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		<title><![CDATA[Seereich Aquatropolis - kaiserliche Bibliothek]]></title>
		<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Seereich Aquatropolis - https://aquatropolis.mikronation.de/mybb]]></description>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 03:19:12 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Verzeichnis registrierter Hausorden]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3626</link>
			<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 20:12:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Verzeichnis der im vereinigten Kaiserreich Devon-Cumberland registrierten Hausorden</span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Verzeichnis der im vereinigten Kaiserreich Devon-Cumberland registrierten Hausorden</span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[historischer Abriss zum Hauptkampfpanzer Crusader]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3612</link>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 20:07:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3612</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hauptkampfpanzer Crusader:</span></span></div>
<br />
Unter den in Devon, Cumberland und Ramberg verwendeten Kampfpanzern kommt der Crusader-Reihe eine besondere Bedeutung zu da diese seit fast einem Jahrhundert bis heute die Hauptkampfpanzer der Streitkräfte dieser drei Länder und des heutigen vereinigten Kaiserreichs stellt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader I</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/r4gs8cqj8gbw.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r4gs8cqj8gbw.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Der Crusader (später unter der Bezeichnung Crusader I bekannt) wurde 1917 als Reaktion auf die militärischen Entwicklungen in anderen Ländern in Cumberland entwickelt und später in kleinen Stückzahlen auch an die Bündnispartner Devon und Ramberg verkauft. Es wurden zahlreiche verschiedene Versionen mit unterschiedlichsten Bewaffnungen in eher kleinen Serien gefertigt. Der Crusader war darauf ausgelegt ausgedehnte Stellungssysteme aufzubrechen und nachrückender Infanterie eine Bresche zu schlagen die diese ausnutzen konnte, dementsprechend waren diese Fahrzeuge sehr langsam und nur wenig manövrierfähig. Der Crusader I wurde in geringen Stückzahlen bis in die 30er Jahre als Verstärkung in Infanterieeinheiten verwendet wurde jedoch nie in einer Schlacht eingesetzt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader II</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/s2agi8sag5t.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: s2agi8sag5t.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Während der Crusader I darauf ausgelegt war gegen reine Infanterieverbände eingesetzt zu werden machte die fortschreitende Entwicklung und Produktion von Panzerfahrzeugen in anderen Ländern eine Überarbeitung des Konzepts notwendig. Auch wenn die Hauptaufgabe des Crusader II nach wie vor in der Unterstützung der eigenen Infanterie gesehen wurde, war seine Frontpanzerung und Geschützbewaffnung darauf ausgelegt feindliche Panzer zu bekämpfen. Eine Besonderheit des Crusader II war die Tatsache dass er über zwei verschiedene Geschütze verfügte, ein im Turm montiertes 40mm Geschütz und ein in der Wanne eingebautes 75mm Geschütz das nur über einen sehr kleinen Richtbereich verfügte. Gegenüber dem Vorgängermodell war die Frontpanzerung deutlich verstärkt wodurch der Crusader II trotz besserer Motorisierung im Gelände nicht über eine Geschwindigkeit von etwa 20 km/h hinauskam. Die ersten Crusader II wurden 1934 eingeführt konnten aber trotz einiger Detailnachbesserungen die Erwartungen des Generalstabs nicht erfüllen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader III</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/g8mcvpym45l8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: g8mcvpym45l8.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Bereits Ende der 30er Jahre war klar dass der Crusader II mit der Panzerentwicklung anderer Länder die als potentielle Bedrohungen angesehen wurden nicht schritthalten konnte. Durch den Trend zu immer schwereren Panzerungen war das 40mm Turmgeschütz nicht mehr geeignet andere Panzermodelle der selben Zeit zuverlässig bekämpfen zu können und das schlagkräftigere 75mm Geschütz war durch die Unterbringung in der Wanne und die langsame Wendegeschwindigkeit des Panzers starken Einschränkungen unterworfen. Augrund dieser Defizite wurde bereits wenige Jahre nach Einführung des Crusader II fieberhaft an einem auf diesem basierenden Nachfolgemodell gearbeitet. 1944 wurde mit dem Crusader III schließlich das Ergebnis vorgestellt. Die Frontpanzerung wurde sowohl am Turm als auch an der Wanne auf 152mm erhöht und die am Vorgänger stark exponierten Ketten besser verkleidet. Durch eine Erhöhung der Motorleistung stieg die Höchstgeschwindigkeit auf etwa 25km/h und das 75mm Geschütz konnte nun im deutlich verbesserten Turm montiert werden. Der Crusader III war nach wie vor eher schwerfällig wurde gegenüber seinen potentiellen Gegnern aber als konkurrenzfähig betrachtet. Dieses Modell blieb bis Ende der 50er Jahre der Hauptkampfpanzer der Bundesstreitkräfte und wurde in Devon und Ramberg in Lizenz gefertigt, einzelne Exemplare waren als Brückenleger noch in den 70ern in Gebrauch. Es war das letzte Modell der Crusader Reihe das komplett ohne unterstützende Systeme gefertigt wurde. Zwei volle Panzerzüge (insgesamt 6 Fahrzeuge) dieses Modells sind nach wie vor in der Panzerakademie in Eisingen Neudevon aktiv. Es handelt sich dabei um eine nachproduzierte Kleinserie die dazu dienen soll Rekruten der devonesischen Panzerwaffe als erstes Ausbildungsfahrzeug die Haltung zu vermitteln moderne Entfernungsmesser und Zielsysteme als Hilfsmittel und nicht als etwas zum Kampf Notwendiges zu betrachten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader IV</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/94x2gq4bzj3p.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 94x2gq4bzj3p.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Der Crusader IV wurde als schlagkräftigerer und mit unterstützenden elektronischen Systemen ausgestatteter Nachfolger des, als bewährte Konstruktion betrachteten, Crusader III konzipiert und folgt weitgehend dessen Konstruktionsprinzipien. Die Panzerung reichte ähnlich wie beim Vorgänger von 52mm bis 152mm Panzerstahl die Höchstgeschwindigkeit konnte allerdings auf 35km/h gesteigert werden. Während frühe Versionen des Panzers noch mit einem 84mm Geschütz ausgestattet waren, bestand die später serienmäßig verbaute Hauptbewaffnung aus einem 105mm Geschütz mit gezogenem Lauf. Hervorstechendes Merkmal des Crusader IV war seine, bedingt durch die Genauigkeit der Kanone, große effektive Kampfentfernung, ein Merkmal das sich durch die spätere Entwicklung mit dem modernen Crusader-Archer bis heute fortsetzt und immer noch einen prägenden Einfluss auf die Ausbildungsdoktrin für devonesische Panzerbesatzungen hat. Der Crusader IV kann insgesamt als das wohl erfolgreichste Modell der Reihe betrachtet werden und war teilweise noch bis Ende der 90er Jahre parallel zum Crusader V in den devonesischen Streitkräften im Einsatz.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader V</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/ei22fa3h7fr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ei22fa3h7fr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Der Crusader V war der Vorgänger des Crusader VI und das erste Modell der Crusader Reihe bei dem bis zu einem gewissen Grad Mobilität Vorrang vor Panzerung eingeräumt wurde. Der Panzer verfügt nach wie vor über eine gut gepanzerte Front und war Testträger früher Verbundpanzerungen, ist an den Flanken und am Heck aber sehr verwundbar. Er ist mit dem gleichen 120mm Geschütz ausgerüstet wie der Crusader-Archer jedoch langsamer als dieser (wenn auch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 48km/h deutlich beweglicher als seine Vorgängermodelle). Auch nach der Außerdienststellung des Crusader V befindet sich noch eine größere Anzahl dieser Fahrzeuge in Reservedepots der Streitkräfte. Obwohl keiner dieser Panzer ohne weiteres einsetzbar wäre, sind die Kapazitäten vorhanden um sie kurzfristig wieder gefechtsbereit zu machen. Im Verteidigungsfall würden voraussichtlich binnen 48 Stunden die ersten Reservepanzereinheiten mobilisiert werden können, bei längerem Vorlauf wäre es theoretisch möglich auch den Crusader V mit 120mm Glattrohrkanonen auszustatten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusdader VI</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/ybb9k5ah6dr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ybb9k5ah6dr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Der Crusader VI ist das aktuellste Modell der erfolgreichsten Entwicklungsreihe devonesischer Panzer. Er ist mit der neuesten Verbundpanzerung ausgestattet und kann theoretisch selbst mehreren Treffern leichter ATGMs standhalten. Er gilt als besser geschützt jedoch etwas langsamer und schwerfälliger als die neuesten Hauptkampfpanzer der meisten anderen modernen Armeen. Der Crusader VI war zunächst serienmäßig mit einem 120mm Geschütz mit gezogenem Lauf ausgerüstet welches theoretisch auf bis zu 9000m treffgenau ist, jedoch die Möglichkeiten zur Verwendung von Spezialmunition einschränkt und damit gegen Hauptkampfpanzer der neuesten Generation nicht mehr als leistungsfähig genug angesehen wird. Aus diesem Grund wurde damit begonnen den Crusader VI auf die mit einer 120mm LannisCorp-Glattrohrkanone ausgestattete B-Variante umzurüsten welche allerdings nur noch eine effektive Reichweite von maximal 4000m für ungelenkte Granaten besitzt. Zur Zeit werden zwei Drittel aller aktiven Hauptkampfpanzer der kaiserlichen Streitkräfte als Crusader VI-B mit Glattrohrkanone gefahren und hätten die Aufgabe im Ernstfall direkt gegen feindliche Panzerkräfte anzutreten während ein Drittel nach wie vor als Crusader VI-A (halboffiziell auch Crusader-Archer) geführt wird und zur Bekämpfung leichterer Panzerverbände auf große Entfernungen vorgesehen wäre. Sämtliche Panzerbesatzungen des Kaiserreichs werden nach wie vor ausgiebig für den Feuerkampf auf große Entfernungen ausgebildet um der Panzertruppe Devon-Cumberlands einen Reichweitenvorteil zu sichern. Selbst die Reservisten der Panzertruppen müssen das entsprechende Schusstraining mindestens einmal pro Jahr absolvieren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hauptkampfpanzer Crusader:</span></span></div>
<br />
Unter den in Devon, Cumberland und Ramberg verwendeten Kampfpanzern kommt der Crusader-Reihe eine besondere Bedeutung zu da diese seit fast einem Jahrhundert bis heute die Hauptkampfpanzer der Streitkräfte dieser drei Länder und des heutigen vereinigten Kaiserreichs stellt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader I</span><br />
<br />
<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/r4gs8cqj8gbw.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r4gs8cqj8gbw.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
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Der Crusader (später unter der Bezeichnung Crusader I bekannt) wurde 1917 als Reaktion auf die militärischen Entwicklungen in anderen Ländern in Cumberland entwickelt und später in kleinen Stückzahlen auch an die Bündnispartner Devon und Ramberg verkauft. Es wurden zahlreiche verschiedene Versionen mit unterschiedlichsten Bewaffnungen in eher kleinen Serien gefertigt. Der Crusader war darauf ausgelegt ausgedehnte Stellungssysteme aufzubrechen und nachrückender Infanterie eine Bresche zu schlagen die diese ausnutzen konnte, dementsprechend waren diese Fahrzeuge sehr langsam und nur wenig manövrierfähig. Der Crusader I wurde in geringen Stückzahlen bis in die 30er Jahre als Verstärkung in Infanterieeinheiten verwendet wurde jedoch nie in einer Schlacht eingesetzt.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader II</span><br />
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<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/s2agi8sag5t.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: s2agi8sag5t.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Während der Crusader I darauf ausgelegt war gegen reine Infanterieverbände eingesetzt zu werden machte die fortschreitende Entwicklung und Produktion von Panzerfahrzeugen in anderen Ländern eine Überarbeitung des Konzepts notwendig. Auch wenn die Hauptaufgabe des Crusader II nach wie vor in der Unterstützung der eigenen Infanterie gesehen wurde, war seine Frontpanzerung und Geschützbewaffnung darauf ausgelegt feindliche Panzer zu bekämpfen. Eine Besonderheit des Crusader II war die Tatsache dass er über zwei verschiedene Geschütze verfügte, ein im Turm montiertes 40mm Geschütz und ein in der Wanne eingebautes 75mm Geschütz das nur über einen sehr kleinen Richtbereich verfügte. Gegenüber dem Vorgängermodell war die Frontpanzerung deutlich verstärkt wodurch der Crusader II trotz besserer Motorisierung im Gelände nicht über eine Geschwindigkeit von etwa 20 km/h hinauskam. Die ersten Crusader II wurden 1934 eingeführt konnten aber trotz einiger Detailnachbesserungen die Erwartungen des Generalstabs nicht erfüllen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader III</span><br />
