text und Bilder:<br />
<br />
 - Wikipedia.org (komplizierte und schwierige Textteile, Bilder)<br />
 - Lernbehelf des Strahlenschutz 1-Moduls der Landesfeuerwehrschule NÖ<br />
<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">betritt den Lehrsaal und stellt sich an das Rednerpult</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Guten Tag liebe nach Wisssen dürstende Studenten.<br />
Daas heutige Seminar wird die Grundlagen der Radioaktiven Strahlung behandeln und wird benötigt um die weiterführenden Semniare betreffend Strahlung zu besuchen.<br />
<br />
<br />
Nun fangen wir gleich an.<br />
<br />
Was sind eigentlich Radioaktive Stoffe überhaupt und warum Strahlen Sie?<br />
<br />
Radioaktive Elemente, auch Radioaktive Nuklide genannt, sind instabile Stoffe.<br />
Sprich der Kern des Atomes ist instabil.<br />
<br />
Wie Sie alle Wissen, besteht ein Atom aus einem Kern, welcher Neutronen und Protonen enthält, sowie einer Schale die Elektronen enthält.<br />
<br />
Eine Atomsorte oder Atomkernsorte (ein Nuklid) ist durch seine Kernladungszahl (Ordnungszahl) Z und seine Massenzahl (Nukleonenzahl) A bestimmt:<br />
<br />
Nukleonen (A) = Protonen (Z) plus Neutronen (N), also A = Z + N. <br />
<br />
Ein Nuklid X wird daher formelmäßig wie folgt geschrieben:<br />
<span style="font-family: courier new;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">A</span><br />
     X   <br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Z   N</span><br />
</span><br />
<br />
Nehmen wir zum Beispiel Kobalt:<br />
<br />
<span style="font-family: courier new;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">60</span><br />
     Co   <br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">27   33</span><br />
</span><br />
<br />
vereinfacht: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">60</span>Co</span> oder <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Co-60</span>.<br />
Jedes Radionuklid hat seine charakteristischen Zerfallseigenschaften wie Halbwertszeit, Zerfallsart und Zerfallsenergie.<br />
<br />
Atomarten mit gleicher Kernladungszahl (nicht aber Massenzahl), die damit demselben Element zugehören, heißen Isotope. <br />
So haben <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">31</span>P, <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">32</span>P, <span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">33</span>P, die Isotope des Phosphors, unterschiedliche Kernmassen (Massenzahlen), verhalten sich jedoch chemisch praktisch gleich.<br />
<br />
Kommen wir nun zum Zerfall selbst:<br />
<br />
Grundsätzlich gibt es drei Arten von radioaktivem Zerfall, die Alpha-Strahlung, die Beta-Strahlung und die Gammastrahlung, diese sind wiederum in verschiedene Zwischenstufen und Zerfallsarten aufgeteilt.<br />
Die genannten Zerfallsarten sind jedoch die am häufigsten Auftretenden Zerfallsarten und somit am relevantesten.<br />
<br />
Alle drei Arten des Zerfalls  haben unterschiedliche Auswirkungen, die Ursache ist jedoch die selbe: der Kern möchte einen Zustand der stabilität erreichen.<br />
Je nach der Art wie das Nuklid zerfällt, was durchaus auf mehrere Arten geschehen kann, nennt man es Alpha-, Beta-, oder Gammastrahler.<br />
<br />
Nehmen wir nun die Alpha-Strahlung her:<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Legt eine Folie auf den Overhead-Projektor</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/79/Alpha_Decay.svg/200px-Alpha_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Alpha_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Beim Alphazerfall bzw. der Alphastrahlung wird ein Alphateilchen, bestehend aus zwei Protonen und zwei Neutronen aus dem Kern geschleudert (emittiert) und verringert somit die Ordnungszahl des Atomkerns um 2 und die Massenzahl um 4.<br />
Daraus lernen wir - Alphastrahler senden je 2 Protonen und 2 Neutronen, das sogennante Alphateilchen aus dem Kern hinaus.<br />
<br />
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Wechselt die Folie</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Beta-minus_Decay.svg/200px-Beta-minus_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Beta-minus_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Die Betastrahlung verhält sich fast ident, mit dem Unterschied dass lediglich ein Elektron oder Positron emittiert; ein im Atomkern vorhandenes Neutron wandelt sich in ein Proton um oder umgekehrt. Hierdurch ändert sich die Ordnungszahl um 1, die Massenzahl bleibt gleich.<br />
<br />
Jedoch gibt es beim Betazerfall zwei verschiedene Zerfallsarten, den Beta-Minus-Zerfall und den Beta-Plus-Zerfall. <br />
Im Falle eines Beta-Minus-Zerfalls sendet der Kern ein Elektron und ein Antineutrino aus, die Ordnungszahl wird um +1 verändert.<br />