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<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/g8mcvpym45l8.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: g8mcvpym45l8.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Bereits Ende der 30er Jahre war klar dass der Crusader II mit der Panzerentwicklung anderer Länder die als potentielle Bedrohungen angesehen wurden nicht schritthalten konnte. Durch den Trend zu immer schwereren Panzerungen war das 40mm Turmgeschütz nicht mehr geeignet andere Panzermodelle der selben Zeit zuverlässig bekämpfen zu können und das schlagkräftigere 75mm Geschütz war durch die Unterbringung in der Wanne und die langsame Wendegeschwindigkeit des Panzers starken Einschränkungen unterworfen. Augrund dieser Defizite wurde bereits wenige Jahre nach Einführung des Crusader II fieberhaft an einem auf diesem basierenden Nachfolgemodell gearbeitet. 1944 wurde mit dem Crusader III schließlich das Ergebnis vorgestellt. Die Frontpanzerung wurde sowohl am Turm als auch an der Wanne auf 152mm erhöht und die am Vorgänger stark exponierten Ketten besser verkleidet. Durch eine Erhöhung der Motorleistung stieg die Höchstgeschwindigkeit auf etwa 25km/h und das 75mm Geschütz konnte nun im deutlich verbesserten Turm montiert werden. Der Crusader III war nach wie vor eher schwerfällig wurde gegenüber seinen potentiellen Gegnern aber als konkurrenzfähig betrachtet. Dieses Modell blieb bis Ende der 50er Jahre der Hauptkampfpanzer der Bundesstreitkräfte und wurde in Devon und Ramberg in Lizenz gefertigt, einzelne Exemplare waren als Brückenleger noch in den 70ern in Gebrauch. Es war das letzte Modell der Crusader Reihe das komplett ohne unterstützende Systeme gefertigt wurde. Zwei volle Panzerzüge (insgesamt 6 Fahrzeuge) dieses Modells sind nach wie vor in der Panzerakademie in Eisingen Neudevon aktiv. Es handelt sich dabei um eine nachproduzierte Kleinserie die dazu dienen soll Rekruten der devonesischen Panzerwaffe als erstes Ausbildungsfahrzeug die Haltung zu vermitteln moderne Entfernungsmesser und Zielsysteme als Hilfsmittel und nicht als etwas zum Kampf Notwendiges zu betrachten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader IV</span><br />
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<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/94x2gq4bzj3p.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 94x2gq4bzj3p.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Der Crusader IV wurde als schlagkräftigerer und mit unterstützenden elektronischen Systemen ausgestatteter Nachfolger des, als bewährte Konstruktion betrachteten, Crusader III konzipiert und folgt weitgehend dessen Konstruktionsprinzipien. Die Panzerung reichte ähnlich wie beim Vorgänger von 52mm bis 152mm Panzerstahl die Höchstgeschwindigkeit konnte allerdings auf 35km/h gesteigert werden. Während frühe Versionen des Panzers noch mit einem 84mm Geschütz ausgestattet waren, bestand die später serienmäßig verbaute Hauptbewaffnung aus einem 105mm Geschütz mit gezogenem Lauf. Hervorstechendes Merkmal des Crusader IV war seine, bedingt durch die Genauigkeit der Kanone, große effektive Kampfentfernung, ein Merkmal das sich durch die spätere Entwicklung mit dem modernen Crusader-Archer bis heute fortsetzt und immer noch einen prägenden Einfluss auf die Ausbildungsdoktrin für devonesische Panzerbesatzungen hat. Der Crusader IV kann insgesamt als das wohl erfolgreichste Modell der Reihe betrachtet werden und war teilweise noch bis Ende der 90er Jahre parallel zum Crusader V in den devonesischen Streitkräften im Einsatz.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusader V</span><br />
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<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/ei22fa3h7fr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ei22fa3h7fr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Der Crusader V war der Vorgänger des Crusader VI und das erste Modell der Crusader Reihe bei dem bis zu einem gewissen Grad Mobilität Vorrang vor Panzerung eingeräumt wurde. Der Panzer verfügt nach wie vor über eine gut gepanzerte Front und war Testträger früher Verbundpanzerungen, ist an den Flanken und am Heck aber sehr verwundbar. Er ist mit dem gleichen 120mm Geschütz ausgerüstet wie der Crusader-Archer jedoch langsamer als dieser (wenn auch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 48km/h deutlich beweglicher als seine Vorgängermodelle). Auch nach der Außerdienststellung des Crusader V befindet sich noch eine größere Anzahl dieser Fahrzeuge in Reservedepots der Streitkräfte. Obwohl keiner dieser Panzer ohne weiteres einsetzbar wäre, sind die Kapazitäten vorhanden um sie kurzfristig wieder gefechtsbereit zu machen. Im Verteidigungsfall würden voraussichtlich binnen 48 Stunden die ersten Reservepanzereinheiten mobilisiert werden können, bei längerem Vorlauf wäre es theoretisch möglich auch den Crusader V mit 120mm Glattrohrkanonen auszustatten.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crusdader VI</span><br />
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<img src="http://www11.pic-upload.de/21.07.15/ybb9k5ah6dr.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ybb9k5ah6dr.jpg]" class="mycode_img" /><br />
</div>
<br />
Der Crusader VI ist das aktuellste Modell der erfolgreichsten Entwicklungsreihe devonesischer Panzer. Er ist mit der neuesten Verbundpanzerung ausgestattet und kann theoretisch selbst mehreren Treffern leichter ATGMs standhalten. Er gilt als besser geschützt jedoch etwas langsamer und schwerfälliger als die neuesten Hauptkampfpanzer der meisten anderen modernen Armeen. Der Crusader VI war zunächst serienmäßig mit einem 120mm Geschütz mit gezogenem Lauf ausgerüstet welches theoretisch auf bis zu 9000m treffgenau ist, jedoch die Möglichkeiten zur Verwendung von Spezialmunition einschränkt und damit gegen Hauptkampfpanzer der neuesten Generation nicht mehr als leistungsfähig genug angesehen wird. Aus diesem Grund wurde damit begonnen den Crusader VI auf die mit einer 120mm LannisCorp-Glattrohrkanone ausgestattete B-Variante umzurüsten welche allerdings nur noch eine effektive Reichweite von maximal 4000m für ungelenkte Granaten besitzt. Zur Zeit werden zwei Drittel aller aktiven Hauptkampfpanzer der kaiserlichen Streitkräfte als Crusader VI-B mit Glattrohrkanone gefahren und hätten die Aufgabe im Ernstfall direkt gegen feindliche Panzerkräfte anzutreten während ein Drittel nach wie vor als Crusader VI-A (halboffiziell auch Crusader-Archer) geführt wird und zur Bekämpfung leichterer Panzerverbände auf große Entfernungen vorgesehen wäre. Sämtliche Panzerbesatzungen des Kaiserreichs werden nach wie vor ausgiebig für den Feuerkampf auf große Entfernungen ausgebildet um der Panzertruppe Devon-Cumberlands einen Reichweitenvorteil zu sichern. Selbst die Reservisten der Panzertruppen müssen das entsprechende Schusstraining mindestens einmal pro Jahr absolvieren. ]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[bekannte Märchen, Sagen und Fabeln des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland ]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3550</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 19:52:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=398">Elisabeth Ashford</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div class="mycode_box"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bekannte Märchen, Sagen und Fabeln des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland</span></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div class="mycode_box"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">bekannte Märchen, Sagen und Fabeln des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland</span></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Archiv für Kartenmaterial]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3456</link>
			<pubDate>Tue, 27 May 2014 18:33:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3456</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aktuelle und veraltete Versionen von Karten des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland</span></div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">aktuelle und veraltete Versionen von Karten des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland</span></div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Archiv für diplomatische Noten]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3368</link>
			<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 13:41:13 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3368</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Archiv für empfangene und versandte diplomatische Noten</span></span></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Archiv für empfangene und versandte diplomatische Noten</span></span></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Abriss der Geschichte Devons, Cumberlands und Rambergs]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3172</link>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 19:26:02 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3172</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Abriss der Geschichte Devons, Cumberlands und Rambergs</span></div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Jh.:</span> Invasion der Altcumberländer an der Küste des heutigen Cumberland. Warum die Altcumberländer ihre ursprüngliche Heimat verlassen und die lange beschwerliche Seereise auf sich genommen haben ist bis heute nicht geklärt, fest steht aber dass sie, auf Kosten der zum damaligen Zeitpunkt dort ansässigen Ramberger, Gebiete nahe der Küste eroberten und sich dort niederließen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7. Jh.:</span> Versuche der Ramberger die verlorenen Gebiete zurückzuerobern führen zu einer zunehmenden Vereinigung der verschiedenen Stämme unter den Altcumberländern die sich weiter landeinwärts ausbreiten und schließlich zur Gründung des Kingdom of Cumberland.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7-10. Jh.:</span> Obwohl Cumberland formal ein von einem König regiertes Reich ist, erfüllt dieses Reich in der Praxis eher die Rolle eines Verteidigungsbündnisses gegen Angriffe von Außen während seine Fürsten ansonsten des Öfteren untereinander im Streit liegen. Die zunehmende Ausbreitung des Christentums auch in Cumberland und die damit verbundene Verdrängung der alten Götter schafft dabei zusätzlichen Nährboden für blutige Konflikte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">11. Jh.:</span> In Cumberland vollzieht sich der Übergang zu einem christlichen Königreich mit stärkerer Zentralgewalt. In diese Zeit fällt auch das Einsetzen einer Wandlung des Ritterstandes zu einer Idealen und Tugenden verpflichteten Kriegerkaste.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12. Jh.:</span> Älteste bekannte Niederschrift des Codex-Pendragon der Regeln und Maßstäbe für ritterliches Verhalten in Friedenszeiten festschreibt. Die Königreiche Ramberg und Cumberland konkurrieren um die Vorherrschaft in der Region und führen nach wie vor vereinzelte Feldzüge gegeneinander, befinden sich jedoch längst nicht mehr in einem permanenten Kriegszustand.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12-14. Jh.:</span> Die Region Devon gewinnt in der Konkurrenz zwischen Cumberland und Ramberg aufgrund ihres Reichtums entscheidende Bedeutung. Da beide Seiten die Region möglichst intakt übernehmen wollen bleibt ein langer verheerender Krieg um Devon aus. Stattdessen versuchen die Herrscher beider Königreiche das Gebiet politisch an sich zu binden was letztlich zu einer Situation führt in der Devon zu einem de Facto von beiden Seiten  unabhängigen Großherzogtum wird dessen Herrscherhaus infolge einiger Eheschließungen mit gewisser Berechtigung Ansprüche sowohl auf den Thron von Ramberg als auch den von Cumberland erheben könnten (dies gilt allerdings auch umgekehrt). In Devon findet während dieser Zeit eine Vermischung kultureller Einflüsse Cumberlands und Rambergs statt die bis zum heutigen Tag das Land prägt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www11.pic-upload.de/28.05.14/6gxwxhnmk8jc.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6gxwxhnmk8jc.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14-17. Jh.:</span> Verschiedene Großherzoge von Devon beginnen mit einer Mischung aus geschickten politischen Manövern, Bestechungen einzelner Fürsten und, teilweise unter Zuhilfenahme von Söldnerheeren geführten, Feldzügen Devon territorial zu erweitern. Während Cumberland mehrere Angriffe devonesischer Heere abwehren kann (unter anderem in der Schlacht auf Pellinorefeldern) und insgesamt eher geringe Gebietsverluste hinnehmen muss, werden weite Teile des Königreichs Ramberg von Devon annektiert das sich damit endgültig als ernstzunehmende Macht etabliert. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">18. Jh.:</span> Mit dem Übergang zu Nationalstaaten und der damit einhergehenden Verfestigung von Landesgrenzen, nehmen die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Devon, Cumberland und Ramberg ab. Devon hat sich als etwa gleichwertige Macht neben Cumberland etabliert während das früher vorherrschende Königreich Ramberg massiv an Bedeutung verloren hat. Cumberland und Ramberg teilen sich nun keine gemeinsame Grenze mehr.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www11.pic-upload.de/28.05.14/utwpndg9jpup.png" loading="lazy"  alt="[Bild: utwpndg9jpup.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">19. Jh.:</span> Devon, Cumberland und Ramberg schließen einen Dreistaatenbund der sowohl Handelsunion als auch Verteidigungspakt ist. Zunächst bleiben alle drei Länder innerhalb des Bundes eigenständige Staaten doch mit Erlöschen der ramberger Herrscherlinie macht der amtierende Großherzog von Devon alte Erbansprüche auf den Thron von Ramberg geltend. Obwohl die devonesische Herrscherfamilie als Nebenlinie der ramberger Königsfamilie angesehen werden kann, werden diese Ansprüche von weiten Teilen des ramberger Adels abgelehnt. Es kommt zu einem Einmarsch devonesischer Truppen. Da die ramberger Adligen offiziell als Rebellen gelten, unterstützt Cumberland im Rahmen des Bündnisses den devonesischen Feldzug, entsendet jedoch nur ein einziges Korps von etwa 35.000 Soldaten. Nach zwei schweren Niederlagen bei Lauenstein und Bettelsborn, unterwirft sich der Ramberger Adel schließlich dem Großherzog. Das Königreich Ramberg existiert zwar auf dem Papier weiter, jedoch verbleibt der gemeinsame Herrschersitz im Großherzogtum Devon so dass die Gebiete Rambergs praktisch zu devonesischen Provinzen werden. Auch in Ramberg treten kulturell durch die devonesische Vorherrschaft in gewissem Maße cumberländische Einflüsse auf, erreichen jedoch nie denselben Umfang wie im Großherzogtum Devon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">20. Jh.:</span> Während Cumberland an der Monarchie festhält, wird diese in Devon zu Gunsten einer Demokratie abgeschafft. Der Adel verliert zunehmend an Bedeutung da Devon und damit die Demokratie im noch immer bestehenden Staatenbund mit Cumberland die dominierende Rolle einnehmen. Dieser Zustand ändert sich erst Anfang des 21. Jh. mit dem Untergang der devonesichen Demokratie und der Gründung des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Abriss der Geschichte Devons, Cumberlands und Rambergs</span></div>
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Jh.:</span> Invasion der Altcumberländer an der Küste des heutigen Cumberland. Warum die Altcumberländer ihre ursprüngliche Heimat verlassen und die lange beschwerliche Seereise auf sich genommen haben ist bis heute nicht geklärt, fest steht aber dass sie, auf Kosten der zum damaligen Zeitpunkt dort ansässigen Ramberger, Gebiete nahe der Küste eroberten und sich dort niederließen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7. Jh.:</span> Versuche der Ramberger die verlorenen Gebiete zurückzuerobern führen zu einer zunehmenden Vereinigung der verschiedenen Stämme unter den Altcumberländern die sich weiter landeinwärts ausbreiten und schließlich zur Gründung des Kingdom of Cumberland.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7-10. Jh.:</span> Obwohl Cumberland formal ein von einem König regiertes Reich ist, erfüllt dieses Reich in der Praxis eher die Rolle eines Verteidigungsbündnisses gegen Angriffe von Außen während seine Fürsten ansonsten des Öfteren untereinander im Streit liegen. Die zunehmende Ausbreitung des Christentums auch in Cumberland und die damit verbundene Verdrängung der alten Götter schafft dabei zusätzlichen Nährboden für blutige Konflikte.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">11. Jh.:</span> In Cumberland vollzieht sich der Übergang zu einem christlichen Königreich mit stärkerer Zentralgewalt. In diese Zeit fällt auch das Einsetzen einer Wandlung des Ritterstandes zu einer Idealen und Tugenden verpflichteten Kriegerkaste.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12. Jh.:</span> Älteste bekannte Niederschrift des Codex-Pendragon der Regeln und Maßstäbe für ritterliches Verhalten in Friedenszeiten festschreibt. Die Königreiche Ramberg und Cumberland konkurrieren um die Vorherrschaft in der Region und führen nach wie vor vereinzelte Feldzüge gegeneinander, befinden sich jedoch längst nicht mehr in einem permanenten Kriegszustand.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12-14. Jh.:</span> Die Region Devon gewinnt in der Konkurrenz zwischen Cumberland und Ramberg aufgrund ihres Reichtums entscheidende Bedeutung. Da beide Seiten die Region möglichst intakt übernehmen wollen bleibt ein langer verheerender Krieg um Devon aus. Stattdessen versuchen die Herrscher beider Königreiche das Gebiet politisch an sich zu binden was letztlich zu einer Situation führt in der Devon zu einem de Facto von beiden Seiten  unabhängigen Großherzogtum wird dessen Herrscherhaus infolge einiger Eheschließungen mit gewisser Berechtigung Ansprüche sowohl auf den Thron von Ramberg als auch den von Cumberland erheben könnten (dies gilt allerdings auch umgekehrt). In Devon findet während dieser Zeit eine Vermischung kultureller Einflüsse Cumberlands und Rambergs statt die bis zum heutigen Tag das Land prägt.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www11.pic-upload.de/28.05.14/6gxwxhnmk8jc.png" loading="lazy"  alt="[Bild: 6gxwxhnmk8jc.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14-17. Jh.:</span> Verschiedene Großherzoge von Devon beginnen mit einer Mischung aus geschickten politischen Manövern, Bestechungen einzelner Fürsten und, teilweise unter Zuhilfenahme von Söldnerheeren geführten, Feldzügen Devon territorial zu erweitern. Während Cumberland mehrere Angriffe devonesischer Heere abwehren kann (unter anderem in der Schlacht auf Pellinorefeldern) und insgesamt eher geringe Gebietsverluste hinnehmen muss, werden weite Teile des Königreichs Ramberg von Devon annektiert das sich damit endgültig als ernstzunehmende Macht etabliert. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">18. Jh.:</span> Mit dem Übergang zu Nationalstaaten und der damit einhergehenden Verfestigung von Landesgrenzen, nehmen die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Devon, Cumberland und Ramberg ab. Devon hat sich als etwa gleichwertige Macht neben Cumberland etabliert während das früher vorherrschende Königreich Ramberg massiv an Bedeutung verloren hat. Cumberland und Ramberg teilen sich nun keine gemeinsame Grenze mehr.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://www11.pic-upload.de/28.05.14/utwpndg9jpup.png" loading="lazy"  alt="[Bild: utwpndg9jpup.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">19. Jh.:</span> Devon, Cumberland und Ramberg schließen einen Dreistaatenbund der sowohl Handelsunion als auch Verteidigungspakt ist. Zunächst bleiben alle drei Länder innerhalb des Bundes eigenständige Staaten doch mit Erlöschen der ramberger Herrscherlinie macht der amtierende Großherzog von Devon alte Erbansprüche auf den Thron von Ramberg geltend. Obwohl die devonesische Herrscherfamilie als Nebenlinie der ramberger Königsfamilie angesehen werden kann, werden diese Ansprüche von weiten Teilen des ramberger Adels abgelehnt. Es kommt zu einem Einmarsch devonesischer Truppen. Da die ramberger Adligen offiziell als Rebellen gelten, unterstützt Cumberland im Rahmen des Bündnisses den devonesischen Feldzug, entsendet jedoch nur ein einziges Korps von etwa 35.000 Soldaten. Nach zwei schweren Niederlagen bei Lauenstein und Bettelsborn, unterwirft sich der Ramberger Adel schließlich dem Großherzog. Das Königreich Ramberg existiert zwar auf dem Papier weiter, jedoch verbleibt der gemeinsame Herrschersitz im Großherzogtum Devon so dass die Gebiete Rambergs praktisch zu devonesischen Provinzen werden. Auch in Ramberg treten kulturell durch die devonesische Vorherrschaft in gewissem Maße cumberländische Einflüsse auf, erreichen jedoch nie denselben Umfang wie im Großherzogtum Devon.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">20. Jh.:</span> Während Cumberland an der Monarchie festhält, wird diese in Devon zu Gunsten einer Demokratie abgeschafft. Der Adel verliert zunehmend an Bedeutung da Devon und damit die Demokratie im noch immer bestehenden Staatenbund mit Cumberland die dominierende Rolle einnehmen. Dieser Zustand ändert sich erst Anfang des 21. Jh. mit dem Untergang der devonesichen Demokratie und der Gründung des vereinigten Kaiserreichs Devon-Cumberland<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die jüngere Geschichte Devons]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3033</link>
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 19:53:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=3033</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Zur jüngeren Geschichte Devons</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Föderation Devon und die Loisonekrise 2006</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2006:</span> Die Föderation Devon wird im Juni gegründet. Im gesamten Lande herrscht Euphorie, weil man denkt, dass es wieder aufwärts geht. Es wird eine Nationalversammlung eiberufen, die eine Verfassung schafft. Schon bald finden die ersten Wahlen statt. Doch schon nach der ersten Wahl zum Parlament, erkennt man schon, dass die hohen Erwartungen nicht eingehalten werden. Die anfänglichen Erfolge des Föderalkabinetts Mille machen die im Juli eingekehrte Stille nicht mehr Wett.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Juli 2006:</span> Im Juli 2006 übernimmt im Kanton Loisone Loïc Lafayette die Landesregierung als Regierungschef und initiiert damit die von der PIL geforderten Unabhänigkeit von Loisone. Die Föderalregierung versucht sich diplomatisch zu geben, scheitert aber, weil Loisone nicht auf die Mahnungen der Föderation reagiert. Schließlich treten sämtliche Mitglieder der Regierung von allen ihren Ämtern zurück. Lediglich ein Abgeordneter der Sozialliberalen Partei Devon (SLD), eine Abgeordnete der sozialdemokratischen Partei Devons (SPD) und zwei Abgeordnete der PIL-Fraktion bleiben im Bundesrat (Parlament).<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das I. devonesische Kaiserreich 2006-2007</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">August 2006</span>: Die SPD Abgeordnete Petra Roth beschloss, aus Devon ein Kaiserreich zu machen. Da die SPD die absolute Mehrheit im Parlament von der Stimmenanzahl hatte, und die Opposition den Plan unterstütze, weil Loisone dann anerkannt werden würde, wurde die Verfassung der Föderation außer Kraft gesetzt und Petra Roth zur ersten Kaiserin Devons gewählt. Von da an trug sie den Namen "Petra I."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oktober 2006:</span> Kaiserin Petra I. heiratet heimlich den König von Rokokolores, Lepold XIV. Damit wird erstmals ein Mann, der im Ausland geboren wurde, Kaiser über Devon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">November 2006:</span> Kaiserin Petra und Kaiser Leopold erklären den Beitritt zum Seereich Aquatropolis. Devon kann trotz Beitritt seine Autonomie wahren und auch die Schirmherrschaft über die "Provinz Devon" bleibt dem Kaiserpaar vorbehalten, wie der Kaisertitel. Der Staatsteil Loisone erklärte sich nicht bereit, unter aquatropolisisches Protektorat zu treten und entflammte in einem Aufstand. Mit Hilfe Groß-Geldern wurde der Aufstand niedergeschlagen, Loisone fiel an Groß-Geldern. Der Beitritt zum Seereich sollte bereits  weniger als ein Jahr später mit der Auflösung des Kaiserreichs bedeutungslos werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mai/Juni 2007:</span> Devon nimmt auf Seiten des Seereichs Aquatropolis am Weltherrschaftskrieg teil. Die devonesischen Streitkräfte können sich gegen die an Zahl und Material überlegenen feindlichen Kräfte nicht durchsetzen aber immerhin eine Invasion des eigenen Territoriums verhindern. Der Krieg endet für Devon ohne Besetzung oder Gebietsverluste , manövriert das Kaiserreich jedoch aussenpolitisch ins Abseits.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Dreikönigsland 2007 bis 2009</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">September 2007:</span> Im Dreikönigsländer Konflikt kommt es zur Spaltung Devons in drei autonome Teilstaaten, in Devon, Cumberland und Lummerland. Devon teilt sich während des Konflikts am Rande des Waffeneskalation in die Einzelstaaten Großherzogtum Devon, Königreich Cumberland und das winzige Königreich Lummerland. Das Gebiet der drei Staaten erhält den Namen Dreikönigsland. Jeder der Staaten handelt Souverän, doch wacht die devonesische Reichswehr über die Sicherheit nach außen. Cumberland unterhält keine eigene Armee. Anlass der Spaltung war das Aufbegehren des King of Cumberlands, Arthur IV. (auch als Franz Leopold I. bekannt) gegen die Herrschaft der sterbenskranken Kaiserin Petra I. und für die Autonomie seines Staates. Seine Exgemahlin Petra I. gab ihm nach und teilte die Reichswehr. Arthur IV. entließ den Generalstab, der zur Wahrung der Bündnissicherheit mit Aquatropolis aus deren Offizieren bestand, diese Putschten. In Devon hatten sie noch das Kommando und marschierten in Cumberland ein. das Land stand vor einem Bürgerkrieg. Wirtschaft und Infrastruktur drohten zusammenzubrechen. In höchster Not trafen sich alle Parteien zur Dreikönigsländer Befriedigungskonferenz und einigten sich auf den eingangs beschriebenen Status. Der Befriedungsvertrag bestätigte formal Aquatropolis Rolle als Schutzmacht Devons und räumte dem Seereich einige Eingriffsmöglichkeiten in Interna des Dreikönigslandes ein, doch wurden diese de facto zu keinem Zeitpunkt genutzt und auch innerhalb des Dreikönigslandes von Anfang an weitgehend ignoriert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">23.09.07:</span> Devon wird demokratisch, die Monarchie abgeschafft, das Dreikönigsland wird zu einer Konföderation. Hochkanzlerin wird Baronin Leonore von Klink und Vorsitzender der Volksversammlung wird Lionel von Strassner. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oktober 2007:</span> Es kommt zu Auseinandersetzungen mit Cumberland, welches sich dem HRR anschließen und von der Protektion Devons lösen will. Als Folge wird Cumberland von Devon besetzt. Das HRR sowie Dreibürgen machen mobil, als Folge gibt die Hochkanzlerin bekannt, dass Devon im Besitz von Atomwaffen sei und im militärischen Konflikt nutzen würde. Der Krieg wurde abgewendet. Die Cumberlandmonarchie wird gestürzt. Es etabliert sich ebenfalls ein demokratisches System und die Wiedervereinigung beider Länder soll wieder vorangetrieben werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2008:</span> Baronin von Klink errichtet eine Oligarchie aus einer Reihe kleiner Adeliger. Wahlen finden nicht statt. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2009:</span> Präsidentin Baronin von Klink wirkt gesundheitlich angeschlagen und begibt sich zur Kur. Vorher ernennt sie Baron zu Schnitzelbach, auch bekannt als Graf von Düsterstein übergangsweise zum in ihrer Abwesenheit regierenden Vizepräsidenten. Kurz darauf wird sie aus der Klinik entführt und bleibt vorerst verschwunden. Seither führen Vizepräsident Düsterstein und Hochkanzler Fritz Grimpen die Regierungsgeschäfte.  Devon ist nun offiziell eine Bundesrepublik versinkt jedoch zunehmend in einer lähmenden Bürokratie. Spätestens als mit Düstersteins Verschwinden faktisch alle Macht im Staate an Grimpen fällt gerät Devon durch dessen erratische Aussenpolitik zunehmend in die Gefahr eines Konflikts mit Aquatropolis und anderen Ländern. Lummerland, nicht Willens sein Schicksal länger an das Devons zu knüpfen, verlässt den Verband des Dreikönigslandes und tritt dem Seereich Aquatropolis bei, der Name Bundesrepublik Dreikönigsland wird in Devon jedoch weiterhin verwendet.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das II. devonesische Kaiserreich seit 2010</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jahreswechsel 2009/2010:</span> Der ehemalige König von Cumberland Arthur IV. kehrt nach Devon zurück und beginnt ab Januar 2010 mit Hilfe des Militärs die Demokratie in Devon zu beseitigen. Widerstand gibt es keinen auch wenn es kurz nach seiner Machtübernahme bei der er sich selbst zum Kaiser Devon-Cumberlands erklärt mit der Rückkehr Leonore von Klinks zu internen Konflikten kommt in deren Folge von Klink und mehrere hochrangige Offiziere ausser Landes verschwinden.<br />