Beim Beta-Plus-Zerfall sendet der Kern wiederum ein Positron und ein Neutrino aus, die Ordnungszahl wird um -1 geändert.<br />
<br />
Die dritte Art der Strahlung bzw. des Zerfalls ist die Gammastrahlung/Zerfall.<br />
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<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Wechselt abermals die Folie</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c2/Gamma_Decay.svg/200px-Gamma_Decay.svg.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 200px-Gamma_Decay.svg.png]" class="mycode_img" /> <br />
<br />
Ein Gammazerfall tritt meist als unmittelbare Folge eines Alpha- bzw. Beta-Zerfalls auf. Massen- und Ordnungszahl bleiben dabei gleich, jedoch ändert sich der Anregungszustand des Kerns.<br />
<br />
Der nach dem Zerfall zurückbleibende Kern, der Tochterkern, befindet sich in der Regel in einem angeregten Zustand; anschaulich gesagt schwingt oder rotiert er beispielsweise. <br />
Beim Übergang in einen weniger hoch angeregten Zustand oder den Grundzustand gibt er die frei werdende Energie in Form von Gammastrahlung ab. Diese Zustandsänderung des Kerns wird als Gammaübergang oder auch Gammazerfall bezeichnet, obwohl der Kern dabei keineswegs „in seine Bestandteile zerfällt“, also keine Teilchen mit Masse abgibt.<br />
<br />
Alle Nuklide stellen die Strahlenabgabe ein, sobald ein stabiler Zustand erreicht wurde, im Falle von Cobalt-60 wäre das beim Zerfall in Cobalt-59 der fall, welches 100% stabil ist.<br />
<br />
Das liebe Zuhörer ist Radioaktive Strahlung, Sie wissen nun was Radioaktive Stoffe sind, wieso sie strahlen und was Strahlung eigentlich ist.<br />
Ebenso haben Sie die drei häufigsten Arten der Strahlung bzw. des Zerfalls kennengelernt.<br />
<br />
Es wird über dieses Seminar eine Abschlussprüfung geben, wird diese bestanden, so sind Sie berechtigt das folge-Seminar "Strahlenfolgen" zu besuchen.<br />
<br />
Gibt es von Ihrerseite her Fragen?<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Nimmt einen Schluck von seiner Kaffee-Tasse</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right"> Quellen für Text und Bilder:<br />
<br />
 - Wikipedia.org (komplizierte und schwierige Textteile, Bilder)<br />
 - Lernbehelf des Strahlenschutz 1-Moduls der Landesfeuerwehrschule NÖ<br />
<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wohnheim]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2541</link>
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:16:42 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2541</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Etwas abseits des Campusgeländes stehen einige Gebäude in denen Studentenwohnheime untergebracht sind.<br />
<br />
Die relativ kleinen Einbettzimmer sind schlicht und funktional eingerichtet, in jedem gibt es neben dem Bett ein Waschbecken mit darüber angebrachtem Spiegel, einen Tisch zwei Stühle, einen Kleiderschrank, ein großes Bücherregal und ein kleineres an der Wand befestigtes.<br />
<br />
Internetanschluss ist in jedem Zimmer vorhanden und erlaubt auch Zugriff auf das Uni-Netzwerk.<br />
<br />
Auf jedem Flur gibt es eine Gemeinschaftsküche, Toilletten und einen Waschraum mit mehreren Duschzellen.<br />
<br />
Alles macht einen sauberen Eindruck.<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Etwas abseits des Campusgeländes stehen einige Gebäude in denen Studentenwohnheime untergebracht sind.<br />
<br />
Die relativ kleinen Einbettzimmer sind schlicht und funktional eingerichtet, in jedem gibt es neben dem Bett ein Waschbecken mit darüber angebrachtem Spiegel, einen Tisch zwei Stühle, einen Kleiderschrank, ein großes Bücherregal und ein kleineres an der Wand befestigtes.<br />
<br />
Internetanschluss ist in jedem Zimmer vorhanden und erlaubt auch Zugriff auf das Uni-Netzwerk.<br />
<br />
Auf jedem Flur gibt es eine Gemeinschaftsküche, Toilletten und einen Waschraum mit mehreren Duschzellen.<br />
<br />
Alles macht einen sauberen Eindruck.<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Seminar Einführung in die Entwicklung mutagener, biologischer Kampfstoffe]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2502</link>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 18:23:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=240">Dr. Sivana</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2502</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Die Infos sind anhand des Spiels <a href="http://www.crazymonkeygames.com/Pandemic-2.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pandemic 2</a>  ausgearbeitet, haben also keinen realistischen Hintergrund.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Dr. Sivana hinkt mit seinem Gehstock durch den Vorlesungssaal zum Rednerpult. Es ist Punkt 7:30 Uhr. Als er angekommen ist nimmt er bedächtig seine dicke Brille ab, putzt sie kurz mit seinem weißen Kittel und lässt einen Blick durch den Raum schweifen nachdem er sie wieder aufgesetzt hat. Ein kurzes Räuspern ertönt, durch das Mikrofon am Rednerpult in den ganzen Vorlesungssaal übertragen, dann beginnt Sivana mit seiner krächzigen Stimme zu sprechen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