Arthurs Herrschaft verläuft überwiegend ereignislos, Devon, Cumberland und Ramberg bilden nun faktisch ein unter einem Herrscher vereinigtes Kaiserreich dessen kulturellen Schwerpunkt nun Cumberland bildet und der Adel, der zwischenzeitlich kurz davor schien in die Bedeutungslosigkeit zu fallen, gewinnt immer mehr an Einfluss. Allerdings tut Arthur wenig um das von ihm geschaffene Kaiserreich zu festigen, hauptsächlich vergibt er hohe Titel an seine Verwandten und Vertrauten und regiert überwiegend über kaiserliche Erlasse ohne feste Strukturen zu schaffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">März 2012:</span> Arthur verschwindet unter ungeklärten Umständen, das von ihm vereinigte Kaiserreich besteht unter der Verwaltung der überwiegend aus der Zeit der Bundesrepublik Dreikönigsland übernommenen Ministerien weiter.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Juli 2012:</span>  Der rokokolorische König Raffamoneti  erhebt als Cousin Arthurs Anspruch auf den Thron Devon-Cumberlands und übernimmt zunächst als Prinzregent die Staatsgeschäfte schafft es jedoch nicht den mittlerweile wieder recht einflussreichen Adel auf seine Seite zu bringen. Seine Pläne das Kaiserreich faktisch zu zerschlagen und Cumberland (in dem der Adel des Kaiserreichs traditionell am stärksten ist) zu einer Provinz von Rokokolores zu machen stoßen auf erheblichen Widerwillen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">August 2012:</span> Raffamoneti verlässt das Land was gemeinhin als Verzicht auf den Thronanspruch interpretiert wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12.8.2012:</span> Ein in Cumberland einberufener Sonderfürstentag ernennt den Lord of Casterly, Tywin Lannister, zum Regenten Devon-Cumberlands. Lannister beginnt sofort damit Maßnahmen zur Konsolidierung der Reichsfinanzen zu ergreifen und das Reich, welches nun auch als vereinigtes Kaiserreich Devon-Cumberland bezeichnet wird zu stabilisieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">15.8.2012:</span> Eine Verfassung tritt in Kraft welche die Reichseinheit festschreibt und eine Nachfolgeregelung für den devonesischen Kaiser etabliert. Faktisch ist Devon nun eine konstitutionell geregelte absolute Monarchie, allerdings werden mit der Volkskammer (Council of Commons) und dem Fürstentag (Council of Lords) auch parlamentarische Strukturen geschaffen deren tatsächliche Macht zwar gering ist, die jedoch sowohl dem hohen Adel als auch dem einfachen Volk eine Einflussnahme auf die Politik des Reiches erlauben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9.9.2012:</span> Tywin Lannister wird in Übereinstimmung mit der in der neuen Verfassung festgeschriebenen Nachfolgeregelung durch den Fürstentag als Tywin I. zum neuen Kaiser Devon-Cumberlands gekrönt.<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Zur jüngeren Geschichte Devons</span><br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Die Föderation Devon und die Loisonekrise 2006</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2006:</span> Die Föderation Devon wird im Juni gegründet. Im gesamten Lande herrscht Euphorie, weil man denkt, dass es wieder aufwärts geht. Es wird eine Nationalversammlung eiberufen, die eine Verfassung schafft. Schon bald finden die ersten Wahlen statt. Doch schon nach der ersten Wahl zum Parlament, erkennt man schon, dass die hohen Erwartungen nicht eingehalten werden. Die anfänglichen Erfolge des Föderalkabinetts Mille machen die im Juli eingekehrte Stille nicht mehr Wett.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Juli 2006:</span> Im Juli 2006 übernimmt im Kanton Loisone Loïc Lafayette die Landesregierung als Regierungschef und initiiert damit die von der PIL geforderten Unabhänigkeit von Loisone. Die Föderalregierung versucht sich diplomatisch zu geben, scheitert aber, weil Loisone nicht auf die Mahnungen der Föderation reagiert. Schließlich treten sämtliche Mitglieder der Regierung von allen ihren Ämtern zurück. Lediglich ein Abgeordneter der Sozialliberalen Partei Devon (SLD), eine Abgeordnete der sozialdemokratischen Partei Devons (SPD) und zwei Abgeordnete der PIL-Fraktion bleiben im Bundesrat (Parlament).<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das I. devonesische Kaiserreich 2006-2007</span></span></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">August 2006</span>: Die SPD Abgeordnete Petra Roth beschloss, aus Devon ein Kaiserreich zu machen. Da die SPD die absolute Mehrheit im Parlament von der Stimmenanzahl hatte, und die Opposition den Plan unterstütze, weil Loisone dann anerkannt werden würde, wurde die Verfassung der Föderation außer Kraft gesetzt und Petra Roth zur ersten Kaiserin Devons gewählt. Von da an trug sie den Namen "Petra I."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oktober 2006:</span> Kaiserin Petra I. heiratet heimlich den König von Rokokolores, Lepold XIV. Damit wird erstmals ein Mann, der im Ausland geboren wurde, Kaiser über Devon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">November 2006:</span> Kaiserin Petra und Kaiser Leopold erklären den Beitritt zum Seereich Aquatropolis. Devon kann trotz Beitritt seine Autonomie wahren und auch die Schirmherrschaft über die "Provinz Devon" bleibt dem Kaiserpaar vorbehalten, wie der Kaisertitel. Der Staatsteil Loisone erklärte sich nicht bereit, unter aquatropolisisches Protektorat zu treten und entflammte in einem Aufstand. Mit Hilfe Groß-Geldern wurde der Aufstand niedergeschlagen, Loisone fiel an Groß-Geldern. Der Beitritt zum Seereich sollte bereits  weniger als ein Jahr später mit der Auflösung des Kaiserreichs bedeutungslos werden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Mai/Juni 2007:</span> Devon nimmt auf Seiten des Seereichs Aquatropolis am Weltherrschaftskrieg teil. Die devonesischen Streitkräfte können sich gegen die an Zahl und Material überlegenen feindlichen Kräfte nicht durchsetzen aber immerhin eine Invasion des eigenen Territoriums verhindern. Der Krieg endet für Devon ohne Besetzung oder Gebietsverluste , manövriert das Kaiserreich jedoch aussenpolitisch ins Abseits.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Dreikönigsland 2007 bis 2009</span></span></div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">September 2007:</span> Im Dreikönigsländer Konflikt kommt es zur Spaltung Devons in drei autonome Teilstaaten, in Devon, Cumberland und Lummerland. Devon teilt sich während des Konflikts am Rande des Waffeneskalation in die Einzelstaaten Großherzogtum Devon, Königreich Cumberland und das winzige Königreich Lummerland. Das Gebiet der drei Staaten erhält den Namen Dreikönigsland. Jeder der Staaten handelt Souverän, doch wacht die devonesische Reichswehr über die Sicherheit nach außen. Cumberland unterhält keine eigene Armee. Anlass der Spaltung war das Aufbegehren des King of Cumberlands, Arthur IV. (auch als Franz Leopold I. bekannt) gegen die Herrschaft der sterbenskranken Kaiserin Petra I. und für die Autonomie seines Staates. Seine Exgemahlin Petra I. gab ihm nach und teilte die Reichswehr. Arthur IV. entließ den Generalstab, der zur Wahrung der Bündnissicherheit mit Aquatropolis aus deren Offizieren bestand, diese Putschten. In Devon hatten sie noch das Kommando und marschierten in Cumberland ein. das Land stand vor einem Bürgerkrieg. Wirtschaft und Infrastruktur drohten zusammenzubrechen. In höchster Not trafen sich alle Parteien zur Dreikönigsländer Befriedigungskonferenz und einigten sich auf den eingangs beschriebenen Status. Der Befriedungsvertrag bestätigte formal Aquatropolis Rolle als Schutzmacht Devons und räumte dem Seereich einige Eingriffsmöglichkeiten in Interna des Dreikönigslandes ein, doch wurden diese de facto zu keinem Zeitpunkt genutzt und auch innerhalb des Dreikönigslandes von Anfang an weitgehend ignoriert.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">23.09.07:</span> Devon wird demokratisch, die Monarchie abgeschafft, das Dreikönigsland wird zu einer Konföderation. Hochkanzlerin wird Baronin Leonore von Klink und Vorsitzender der Volksversammlung wird Lionel von Strassner. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Oktober 2007:</span> Es kommt zu Auseinandersetzungen mit Cumberland, welches sich dem HRR anschließen und von der Protektion Devons lösen will. Als Folge wird Cumberland von Devon besetzt. Das HRR sowie Dreibürgen machen mobil, als Folge gibt die Hochkanzlerin bekannt, dass Devon im Besitz von Atomwaffen sei und im militärischen Konflikt nutzen würde. Der Krieg wurde abgewendet. Die Cumberlandmonarchie wird gestürzt. Es etabliert sich ebenfalls ein demokratisches System und die Wiedervereinigung beider Länder soll wieder vorangetrieben werden. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2008:</span> Baronin von Klink errichtet eine Oligarchie aus einer Reihe kleiner Adeliger. Wahlen finden nicht statt. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2009:</span> Präsidentin Baronin von Klink wirkt gesundheitlich angeschlagen und begibt sich zur Kur. Vorher ernennt sie Baron zu Schnitzelbach, auch bekannt als Graf von Düsterstein übergangsweise zum in ihrer Abwesenheit regierenden Vizepräsidenten. Kurz darauf wird sie aus der Klinik entführt und bleibt vorerst verschwunden. Seither führen Vizepräsident Düsterstein und Hochkanzler Fritz Grimpen die Regierungsgeschäfte.  Devon ist nun offiziell eine Bundesrepublik versinkt jedoch zunehmend in einer lähmenden Bürokratie. Spätestens als mit Düstersteins Verschwinden faktisch alle Macht im Staate an Grimpen fällt gerät Devon durch dessen erratische Aussenpolitik zunehmend in die Gefahr eines Konflikts mit Aquatropolis und anderen Ländern. Lummerland, nicht Willens sein Schicksal länger an das Devons zu knüpfen, verlässt den Verband des Dreikönigslandes und tritt dem Seereich Aquatropolis bei, der Name Bundesrepublik Dreikönigsland wird in Devon jedoch weiterhin verwendet.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das II. devonesische Kaiserreich seit 2010</span></span></div>
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Jahreswechsel 2009/2010:</span> Der ehemalige König von Cumberland Arthur IV. kehrt nach Devon zurück und beginnt ab Januar 2010 mit Hilfe des Militärs die Demokratie in Devon zu beseitigen. Widerstand gibt es keinen auch wenn es kurz nach seiner Machtübernahme bei der er sich selbst zum Kaiser Devon-Cumberlands erklärt mit der Rückkehr Leonore von Klinks zu internen Konflikten kommt in deren Folge von Klink und mehrere hochrangige Offiziere ausser Landes verschwinden.<br />
Arthurs Herrschaft verläuft überwiegend ereignislos, Devon, Cumberland und Ramberg bilden nun faktisch ein unter einem Herrscher vereinigtes Kaiserreich dessen kulturellen Schwerpunkt nun Cumberland bildet und der Adel, der zwischenzeitlich kurz davor schien in die Bedeutungslosigkeit zu fallen, gewinnt immer mehr an Einfluss. Allerdings tut Arthur wenig um das von ihm geschaffene Kaiserreich zu festigen, hauptsächlich vergibt er hohe Titel an seine Verwandten und Vertrauten und regiert überwiegend über kaiserliche Erlasse ohne feste Strukturen zu schaffen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">März 2012:</span> Arthur verschwindet unter ungeklärten Umständen, das von ihm vereinigte Kaiserreich besteht unter der Verwaltung der überwiegend aus der Zeit der Bundesrepublik Dreikönigsland übernommenen Ministerien weiter.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Juli 2012:</span>  Der rokokolorische König Raffamoneti  erhebt als Cousin Arthurs Anspruch auf den Thron Devon-Cumberlands und übernimmt zunächst als Prinzregent die Staatsgeschäfte schafft es jedoch nicht den mittlerweile wieder recht einflussreichen Adel auf seine Seite zu bringen. Seine Pläne das Kaiserreich faktisch zu zerschlagen und Cumberland (in dem der Adel des Kaiserreichs traditionell am stärksten ist) zu einer Provinz von Rokokolores zu machen stoßen auf erheblichen Widerwillen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">August 2012:</span> Raffamoneti verlässt das Land was gemeinhin als Verzicht auf den Thronanspruch interpretiert wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12.8.2012:</span> Ein in Cumberland einberufener Sonderfürstentag ernennt den Lord of Casterly, Tywin Lannister, zum Regenten Devon-Cumberlands. Lannister beginnt sofort damit Maßnahmen zur Konsolidierung der Reichsfinanzen zu ergreifen und das Reich, welches nun auch als vereinigtes Kaiserreich Devon-Cumberland bezeichnet wird zu stabilisieren.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">15.8.2012:</span> Eine Verfassung tritt in Kraft welche die Reichseinheit festschreibt und eine Nachfolgeregelung für den devonesischen Kaiser etabliert. Faktisch ist Devon nun eine konstitutionell geregelte absolute Monarchie, allerdings werden mit der Volkskammer (Council of Commons) und dem Fürstentag (Council of Lords) auch parlamentarische Strukturen geschaffen deren tatsächliche Macht zwar gering ist, die jedoch sowohl dem hohen Adel als auch dem einfachen Volk eine Einflussnahme auf die Politik des Reiches erlauben.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">9.9.2012:</span> Tywin Lannister wird in Übereinstimmung mit der in der neuen Verfassung festgeschriebenen Nachfolgeregelung durch den Fürstentag als Tywin I. zum neuen Kaiser Devon-Cumberlands gekrönt.<br />
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[über den Ritterstand im Kingdom of Cumberland]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2958</link>
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 20:38:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2958</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung der Entwicklung des Ritterstandes im Kingdom of Cumberland</span></div>
<br />
Anders als im heutigen Großherzogtum Devon, wo die Bezeichnung „Ritter“ sich traditionell auf die berittenen Adelstruppen bezog und dieser Stand in dem Sinne erblich war, dass nur der Nachkomme eines Ritters reelle Chancen hatte in diesen Stand erhoben zu werden, war das Äquivalent im Kingdom of Cumberland, die „Knights“, zunächst etwas weiter gefasst. Der Begriff „Knight“ bezog sich ursprünglich auf Krieger, die auf Grund ihrer Verdienste als ständig abrufbereite Kämpfer ins Gefolge eines Fürsten aufgenommen wurden. Anders als die devonesischen Ritter mussten die cumberländischen  Knights weder selbst von Adel sein noch notwendigerweise als Berittene kämpfen (tatsächlich war der Einsatz als kampfstarkes und diszipliniertes schweres Fussvolk im Kingdom of Cumberland wohl weit häufiger). Obwohl theoretisch jeder zum Knight erhoben werden konnte, der sich auf dem Schlachtfeld besonders hervorgetan hatte, erforderte genau dies in der Regel aussergewöhnliches Talent oder eine fundierte Ausbildung in Verbindung mit umfangreichem Training so dass faktisch auch hier die Söhne  von Angehörigen dieses Standes, die von ihren Vätern in der Kampfkunst unterwiesen wurden, die besten Aussichten hatten selbst einen Ritterschlag zu erhalten. Im Grunde wurde der cumberländische Ritterstand so relativ schnell zu einer Art professioneller Kriegerkaste in der innerhalb einzelner Familien Wissen und Erfahrungen von einer Generation an die nächste weitergegeben und nach einer ständigen Vervollkommnung der kämpferischen Fähigkeiten gestrebt wurde.<br />
<br />
Da zu diesem Zeitpunkt der Wert eines Knights nur an seinen Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld gemessen wurde, würden diese ersten cumberländischen Ritter nach heutigen Maßstäben wohl als brutale Barbaren gelten. Die Ideale und Tugenden, die man heute mit dem Begriff der Ritterlichkeit assoziiert, werden in Cumberland gemeinhin der Regentschaft König Artus zugeschrieben. Moderne Historiker sind sich weitgehend einig darüber dass die Gestalt des Artus, die in bekannten Legenden des Kingdom of Cumberland verewigt wurde, nicht auf einen bestimmten historischen König zurückgeht sondern vielmehr eine Verschmelzung einer ganzen Abfolge führungsstarker Fürsten und Herrscher darstellt. Tatsächlich erscheint es weit sinnvoller anzunehmen, dass die Veränderungen die Artus Regentschaft zugeschrieben werden über einen längeren Zeitraum erfolgt sind. Als gesichert darf wohl angenommen werden, dass auf eine Epoche sich ständig befehdender Fürstentümer, eine Phase zunehmender Stabilität folgte in der es immer weniger Gelegenheit gab sich Ruhm auf dem Schlachtfeld zu erwerben, wodurch die Angehörigen des Ritterstandes schon bald ihren Status bedroht sahen. Überliefert ist, dass König Artus den ersten in Cumberland gültigen Ehrenkodex verfasste, der das Verhalten der Ritter in Friedenszeiten gewissen Regeln und Maßstäben unterwarf. Artus Regentschaft wird auch die Neuerung zugeschrieben, dass Familien die für wenigstens drei aufeinanderfolgende Generationen Ritter hervorgebracht hatten, generell als erblicher Ritterstand betrachtet wurden. Die bedeutete, dass der älteste Sohn eines Ritters, wenn er sich dessen durch eine Prüfung als würdig erwiesen hatte, den Status seines Vaters übernahm, wenn dieser verstarb oder nicht länger in der Lage war aktiven Kriegsdienst zu leisten. Versagte ein Anwärter bei der Prüfung, so stand gegebenenfalls seinen Brüdern in Reihenfolge ihrer Geburt das Recht zu, sich an selbiger zu versuchen. Somit war der Ritterstand nun von der Notwendigkeit ständiger kriegerischer Auseinandersetzungen entkoppelt. Für den erblichen Ritterstand setzte sich relativ schnell der Begriff „Knights of the realm“ durch, da dieser Stand über mehrere Generationen hinweg seinen Dienst versah und somit weniger an bestimmte Herrscher  gebunden war. Die klarere Abgrenzung des nichterblichen Ritterstandes durch die Bezeichnung „Knights of Honour“ entstand vermutlich erst einige hundert Jahre später. Sowohl der erbliche als auch der nichterbliche Ritterstand wurden jedoch etwa ab der Artuszeit als dem Adel zugehörig betrachtet, auch wenn sie bis heute klar von den Fürsten abgegrenzt sind. Obwohl die Prüfung der Würdigkeit eines Anwärters auf den Ritterstand zunächst durchaus eine ernstzunehmende Angelegenheit war, wurde sie mit der Zeit mehr und mehr zu einer Formalität und war spätestens im 17. Jahrhundert gänzlich verschwunden.<br />
<br />
Wie bei allen cumberländischen Adelsständen, war die Erbberechtigung innerhalb des Ritterstandes zunächst strikt auf männliche Nachkommen begrenzt, weibliche Nachkommen eines Ritters wurden zwar als Frauen adliger Abstammung angesehen aber selbst genau so wenig dem Adel zugerechnet wie ihre Nachkommen. Eine erwähnenswerte Ausnahme, die sowohl in den Geschichtsbüchern des Königreichs als auch diversen Heldenmythen verewigt wurde, ist Adrian Pellinore (in wenigen Quellen auch Adrianne Pellinore). Der Überlieferung zufolge wurde Adrian Pellinore als jüngste von insgesamt sieben Töchtern des Ritters Patrick Pellinore geboren, der als der treueste und tapferste unter den Vasallen König Osric II. galt. In seinem verzweifelten Wunsch nach einem Erben, beschloss Sir Patrick sein jüngstes Kind als Sohn zu betrachten und als solchen aufzuziehen. Adrian Pellinore wurde folglich seit ihrer Kindheit im Bogenschießen, Reiten und im bewaffneten Nahkampf unterwiesen. Mit 16 trat sie an den Hof Osrics um sich des Ritterstandes als würdig zu erweisen. Der Legende zu Folge war der König von ihrer Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit so angetan, dass er ihr die Erhebung in den Ritterstand zusicherte sofern es ihr gelänge drei Aufgaben zu bewältigen. Die Heldentaten die Adrian Pellinore auf ihrer mehrjährigen Queste zugeschrieben werden und zum Beispiel in der Heldensage „The Tale of the armoured Maiden“ überliefert sind, dürften zum größten Teil stark überhöht oder in einigen Fällen, vor allem solchen die weit ausserhalb Cumberlands stattgefunden haben  sollen, vollständig ins Reich der Mythen einzuordnen sein. Belegt ist, dass es diese Person gegeben hat und durch ihre Einsetzung als weiblicher Erbe ein Rittergeschlecht fortgeführt wurde, das nach den damals geltenden Regeln eigentlich als erloschen hätte betrachtet werden müssen. Auch wenn dieser offene Bruch des damaligen Adelsrechts (denn um nichts anderes handelt es sich objektiv gesehen) im Laufe der Zeit stark romantisiert wurde, dürften die Gründe dafür wohl machtpolitischer Natur gewesen sein. Ein erlöschen der Pellinore Linie wäre für Osric II. in mehr als einer Hinsicht problematisch gewesen, so dass man ihm durchaus ein begründetes Interesse daran unterstellen darf dieses Ereignis um eine Generation aufzuschieben. Obwohl keine weiteren derartigen Fälle aus dem Ritterstand bekannt sind, gibt es zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert ein paar dokumentierte Fälle in denen Häuser des hohen Adels (mit unterschiedlichem Erfolg) versuchten unter Berufung auf dieses Beispiel einen weiblichen Erben einzusetzen um damit ein Erlöschen ihrer Linie zu verhindern. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts, als der Ritterstand für die Kriegsführung längst keine entscheidende Bedeutung mehr hatte, setzte sich die Praxis durch in jedem Fall den ältesten Nachkommen, ungeachtet des Geschlechts, als legitimen Erben zu betrachten.<br />
<br />
Obwohl es seit dem 18 jahrhundert Ritter beiderlei Geschlechts gab, wurde nur von den männlichen Angehörigen dieses Standes die Ableistung des Kriegsdienstes erwartet, während die  weiblichen Rittern in der Regel bis zu einem gewissen Grad verpflichtet waren, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Königreich zu leisten. Darüber hinaus gab es in den Kriegen des 19. Jahrhunderts und danach eine größere Menge weiblicher angehöriger des Ritterstandes die sich freiwillig als Krankenschwestern in den fest eingerichteten Lazaretten zur Verfügung stellten. Die beschriebene Trennung der Aufgaben weiblicher und männlicher Ritter ist als Tendenz auch heute noch gegeben obwohl es mittlerweile eine ganze Reihe männlicher Angehöriger des Ritterstandes gibt, die sich in sozialen Projekten engagieren und etliche weibliche Ritter die eine militärische Laufbahn eingeschlagen haben.<br />
<br />
Obwohl die Ritterstände in Devon und Cumberland immer gewisse Parallelen aufwiesen und sich zum Teil gegenseitig beeinflussten, waren sie nie völlig identisch. Anders als in Cumberland, verloren der Adel und damit auch der Ritterstand im Großherzogtum Devon ab Beginn des 20. Jahrhunderts (teilweise auch schon davor)jedoch rapide an Bedeutung. Dies ging so weit, dass größere Teile des devonesischen Adels nach Cumberland übersiedelten. Als Folge dieser Entwicklung ist das cumberländische Adelssystem, inklusive des Ritterstandes heute das für das gesamte vereinigte Kaiserreich gültige.<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zusammenfassung der Entwicklung des Ritterstandes im Kingdom of Cumberland</span></div>
<br />
Anders als im heutigen Großherzogtum Devon, wo die Bezeichnung „Ritter“ sich traditionell auf die berittenen Adelstruppen bezog und dieser Stand in dem Sinne erblich war, dass nur der Nachkomme eines Ritters reelle Chancen hatte in diesen Stand erhoben zu werden, war das Äquivalent im Kingdom of Cumberland, die „Knights“, zunächst etwas weiter gefasst. Der Begriff „Knight“ bezog sich ursprünglich auf Krieger, die auf Grund ihrer Verdienste als ständig abrufbereite Kämpfer ins Gefolge eines Fürsten aufgenommen wurden. Anders als die devonesischen Ritter mussten die cumberländischen  Knights weder selbst von Adel sein noch notwendigerweise als Berittene kämpfen (tatsächlich war der Einsatz als kampfstarkes und diszipliniertes schweres Fussvolk im Kingdom of Cumberland wohl weit häufiger). Obwohl theoretisch jeder zum Knight erhoben werden konnte, der sich auf dem Schlachtfeld besonders hervorgetan hatte, erforderte genau dies in der Regel aussergewöhnliches Talent oder eine fundierte Ausbildung in Verbindung mit umfangreichem Training so dass faktisch auch hier die Söhne  von Angehörigen dieses Standes, die von ihren Vätern in der Kampfkunst unterwiesen wurden, die besten Aussichten hatten selbst einen Ritterschlag zu erhalten. Im Grunde wurde der cumberländische Ritterstand so relativ schnell zu einer Art professioneller Kriegerkaste in der innerhalb einzelner Familien Wissen und Erfahrungen von einer Generation an die nächste weitergegeben und nach einer ständigen Vervollkommnung der kämpferischen Fähigkeiten gestrebt wurde.<br />
<br />
Da zu diesem Zeitpunkt der Wert eines Knights nur an seinen Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld gemessen wurde, würden diese ersten cumberländischen Ritter nach heutigen Maßstäben wohl als brutale Barbaren gelten. Die Ideale und Tugenden, die man heute mit dem Begriff der Ritterlichkeit assoziiert, werden in Cumberland gemeinhin der Regentschaft König Artus zugeschrieben. Moderne Historiker sind sich weitgehend einig darüber dass die Gestalt des Artus, die in bekannten Legenden des Kingdom of Cumberland verewigt wurde, nicht auf einen bestimmten historischen König zurückgeht sondern vielmehr eine Verschmelzung einer ganzen Abfolge führungsstarker Fürsten und Herrscher darstellt. Tatsächlich erscheint es weit sinnvoller anzunehmen, dass die Veränderungen die Artus Regentschaft zugeschrieben werden über einen längeren Zeitraum erfolgt sind. Als gesichert darf wohl angenommen werden, dass auf eine Epoche sich ständig befehdender Fürstentümer, eine Phase zunehmender Stabilität folgte in der es immer weniger Gelegenheit gab sich Ruhm auf dem Schlachtfeld zu erwerben, wodurch die Angehörigen des Ritterstandes schon bald ihren Status bedroht sahen. Überliefert ist, dass König Artus den ersten in Cumberland gültigen Ehrenkodex verfasste, der das Verhalten der Ritter in Friedenszeiten gewissen Regeln und Maßstäben unterwarf. Artus Regentschaft wird auch die Neuerung zugeschrieben, dass Familien die für wenigstens drei aufeinanderfolgende Generationen Ritter hervorgebracht hatten, generell als erblicher Ritterstand betrachtet wurden. Die bedeutete, dass der älteste Sohn eines Ritters, wenn er sich dessen durch eine Prüfung als würdig erwiesen hatte, den Status seines Vaters übernahm, wenn dieser verstarb oder nicht länger in der Lage war aktiven Kriegsdienst zu leisten. Versagte ein Anwärter bei der Prüfung, so stand gegebenenfalls seinen Brüdern in Reihenfolge ihrer Geburt das Recht zu, sich an selbiger zu versuchen. Somit war der Ritterstand nun von der Notwendigkeit ständiger kriegerischer Auseinandersetzungen entkoppelt. Für den erblichen Ritterstand setzte sich relativ schnell der Begriff „Knights of the realm“ durch, da dieser Stand über mehrere Generationen hinweg seinen Dienst versah und somit weniger an bestimmte Herrscher  gebunden war. Die klarere Abgrenzung des nichterblichen Ritterstandes durch die Bezeichnung „Knights of Honour“ entstand vermutlich erst einige hundert Jahre später. Sowohl der erbliche als auch der nichterbliche Ritterstand wurden jedoch etwa ab der Artuszeit als dem Adel zugehörig betrachtet, auch wenn sie bis heute klar von den Fürsten abgegrenzt sind. Obwohl die Prüfung der Würdigkeit eines Anwärters auf den Ritterstand zunächst durchaus eine ernstzunehmende Angelegenheit war, wurde sie mit der Zeit mehr und mehr zu einer Formalität und war spätestens im 17. Jahrhundert gänzlich verschwunden.<br />
<br />