<br />
Sie halten sich also für angehende nächste Elite des Seereichs ja?<br />
<br />
Ich muss sie enttäuschen, nicht jeder hat das Zeug dazu. Nur ein paar wenige von ihnen haben vielleicht das Potenzial Großes zu vollbringen. Aber ich will sie nicht entmutigen. Auch diejenigen von ihnen, die nicht zu dieser Elite gehören, können immer noch nützliche Arbeit als Assistenten leisten, oder wenigstens als Versuchspersonen dienen.<br />
<br />
Aber genug davon, kommen wir zum Wesentlichen. Das Thema dieser Vorlesung ist: Einführung in die Entwicklung mutagener, biologischer Kampfstoffe.<br />
<br />
Nicht nur werde ich ihnen einen Einblick in meine umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet bieten, nein, sie erhalten sogar die Möglichkeit diese Konzepte praktisch anzuwenden und zu erproben. Nun mehr oder weniger zumindest. In den <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44630#pid44630" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Computerpools</a>  steht ein von mir entwickeltes Programm bereit, welches ihnen ermöglicht, einen eigenen kleinen biologischen Kampfstoff zu entwickeln und auf eine simulierte Welt los zulassen. Je mehr Schaden sie damit in kürzerer Zeit anrichten, desto höher bewertet das Programm ihre Punktzahl. Scheuen sie sich nicht ihre Punktzahlen untereinander zu vergleichen, Konkurrenz fördert die Produktivität eines jeden Wissenschaftlers. Das Programm bietet einen einfachen Trainingsmodus und einen realistischen Modus. Ich empfehle ihnen sich nicht groß mit dem Trainingsmodus aufzuhalten.<br />
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Bei biologischen Kampfstoffen handelt es sich um Krankheitserreger oder natürliche Giftstoffe, die gezielt als Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Wir werden uns mit den Krankheitserregern beschäftigen. Diese haben die interessante Eigenschaft, eine Evolution durchlaufen zu können und dadurch ihre Eigenschaften zu verändern. Sie werden resistenter, ansteckender, tödlicher. Wenn man nun durch modernste Gentechnik einen Krankheitserreger so anlegt, dass er nach einigen Generationen gezielt Eigenschaften entwickelt oder verliert, kann man das Potenzial des Erregers als Waffe maximieren. Dies ist der Grundgedanke hinter mutagenen, biologischen Kampfstoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Die Infos sind anhand des Spiels <a href="http://www.crazymonkeygames.com/Pandemic-2.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Pandemic 2</a>  ausgearbeitet, haben also keinen realistischen Hintergrund.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
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<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Dr. Sivana hinkt mit seinem Gehstock durch den Vorlesungssaal zum Rednerpult. Es ist Punkt 7:30 Uhr. Als er angekommen ist nimmt er bedächtig seine dicke Brille ab, putzt sie kurz mit seinem weißen Kittel und lässt einen Blick durch den Raum schweifen nachdem er sie wieder aufgesetzt hat. Ein kurzes Räuspern ertönt, durch das Mikrofon am Rednerpult in den ganzen Vorlesungssaal übertragen, dann beginnt Sivana mit seiner krächzigen Stimme zu sprechen.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
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Sie halten sich also für angehende nächste Elite des Seereichs ja?<br />
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Ich muss sie enttäuschen, nicht jeder hat das Zeug dazu. Nur ein paar wenige von ihnen haben vielleicht das Potenzial Großes zu vollbringen. Aber ich will sie nicht entmutigen. Auch diejenigen von ihnen, die nicht zu dieser Elite gehören, können immer noch nützliche Arbeit als Assistenten leisten, oder wenigstens als Versuchspersonen dienen.<br />
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Aber genug davon, kommen wir zum Wesentlichen. Das Thema dieser Vorlesung ist: Einführung in die Entwicklung mutagener, biologischer Kampfstoffe.<br />