Wie bei allen cumberländischen Adelsständen, war die Erbberechtigung innerhalb des Ritterstandes zunächst strikt auf männliche Nachkommen begrenzt, weibliche Nachkommen eines Ritters wurden zwar als Frauen adliger Abstammung angesehen aber selbst genau so wenig dem Adel zugerechnet wie ihre Nachkommen. Eine erwähnenswerte Ausnahme, die sowohl in den Geschichtsbüchern des Königreichs als auch diversen Heldenmythen verewigt wurde, ist Adrian Pellinore (in wenigen Quellen auch Adrianne Pellinore). Der Überlieferung zufolge wurde Adrian Pellinore als jüngste von insgesamt sieben Töchtern des Ritters Patrick Pellinore geboren, der als der treueste und tapferste unter den Vasallen König Osric II. galt. In seinem verzweifelten Wunsch nach einem Erben, beschloss Sir Patrick sein jüngstes Kind als Sohn zu betrachten und als solchen aufzuziehen. Adrian Pellinore wurde folglich seit ihrer Kindheit im Bogenschießen, Reiten und im bewaffneten Nahkampf unterwiesen. Mit 16 trat sie an den Hof Osrics um sich des Ritterstandes als würdig zu erweisen. Der Legende zu Folge war der König von ihrer Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit so angetan, dass er ihr die Erhebung in den Ritterstand zusicherte sofern es ihr gelänge drei Aufgaben zu bewältigen. Die Heldentaten die Adrian Pellinore auf ihrer mehrjährigen Queste zugeschrieben werden und zum Beispiel in der Heldensage „The Tale of the armoured Maiden“ überliefert sind, dürften zum größten Teil stark überhöht oder in einigen Fällen, vor allem solchen die weit ausserhalb Cumberlands stattgefunden haben  sollen, vollständig ins Reich der Mythen einzuordnen sein. Belegt ist, dass es diese Person gegeben hat und durch ihre Einsetzung als weiblicher Erbe ein Rittergeschlecht fortgeführt wurde, das nach den damals geltenden Regeln eigentlich als erloschen hätte betrachtet werden müssen. Auch wenn dieser offene Bruch des damaligen Adelsrechts (denn um nichts anderes handelt es sich objektiv gesehen) im Laufe der Zeit stark romantisiert wurde, dürften die Gründe dafür wohl machtpolitischer Natur gewesen sein. Ein erlöschen der Pellinore Linie wäre für Osric II. in mehr als einer Hinsicht problematisch gewesen, so dass man ihm durchaus ein begründetes Interesse daran unterstellen darf dieses Ereignis um eine Generation aufzuschieben. Obwohl keine weiteren derartigen Fälle aus dem Ritterstand bekannt sind, gibt es zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert ein paar dokumentierte Fälle in denen Häuser des hohen Adels (mit unterschiedlichem Erfolg) versuchten unter Berufung auf dieses Beispiel einen weiblichen Erben einzusetzen um damit ein Erlöschen ihrer Linie zu verhindern. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts, als der Ritterstand für die Kriegsführung längst keine entscheidende Bedeutung mehr hatte, setzte sich die Praxis durch in jedem Fall den ältesten Nachkommen, ungeachtet des Geschlechts, als legitimen Erben zu betrachten.<br />
<br />
Obwohl es seit dem 18 jahrhundert Ritter beiderlei Geschlechts gab, wurde nur von den männlichen Angehörigen dieses Standes die Ableistung des Kriegsdienstes erwartet, während die  weiblichen Rittern in der Regel bis zu einem gewissen Grad verpflichtet waren, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen im Königreich zu leisten. Darüber hinaus gab es in den Kriegen des 19. Jahrhunderts und danach eine größere Menge weiblicher angehöriger des Ritterstandes die sich freiwillig als Krankenschwestern in den fest eingerichteten Lazaretten zur Verfügung stellten. Die beschriebene Trennung der Aufgaben weiblicher und männlicher Ritter ist als Tendenz auch heute noch gegeben obwohl es mittlerweile eine ganze Reihe männlicher Angehöriger des Ritterstandes gibt, die sich in sozialen Projekten engagieren und etliche weibliche Ritter die eine militärische Laufbahn eingeschlagen haben.<br />
<br />
Obwohl die Ritterstände in Devon und Cumberland immer gewisse Parallelen aufwiesen und sich zum Teil gegenseitig beeinflussten, waren sie nie völlig identisch. Anders als in Cumberland, verloren der Adel und damit auch der Ritterstand im Großherzogtum Devon ab Beginn des 20. Jahrhunderts (teilweise auch schon davor)jedoch rapide an Bedeutung. Dies ging so weit, dass größere Teile des devonesischen Adels nach Cumberland übersiedelten. Als Folge dieser Entwicklung ist das cumberländische Adelssystem, inklusive des Ritterstandes heute das für das gesamte vereinigte Kaiserreich gültige.<br />
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Adelsränge des Kaiserreichs Devon]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2931</link>
			<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 16:30:09 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2931</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herrscher</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Emperor of Devon / Empress of Devon</span><br />
(Kaiser von Devon / Kaiserin von Devon)<br />
<br />
<br />
Staatsoberhaupt des vereinigten Kaiserreichs Devon.<br />
<br />
Referenz<br />
Emperor of Devon / Kaiser von Devon oder seine kaiserliche Majestät<br />
<br />
Anrede<br />
your majesty / eure Majestät (eure kaiserliche Majestät)<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3785b7e2j9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3785b7e2j9.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3780b63qj0.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3780b63qj0.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">höherer Adel</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Duke / Duchess</span><br />
(Herzog / Herzogin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger mit Aufsicht über eine Provinz des Reiches<br />
<br />
Referenz<br />
Duke of ... / Herzog von ...<br />
<br />
Anrede<br />
your grace (seltener Mylord bzw Mylady) / euer Gnaden<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3783blp4to.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3783blp4to.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marquess / Marchioness</span><br />
(Markgraf / Markgräfin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger der die Herrschaft über eine Grenzregion ausübt und für deren Verteidigung verantwortlich ist.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (unüblich Marquess of) / Herr von.. oder Markgraf von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3784b9sll2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3784b9sll2.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Earl / Countess</span><br />
(Graf / Gräfin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger der die Herrschaft über eine Region im Innern des Reichs ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (seltener Earl of) / Herr von.. oder Graf von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw. Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3782brns5c.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3782brns5c.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viscount / Viscountess</span><br />
(Vizegraf / Vizegräfin)<br />
<br />
Historisch ein Adliger der als Vertreter eines Grafen die Kontrolle über einen wichtigen Bezirk oder eine Stadt ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (seltener Sheriff of ... ; unüblich Viscount of) / Herr von.. oder Sheriff von ... (unüblich Vizegraf von ...)<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3786bseo95.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3786bseo95.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Baron / Baroness</span><br />
(Freiherr / Freifrau)<br />
<br />
Historisch ein Adliger der die Kontrolle über einen Bezirk oder eine Stadt ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (unüblich Baron of) / Herr von.. oder Baron von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw. Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3781bnoq9h.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3781bnoq9h.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">niederer Adel</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knight of the Realm</span><br />
(Ritter des Reiches)<br />
<br />
Ein Titel der mit der Erhebung in den erblichen Ritterstand verbunden ist und zum Führen eines eigenen Wappens berechtigt. Die Erhebung kann an die Vergabe von Landbesitz geknüpft sein, bringt jedoch üblicherweise keine Verwaltungshoheit über Bürger des Reiches mit sich. Anders als in den meisten Monarchien wird der Titel im vereinigten Kaiserreich Devon geschlechtsunabhängig vergeben (lediglich in der Anrede wird zwischen männlichen und weiblichen Rittern unterschieden).<br />
<br />
Referenz<br />
keine obwohl bei besonderem Bekanntheitsgrad als zusätzliche Ehrenbezeugung auf einen Gegenstand, einen Ort oder ein Attribut verwiesen werden kann (z.B. Knight of Flowers / Ritter der Blumen).<br />
<br />
Anrede<br />
Sir bzw. Dame<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
keine<br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3778b8s7s3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3778b8s7s3.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knight of Honour</span><br />
(Ritter)<br />
<br />
Ein Titel der mit der Erhebung in den nichterblichen persönlichen Adelsstand verknüpft ist und gewöhnlich für besondere Verdienste um das Kaiserreich an einzelne Personen verliehen wird. Anders als in den meisten Monarchien wird der Titel im vereinigten Kaiserreich Devon geschlechtsunabhängig vergeben (lediglich in der Anrede wird zwischen männlichen und weiblichen Rittern unterschieden).<br />
<br />
Referenz<br />
keine obwohl bei besonderem Bekanntheitsgrad als zusätzliche Ehrenbezeugung auf einen Gegenstand, einen Ort oder ein Attribut verwiesen werden kann (z.B. Knight of Flowers / Ritter der Blumen).<br />
<br />
Anrede<br />
Sir bzw. Dame<br />
<br />
Da es sich nicht um einen vererbbaren Titel handelt berechtigt er nicht zum Führen eines eigenen Wappens.<br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Herrscher</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Emperor of Devon / Empress of Devon</span><br />
(Kaiser von Devon / Kaiserin von Devon)<br />
<br />
<br />
Staatsoberhaupt des vereinigten Kaiserreichs Devon.<br />
<br />
Referenz<br />
Emperor of Devon / Kaiser von Devon oder seine kaiserliche Majestät<br />
<br />
Anrede<br />
your majesty / eure Majestät (eure kaiserliche Majestät)<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3785b7e2j9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3785b7e2j9.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3780b63qj0.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3780b63qj0.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">höherer Adel</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Duke / Duchess</span><br />
(Herzog / Herzogin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger mit Aufsicht über eine Provinz des Reiches<br />
<br />
Referenz<br />
Duke of ... / Herzog von ...<br />
<br />
Anrede<br />
your grace (seltener Mylord bzw Mylady) / euer Gnaden<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3783blp4to.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3783blp4to.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Marquess / Marchioness</span><br />
(Markgraf / Markgräfin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger der die Herrschaft über eine Grenzregion ausübt und für deren Verteidigung verantwortlich ist.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (unüblich Marquess of) / Herr von.. oder Markgraf von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3784b9sll2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3784b9sll2.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Earl / Countess</span><br />
(Graf / Gräfin)<br />
<br />
Historisch ein ranghoher Adliger der die Herrschaft über eine Region im Innern des Reichs ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (seltener Earl of) / Herr von.. oder Graf von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw. Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3782brns5c.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3782brns5c.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Viscount / Viscountess</span><br />
(Vizegraf / Vizegräfin)<br />
<br />
Historisch ein Adliger der als Vertreter eines Grafen die Kontrolle über einen wichtigen Bezirk oder eine Stadt ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (seltener Sheriff of ... ; unüblich Viscount of) / Herr von.. oder Sheriff von ... (unüblich Vizegraf von ...)<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3786bseo95.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3786bseo95.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Baron / Baroness</span><br />
(Freiherr / Freifrau)<br />
<br />
Historisch ein Adliger der die Kontrolle über einen Bezirk oder eine Stadt ausübt.<br />
<br />
Referenz<br />
Lord of ... (unüblich Baron of) / Herr von.. oder Baron von ...<br />
<br />
Anrede<br />
Mylord bzw. Mylady<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3781bnoq9h.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3781bnoq9h.png]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3779b5soft.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3779b5soft.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">niederer Adel</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knight of the Realm</span><br />
(Ritter des Reiches)<br />
<br />
Ein Titel der mit der Erhebung in den erblichen Ritterstand verbunden ist und zum Führen eines eigenen Wappens berechtigt. Die Erhebung kann an die Vergabe von Landbesitz geknüpft sein, bringt jedoch üblicherweise keine Verwaltungshoheit über Bürger des Reiches mit sich. Anders als in den meisten Monarchien wird der Titel im vereinigten Kaiserreich Devon geschlechtsunabhängig vergeben (lediglich in der Anrede wird zwischen männlichen und weiblichen Rittern unterschieden).<br />
<br />
Referenz<br />
keine obwohl bei besonderem Bekanntheitsgrad als zusätzliche Ehrenbezeugung auf einen Gegenstand, einen Ort oder ein Attribut verwiesen werden kann (z.B. Knight of Flowers / Ritter der Blumen).<br />
<br />
Anrede<br />
Sir bzw. Dame<br />
<br />
Rangkrone im Vollwappen<br />
<br />
keine<br />
<br />
Helm im Vollwappen<br />
<br />
<img src="http://bilder.der.mikronationen.de/uploads/2016/05/i3778b8s7s3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: i3778b8s7s3.png]" class="mycode_img" /><br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Knight of Honour</span><br />
(Ritter)<br />
<br />
Ein Titel der mit der Erhebung in den nichterblichen persönlichen Adelsstand verknüpft ist und gewöhnlich für besondere Verdienste um das Kaiserreich an einzelne Personen verliehen wird. Anders als in den meisten Monarchien wird der Titel im vereinigten Kaiserreich Devon geschlechtsunabhängig vergeben (lediglich in der Anrede wird zwischen männlichen und weiblichen Rittern unterschieden).<br />
<br />
Referenz<br />
keine obwohl bei besonderem Bekanntheitsgrad als zusätzliche Ehrenbezeugung auf einen Gegenstand, einen Ort oder ein Attribut verwiesen werden kann (z.B. Knight of Flowers / Ritter der Blumen).<br />
<br />
Anrede<br />
Sir bzw. Dame<br />
<br />
Da es sich nicht um einen vererbbaren Titel handelt berechtigt er nicht zum Führen eines eigenen Wappens.<br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wappenrolle des Kaiserreichs Devon]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2928</link>
			<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 14:29:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2928</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verzeichnis der Familienwappen bedeutender Adelsfamilien Devon-Cumberlands</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">allgemeine Informationen</span></div>
<br />
Jeder Adlige mit erblichem Titel ist berechtigt sein eigenes Wappen zu führen.<br />
<br />
Im Alltag erfolgt die Identifikation einzelner Adelsfamilien anhand des Wappenschildes. Auch wenn im vereinigten Kaiserreich das Führen eines solchen grundsätzlich ausreichend wäre, sind auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wappen#Grundformen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vollwappen</a> nach wie vor üblich.<br />
<br />
Ein Vollwappen besteht aus dem Oberwappen, welches Helm, Helmzier, Mantel, gegebenenfalls eine Rangkrone und falls vorhanden das obere Spruchband mit dem Schlachtruf enthält und dem Unterwappen welches aus dem Wappenschild, dem unterem Spruchband mit dem Familienmotto oder Leitspruch und falls vorhanden den Schildhaltern und dem Untergrund besteht.<br />
<br />
Sollte eine neue Familie den devonesischen Kaiserthron besteigen, so wird nach erfolgter Krönung das kaiserliche Wappen Devons aus dem Familienwappen (in der Regel dem Vollwappen) abgeleitet indem ein goldener Helm in Frontalansicht und die Rangkrone des Emperor of Devon eingefügt werden. Die Spruchbänder mit Schlachtruf und Motto werden im kaiserlichen Wappen weggelassen.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
Adelsfamilien die ihre Ansprüche im Kaiserreich derzeit nicht wahrnehmen und bei denen nicht absehbar ist ob und wann sie das je wieder tun werden, sind mit dem Vermerk "Verschollen" versehen. (Dies bedeutet nicht notwendigerweise, dass der Aufenthaltsort ihrer Mitglieder tatsächlich nicht bekannt ist)<br />
<br />
Adelsfamilien bei denen keine Informationen über lebende Nachkommen mehr vorliegen, sind mit dem Vermerk "Erloschen" versehen.<br />
</div>
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Grundsätzlich sind die Regeln zur Erstellung eines devonesischen Wappens sehr einfach gehalten und erfordern keine ausführlichen Kenntnisse in Heraldik. Zu Beachten ist allerdings dass sie tendenziell an die Regeln der englischen Heraldik angelehnt sind (was das im Einzelnen bedeutet wird im Folgenden noch etwas näher ausgeführt). Der Versuch die Regeln der deutschen Heraldik anwenden zu wollen führt erfahrungsgemäß sehr schnell zu Problemen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Wappenschild</span></div>
<br />
Mal abgesehen davon, dass eine Schildform erkennbar sein sollte, kann das Wappenschild weitgehend frei gestaltet werden.<br />
Grundsätzlich sollte es zwei klar dominierende Farben geben (idealerweise eine hellere und eine dunklere) anders als im RL ist es aber hier nicht erforderlich, dass eine Farbe ein Metall (Gold, Silber etc.) repräsentieren muss. Es wäre also durchaus zulässig für ein devonesisches Wappen z.B. Rot und Schwarz als Hauptfarben zu kombinieren.<br />
Als Wappenfiguren sollten vereinfachte, flache Darstellungen (also Frontal- oder Seitenansicht) verwendet und zumindest für die alten Adelshäuser keine zu modernen Motive benutzt werden.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Vollwappen</span></div>
<br />
Das Vollwappen besteht im absoluten Minimum aus Wappenschild, Helm und (falls vorhanden) der Rangkrone. Die für Devon verwendeten Helmformen und Rangkronen sind in der Bibliothek unter <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?tid=3165&amp;pid=60476#pid60476" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Adelsränge des Kaiserreichs Devon</a> hinterlegt. Es können problemlos selbsterstellte Grafiken für das eigene Wappen benutzt werden solange die vorgegebenen Helmtypen und die Formen der Rangkronen dabei nachgebildet werden.<br />
<br />
Ein goldener Helm mit Spangenvisier in Frontansicht ist ausschließlich dem Herrscher vorbehalten.<br />
Der hohe Adel (Baron bis Duke) verwendet durchgehend einen grauen Helm mit Spangenvisier in Seitenansicht (die einzelnen Adelsränge werden über die Rangkronen unterschieden).<br />
Der erbliche Ritterstand verwendet (abweichend vom RL) einen grauen geschlossenen Helm in Seitenansicht.<br />
<br />
Anders als in der deutschen Heraldik sind Rangkronen und Helme hier keine "entweder... oder..." Alternative sondern beide Bestandteil des Vollwappens (ausser für den erblichen Ritterstand da dieser keine Rangkrone führt). <br />
Die Rangkrone wird auf dem oberen Rand des Wappenschildes platziert, der Helm ragt nach oben darüber hinaus.<br />
Für die Größe der Rangkrone gibt es keine feste Vorgabe, allerdings sollte sie ohne Probleme identifiziert werden können und ihre Unterkante sollten keineswegs breiter sein als der obere Rand des Wappenschildes.<br />
<br />
Im Vollwappen sollten ferner, Helmzier, Mantel und Motto, dargestellt werden, allerdings würde ich auch kein Wappen ablehnen bei dem eines oder mehrere dieser Elemente fehlen.<br />
Der Mantel ist in den Hauptfarben des Wappenschildes zu gestalten, wobei die hellere (bzw. kräftigere) Farbe auf der Innenseite und die dunklere (bzw. mattere) auf der Aussenseite liegen sollte.<br />
Die Helmzier kann (um den Übergang zum Helm besser zu gestalten) auf einem Wulst in den Hauptfarben des Wappenschildes aufsitzen. Anders als in der deutschen Heraldik ist die Ansicht in der die Helmzier dargestellt wird hier von der des Helmes unabhängig (da die Helmansicht hier durch den Rang des Wappenträgers vorgegeben wird und nicht frei wählbar ist)<br />
Das Motto wird in einem Spruchband unter dem Wappen dargestellt und sollte möglichst kurz und eingängig sein. (Eine verbindliche Regel, ob es auf deutsch oder auf englisch verfasst sein sollte, möchte ich hier nicht festlegen.)<br />
<br />
Optionale Elemente sind zum Beispiel: Schildhalter, Schlachtruf (dargestellt in einem Spruchband über dem Wappen) oder Untergrund.<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verzeichnis der Familienwappen bedeutender Adelsfamilien Devon-Cumberlands</span></div>
<br />
<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">allgemeine Informationen</span></div>
<br />
Jeder Adlige mit erblichem Titel ist berechtigt sein eigenes Wappen zu führen.<br />
<br />
Im Alltag erfolgt die Identifikation einzelner Adelsfamilien anhand des Wappenschildes. Auch wenn im vereinigten Kaiserreich das Führen eines solchen grundsätzlich ausreichend wäre, sind auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wappen#Grundformen" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Vollwappen</a> nach wie vor üblich.<br />
<br />
Ein Vollwappen besteht aus dem Oberwappen, welches Helm, Helmzier, Mantel, gegebenenfalls eine Rangkrone und falls vorhanden das obere Spruchband mit dem Schlachtruf enthält und dem Unterwappen welches aus dem Wappenschild, dem unterem Spruchband mit dem Familienmotto oder Leitspruch und falls vorhanden den Schildhaltern und dem Untergrund besteht.<br />
<br />
Sollte eine neue Familie den devonesischen Kaiserthron besteigen, so wird nach erfolgter Krönung das kaiserliche Wappen Devons aus dem Familienwappen (in der Regel dem Vollwappen) abgeleitet indem ein goldener Helm in Frontalansicht und die Rangkrone des Emperor of Devon eingefügt werden. Die Spruchbänder mit Schlachtruf und Motto werden im kaiserlichen Wappen weggelassen.<br />
<br />
</div>
<br />
<div class="mycode_box">
Adelsfamilien die ihre Ansprüche im Kaiserreich derzeit nicht wahrnehmen und bei denen nicht absehbar ist ob und wann sie das je wieder tun werden, sind mit dem Vermerk "Verschollen" versehen. (Dies bedeutet nicht notwendigerweise, dass der Aufenthaltsort ihrer Mitglieder tatsächlich nicht bekannt ist)<br />
<br />
Adelsfamilien bei denen keine Informationen über lebende Nachkommen mehr vorliegen, sind mit dem Vermerk "Erloschen" versehen.<br />
</div>
<br />
<div class="mycode_multi">
									<div class="multi_r01"></div>
									<div class="multi_r02"><img src="images/mycode/simoff.png" alt="SimOff" title="SimOff" class="multi_left" /><div class="multi_right">
Grundsätzlich sind die Regeln zur Erstellung eines devonesischen Wappens sehr einfach gehalten und erfordern keine ausführlichen Kenntnisse in Heraldik. Zu Beachten ist allerdings dass sie tendenziell an die Regeln der englischen Heraldik angelehnt sind (was das im Einzelnen bedeutet wird im Folgenden noch etwas näher ausgeführt). Der Versuch die Regeln der deutschen Heraldik anwenden zu wollen führt erfahrungsgemäß sehr schnell zu Problemen.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Wappenschild</span></div>
<br />
Mal abgesehen davon, dass eine Schildform erkennbar sein sollte, kann das Wappenschild weitgehend frei gestaltet werden.<br />
Grundsätzlich sollte es zwei klar dominierende Farben geben (idealerweise eine hellere und eine dunklere) anders als im RL ist es aber hier nicht erforderlich, dass eine Farbe ein Metall (Gold, Silber etc.) repräsentieren muss. Es wäre also durchaus zulässig für ein devonesisches Wappen z.B. Rot und Schwarz als Hauptfarben zu kombinieren.<br />
Als Wappenfiguren sollten vereinfachte, flache Darstellungen (also Frontal- oder Seitenansicht) verwendet und zumindest für die alten Adelshäuser keine zu modernen Motive benutzt werden.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">zum Vollwappen</span></div>
<br />
Das Vollwappen besteht im absoluten Minimum aus Wappenschild, Helm und (falls vorhanden) der Rangkrone. Die für Devon verwendeten Helmformen und Rangkronen sind in der Bibliothek unter <a href="http://aquatropolis.mikronation.de/Forum/showthread.php?tid=3165&amp;pid=60476#pid60476" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Adelsränge des Kaiserreichs Devon</a> hinterlegt. Es können problemlos selbsterstellte Grafiken für das eigene Wappen benutzt werden solange die vorgegebenen Helmtypen und die Formen der Rangkronen dabei nachgebildet werden.<br />
<br />
Ein goldener Helm mit Spangenvisier in Frontansicht ist ausschließlich dem Herrscher vorbehalten.<br />
Der hohe Adel (Baron bis Duke) verwendet durchgehend einen grauen Helm mit Spangenvisier in Seitenansicht (die einzelnen Adelsränge werden über die Rangkronen unterschieden).<br />
Der erbliche Ritterstand verwendet (abweichend vom RL) einen grauen geschlossenen Helm in Seitenansicht.<br />
<br />
Anders als in der deutschen Heraldik sind Rangkronen und Helme hier keine "entweder... oder..." Alternative sondern beide Bestandteil des Vollwappens (ausser für den erblichen Ritterstand da dieser keine Rangkrone führt). <br />
Die Rangkrone wird auf dem oberen Rand des Wappenschildes platziert, der Helm ragt nach oben darüber hinaus.<br />
Für die Größe der Rangkrone gibt es keine feste Vorgabe, allerdings sollte sie ohne Probleme identifiziert werden können und ihre Unterkante sollten keineswegs breiter sein als der obere Rand des Wappenschildes.<br />
<br />
Im Vollwappen sollten ferner, Helmzier, Mantel und Motto, dargestellt werden, allerdings würde ich auch kein Wappen ablehnen bei dem eines oder mehrere dieser Elemente fehlen.<br />
Der Mantel ist in den Hauptfarben des Wappenschildes zu gestalten, wobei die hellere (bzw. kräftigere) Farbe auf der Innenseite und die dunklere (bzw. mattere) auf der Aussenseite liegen sollte.<br />
Die Helmzier kann (um den Übergang zum Helm besser zu gestalten) auf einem Wulst in den Hauptfarben des Wappenschildes aufsitzen. Anders als in der deutschen Heraldik ist die Ansicht in der die Helmzier dargestellt wird hier von der des Helmes unabhängig (da die Helmansicht hier durch den Rang des Wappenträgers vorgegeben wird und nicht frei wählbar ist)<br />
Das Motto wird in einem Spruchband unter dem Wappen dargestellt und sollte möglichst kurz und eingängig sein. (Eine verbindliche Regel, ob es auf deutsch oder auf englisch verfasst sein sollte, möchte ich hier nicht festlegen.)<br />
<br />
Optionale Elemente sind zum Beispiel: Schildhalter, Schlachtruf (dargestellt in einem Spruchband über dem Wappen) oder Untergrund.<br />
</div><div style="clear:both;height:0;"></div></div>
									<div class="multi_r03"></div>
							</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Verfassung des Kaiserreichs Devon]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2923</link>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:37:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=333">Tywin Lannister</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2923</guid>
			<description><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verfassung des Kaiserreichs Devon</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Zur Stärkung des inneren Friedens, dem Schutz und dem Wohlergehen des devonesischen Volkes und der Festigung der Reichseinheit, wird dem Kaiserreich Devon, auch Devon-Cumberland, hiermit die folgende Verfassung gegeben.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">I. Das Reichsgebiet</span><br />
<br />
Artikel 1:<br />
<br />
Das Kaiserreich Devon besteht aus dem Kingdom of Cumberland, dem Königreich Ramberg einschließlich Neuramberg, Richelieu-Wolters, Lauenstein-Roth und Friedensdorf sowie dem Großherzogtum Devon einschließlich der Gebiete Altdevon, Neudevon und Eisingen-Neudevon.<br />
<br />
Artikel 2:<br />
<br />