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Nicht nur werde ich ihnen einen Einblick in meine umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet bieten, nein, sie erhalten sogar die Möglichkeit diese Konzepte praktisch anzuwenden und zu erproben. Nun mehr oder weniger zumindest. In den <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44630#pid44630" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Computerpools</a>  steht ein von mir entwickeltes Programm bereit, welches ihnen ermöglicht, einen eigenen kleinen biologischen Kampfstoff zu entwickeln und auf eine simulierte Welt los zulassen. Je mehr Schaden sie damit in kürzerer Zeit anrichten, desto höher bewertet das Programm ihre Punktzahl. Scheuen sie sich nicht ihre Punktzahlen untereinander zu vergleichen, Konkurrenz fördert die Produktivität eines jeden Wissenschaftlers. Das Programm bietet einen einfachen Trainingsmodus und einen realistischen Modus. Ich empfehle ihnen sich nicht groß mit dem Trainingsmodus aufzuhalten.<br />
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Bei biologischen Kampfstoffen handelt es sich um Krankheitserreger oder natürliche Giftstoffe, die gezielt als Massenvernichtungswaffen eingesetzt werden. Wir werden uns mit den Krankheitserregern beschäftigen. Diese haben die interessante Eigenschaft, eine Evolution durchlaufen zu können und dadurch ihre Eigenschaften zu verändern. Sie werden resistenter, ansteckender, tödlicher. Wenn man nun durch modernste Gentechnik einen Krankheitserreger so anlegt, dass er nach einigen Generationen gezielt Eigenschaften entwickelt oder verliert, kann man das Potenzial des Erregers als Waffe maximieren. Dies ist der Grundgedanke hinter mutagenen, biologischen Kampfstoffen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Computerpool]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2482</link>
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 21:52:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=160">Erica Simmons</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2482</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img98.imageshack.us/img98/4787/computerpool.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: computerpool.jpg]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Der zentrale Computerpool der Universität. Im Gegensatz zu kleineren, einzelnen Lehrstühlen zugeordneten, Pools kann dieser von allen Studenten jederzeit genutzt werden.<br />
<br />
Der Raum wird im Schichtbetrieb rund um die Uhr betreut so dass studentische Arbeitsgruppen auch bei dringendem Termindruck bei ihrer Planung keinen Gedanken an Öffnungszeiten verschwenden brauchen.<br />
<br />
Die Studenten selbst haben keine Admin-Rechte auf den hier aufgestellten Rechnern, alle üblicherweise benötigten Anwendungsprogramme sind jedoch installiert und bei Bedarf kann die Installation weiterer Software schnell und unkompliziert beantragt werden.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
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<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Der Computerpool ist als Handlungsort für Plots bespielbar, externe Links werden zur besseren Übersicht im <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44631#pid44631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verzeichnis installierter Programme</a> gesammelt.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img98.imageshack.us/img98/4787/computerpool.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: computerpool.jpg]" class="mycode_img" /></div>
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									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/handlung.png" alt="Handlung" title="Handlung" class="multi_left" /><div class="multi_right">Der zentrale Computerpool der Universität. Im Gegensatz zu kleineren, einzelnen Lehrstühlen zugeordneten, Pools kann dieser von allen Studenten jederzeit genutzt werden.<br />
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Der Raum wird im Schichtbetrieb rund um die Uhr betreut so dass studentische Arbeitsgruppen auch bei dringendem Termindruck bei ihrer Planung keinen Gedanken an Öffnungszeiten verschwenden brauchen.<br />
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Die Studenten selbst haben keine Admin-Rechte auf den hier aufgestellten Rechnern, alle üblicherweise benötigten Anwendungsprogramme sind jedoch installiert und bei Bedarf kann die Installation weiterer Software schnell und unkompliziert beantragt werden.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>
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<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">Der Computerpool ist als Handlungsort für Plots bespielbar, externe Links werden zur besseren Übersicht im <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?634&amp;pid=44631#pid44631" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Verzeichnis installierter Programme</a> gesammelt.</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
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