Das Reichsgebiet ist unteilbar. <br />
<br />
Artikel 3:<br />
<br />
Die Hauptsadt des Kaiserreichs Devon bildet einen eigenständigen Verwaltungsbezirk.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">II. Bürgerrechte</span><br />
<br />
Artikel 4:<br />
<br />
Alle Bürger sind ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrer persönlichen Überzeugungen vor dem Gesetz gleich.<br />
<br />
Artikel 5:<br />
<br />
Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit solange er damit nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen geltendes Gesetz oder die Verfassung verstößt. Dies schließt insbesondere die freie Wahl der Religion mit ein.<br />
<br />
Artikel 6:<br />
<br />
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und körperliche Unversehrtheit. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingegriffen werden.<br />
<br />
Artikel 7:<br />
<br />
Jeder Bürger hat das Recht auf freien Zugang zu Bildung.<br />
<br />
Artikel 8:<br />
<br />
Es herrschen Meinungs- und Redefreiheit. Dies schließt die Freiheit der Presse sowie der Forschung und Lehre mit ein. Die Freiheit der Presse in der Berichterstattung kann in Belangen die die Sicherheit des Reiches betreffen durch den Kaiser mittels befristeter oder unbefristeter Informationssperren eingeschränkt werden. Die Freiheit in Forschung und Lehre entbindet nicht von der Pflicht zur Treue gegenüber Reich und Verfassung.<br />
<br />
Artikel 9:<br />
<br />
Alle Bürger des Kaiserreichs Devon haben das Recht sich friedlich zu versammeln.  In dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingegriffen werden.<br />
<br />
Artikel 10:<br />
<br />
Allen Bürgern des Kaiserreichs Devon steht es frei sich zu Vereinen, Parteien oder Gesellschaften zusammen zu schließen sofern deren Zweck nicht gegen geltendes Gesetz oder die verfassungsmäßige Ordnung verstößt.<br />
<br />
Artikel 11:<br />
<br />
Es gilt das Brief- Post und Fernmeldegeheimnis.  Dieses darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingeschränkt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">III. Der Kaiser</span><br />
<br />
Artikel 12:<br />
<br />
Der Kaiser, auch Emperor of Devon, ist das Staatsoberhaupt des Kaiserreichs Devon auf Lebenszeit. Er führt zusätzlich stets die Titel King of Cumberland, König von Ramberg und Großherzog von Devon.<br />
<br />
Artikel 13:<br />
<br />
Der Kaisertitel ist erblich. Erbberechtigt sind alle direkten legitimen  Nachkommen in Reihenfolge ihrer Geburt. <br />
<br />
Artikel 14:<br />
<br />
Die Krönung eines neuen Kaisers kann nur erfolgen wenn die Mehrheit des Fürstentags diesem das Vertrauen  ausspricht. Ist dies nicht der Fall fällt der Thronanspruch an den nächsten in der Thronfolge.<br />
<br />
Artikel 15:<br />
<br />
Der Kaiser erlässt Gesetze und ratifiziert Staatsverträge. Erst mit seiner Unterschrift erlangen sie Gültigkeit. Ferner vertritt er das Kaiserreich Devon in völkerrechtlichen Angelegenheiten.<br />
<br />
Artikel 16:<br />
<br />
Der Kaiser ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte.<br />
<br />
Artikel 17:<br />
<br />
Der Kaiser kann eine Person seines Vertrauens zum Hüter des Reiches, auch Keeper of the Realm, bestellen. Dieser ist nur dem Kaiser direkt verantwortlich, fungiert als dessen höchster Berater und führt in seiner Abwesenheit die Reichsgeschäfte oder steht dem Kronrat vor. Sollte ein Thronerbe zum Zeitpunkt der Thronbesteigung nicht volljährig sein, so führt er die Reichsgeschäfte bis dieser sein 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Ernennung zum Hüter des Reiches geht mit der Erhebung in den Adelsstand einher sofern die betreffende Person diesem nicht bereits angehört.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IV. Der Kronrat</span><br />
<br />
Artikel 18:<br />
<br />
Der Kronrat berät den Kaiser in allen Belangen und kann von diesem oder dem Hüter des Reiches jederzeit vollständig oder nur mit einem Teil der Mitglieder einberufen werden. Die Mitglieder des Kronrates werden vom Kaiser direkt berufen oder entlassen.<br />
<br />
Artikel 19:<br />
<br />
Der Kronrat besteht regulär aus folgenden Mitgliedern:<br />
-	Hüter des Reiches / Keeper of the Realm<br />
-	Innenminister / Master of Peace<br />
-	Verteidigungsminister / Master of Weapons<br />
-	Wirtschafts- und Finanzminister / Master of Coin<br />
-	Bildungs- und Wissenschaftsminister / Master of Knowledge<br />
-	Aussenminister / Master of Tongues<br />
-	Justizminister / Master of Laws<br />
-	Oberbefehlshaber des Heeres <br />
-	Oberbefehlshaber der Marine<br />
-	Oberbefehlshaber der Luftwaffe<br />
-	Leiter der Geheimpolizei<br />
Nach Maßgabe des Kaisers können weitere Mitglieder in den Kronrat berufen werden.<br />
<br />
Artikel 20:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Kronrates leitet sein Ressort nach eigenem Ermessen und ist nur dem Kaiser direkt verantwortlich.<br />
<br />
Artikel 21:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Kronrats hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen. Dieser kann sie nach eigenem Ermessen in Kraft setzen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 22:<br />
<br />
Sitzungen des Kronrates können nach Maßgabe des Kaisers oder des Hüters des Reiches als öffentlich oder geheim deklariert werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">V. Der Fürstentag / Council of Lords</span><br />
<br />
Artikel 23:<br />
<br />
Jeder Adlige des Kaiserreichs Devon mit Landbesitz und Verwaltungshoheit über Bürger des Reiches hat das Recht einen Sitz im Fürstentag zu beanspruchen.<br />
<br />
Artikel 24:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Fürstentages hat nur eine Stimme. Die gilt auch bei mehrfachem Anspruch auf einen Sitz.<br />
<br />
Artikel 25:<br />
<br />
Der Fürstentag wählt aus seiner Mitte mit einfacher Mehrheit einen Vertreter der als Lord Speaker die Interessen des Adels gegenüber der Krone vertritt, ein Vortragsrecht im Kronrat besitzt und als öffentlich deklarierten Sitzungen des Kronrates als Beisitzer beiwohnen kann.<br />
<br />
Artikel 26:<br />
<br />
Der Fürstentag kann Stellungnahmen zum Gegenstand öffentlicher Sitzungen des Kronrates oder neu erlassenen Gesetzen abgeben. Dies beinhaltet insbesondere das Recht auf mögliche Schwachpunkte oder Widersprüche zur Verfassung hinzuweisen.<br />
<br />
Artikel 27:<br />
<br />
Der Fürstentag hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit seiner Mitglieder getragen werden. Der Kaiser kann diese Gesetzesentwürfe nach eigenem Ermessen in Kraft setzen, im Kronrat zur Diskussion stellen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 28:<br />
<br />
Der Fürstentag kann dem Kaiser Vorschläge für die Besetzung vakanter Posten im Kronrat unterbreiten sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Mitglieder unterstützt werden.<br />
<br />
Artikel 29:<br />
<br />
Der Fürstentag beruft fachlich geeignete Mitglieder aus seinen Reihen in den obersten Gerichtshof. Die Berufenen Mitglieder verlieren ihr Stimmrecht bei der Abstimmung über Gesetzesentwürfe solange sie ihr Amt ausüben.<br />
<br />
Artikel 30:<br />
<br />
Sollten für mehr als einen Monat weder der Kaiser noch der Hüter des Reiches im Stande sein ihre Aufgaben wahrzunehmen so wählt der Fürstentag aus seinen Reihen einen neuen Hüter des Reiches.<br />
<br />
Artikel 31:<br />
<br />
Sollte der Kaiser seit mehr als 6 Monaten abwesend sein ohne dass sein Aufenthaltsort oder der voraussichtliche Zeitpunkt seiner Rückkehr festgestellt werden können und kein geeigneter Thronfolger zur Verfügung stehen, so wählt der Fürstentag unter Aufsicht des Hüters des Reiches aus seinen Reihen einen neuen Emperor of Devon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VI. Die Volkskammer / Council of Commons</span><br />
<br />
Artikel 32:<br />
<br />
Jeder Verwaltungsbezirk hat das Recht pro vollen 100.000 Einwohnern einen in freier gleicher und geheimer Wahl direkt gewählten Vertreter in die Volkskammer zu entsenden.<br />
<br />
Artikel 33:<br />
<br />
Jeder Abgeordnete der Volkskammer hat eine Stimme.<br />
<br />
Artikel 34:<br />
<br />
Die Abgeordneten der Volkskammer wählen aus ihrer Mitte mit einfacher Mehrheit einen Vertreter der als Speaker die Interessen des Volkes gegenüber der Krone vertritt, ein Vortragsrecht im Kronrat besitzt und als öffentlich deklarierten Sitzungen des Kronrates als Beisitzer beiwohnen kann.<br />
<br />
Artikel 35:<br />
<br />
Die Volkskammer kann Stellungnahmen zum Gegenstand öffentlicher Sitzungen des Kronrates oder neu erlassenen Gesetzen abgeben. Dies beinhaltet insbesondere das Recht auf mögliche Schwachpunkte oder Widersprüche zur Verfassung hinzuweisen.<br />
<br />
Artikel 36:<br />
<br />
Die Volkskammer hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Abgeordneten getragen werden. Der Kaiser kann diese Gesetzesentwürfe nach eigenem Ermessen in Kraft setzen, im Kronrat zur Diskussion stellen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 37:<br />
<br />
Die Volkskammer kann dem Kaiser Vorschläge für die Besetzung vakanter Posten im Kronrat unterbreiten sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Abgeordneten unterstützt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VII. Der oberste Gerichtshof</span><br />
<br />
Artikel 38:<br />
<br />
Der oberste Gerichtshof ist die höchste rechtliche Instanz des Kaiserreichs Devon. Er entscheidet unabhängig von anderen Institutionen auf Grundlage der Verfassung und geltender Gesetze.<br />
<br />
Artikel 39:<br />
<br />
Der oberste Gerichtshof wird durch fachlich geeignete Mitglieder des Fürstentages besetzt. Sollte eine Besetzung nicht möglich sein, fällt das Amt des obersten Richters dem Kaiser zu.<br />
<br />
Artikel 40:<br />
<br />
Urteile des obersten Gerichtshofes können nur in Form einer Begnadigung nach erfolgter Verurteilung durch den Kaiser aufgehoben werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VIII. Das Bildungswesen</span><br />
<br />
Artikel 41:<br />
<br />
Das gesamte Schulwesen inklusive sämtlicher Hochschulen auf dem Gebiet des Kaiserreichs Devon unterliegen der Aufsicht des Staates.<br />
<br />
Artikel 42:<br />
<br />
Im gesamten Kaiserreich Devon herrscht eine 10 jährige Schulpflicht die sich im Rahmen eines höheren Bildungsweges verlängern kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IX. Das Militär</span><br />
<br />
Artikel 43:<br />
<br />
Die Streitkräfte Devons, auch kaiserliche Streitkräfte, teilen sich in Land-, Luft- und Seestreitkräfte. Sie werden durch das Oberkommando der Streitkräfte geführt dem der Kaiser vorsteht.<br />
<br />
Artikel 44:<br />
<br />
Jeder Bürger wird mit Vollendung des 18. Lebensjahres wehrpflichtig. Die Wehrpflicht dauert 1 Jahr und darf keine bereits begonnene Schul- oder Berufsausbildung unterbrechen.<br />
<br />
Artikel 45:<br />
<br />
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden. Möglichkeiten zur Ableistung eines Ersatzdienstes sind wo nötig durch den Gesetzgeber zu schaffen.<br />
<br />
Artikel 46:<br />
<br />
Auch nach Ableistung des Pflichtdienstes besteht die Verpflichtung zur Teilnahme an Reserveübungen.<br />
<br />
Artikel 47:<br />
<br />
Im Kriegsfall unterstehen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Zivilschutz dem Oberkommando der Streitkräfte.<br />
<br />
Artikel 48:<br />
<br />
Tritt ein Notstand ein durch den der Fortbestand des Kaiserreichs Devon unmittelbar bedroht ist, so kann der Kaiser die Generalmobilmachung anordnen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X. Finanzen</span><br />
<br />
Artikel 49:<br />
<br />
Das Kaiserreich Devon erhebt Steuern um seine Staatsausgaben zu decken.<br />
<br />
Artikel 50:<br />
<br />
Zur zusätzlichen Beschaffung von Kapital kann das Kaiserreich Kredite durch Ausgabe von Staatsanleihen aufnehmen.<br />
<br />
Artikel 51:<br />
<br />
Die Aufsicht über Einnahmen und Ausgaben des Reiches und die Verwaltung des Staatshaushalts obliegt dem Wirtschafts- und Finanzminister, auch Master of Coin.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XI. Schlussbestimmungen</span><br />
<br />
Artikel 52:<br />
<br />
Änderungen an dieser Verfassung können nur durch den Kaiser von Devon, auch Emperor of Devon, vorgenommen werden.<br />
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mycode_box">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Verfassung des Kaiserreichs Devon</span></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><br />
Zur Stärkung des inneren Friedens, dem Schutz und dem Wohlergehen des devonesischen Volkes und der Festigung der Reichseinheit, wird dem Kaiserreich Devon, auch Devon-Cumberland, hiermit die folgende Verfassung gegeben.</span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">I. Das Reichsgebiet</span><br />
<br />
Artikel 1:<br />
<br />
Das Kaiserreich Devon besteht aus dem Kingdom of Cumberland, dem Königreich Ramberg einschließlich Neuramberg, Richelieu-Wolters, Lauenstein-Roth und Friedensdorf sowie dem Großherzogtum Devon einschließlich der Gebiete Altdevon, Neudevon und Eisingen-Neudevon.<br />
<br />
Artikel 2:<br />
<br />
Das Reichsgebiet ist unteilbar. <br />
<br />
Artikel 3:<br />
<br />
Die Hauptsadt des Kaiserreichs Devon bildet einen eigenständigen Verwaltungsbezirk.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">II. Bürgerrechte</span><br />
<br />
Artikel 4:<br />
<br />
Alle Bürger sind ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrer persönlichen Überzeugungen vor dem Gesetz gleich.<br />
<br />
Artikel 5:<br />
<br />
Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit solange er damit nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen geltendes Gesetz oder die Verfassung verstößt. Dies schließt insbesondere die freie Wahl der Religion mit ein.<br />
<br />
Artikel 6:<br />
<br />
Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und körperliche Unversehrtheit. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingegriffen werden.<br />
<br />
Artikel 7:<br />
<br />
Jeder Bürger hat das Recht auf freien Zugang zu Bildung.<br />
<br />
Artikel 8:<br />
<br />
Es herrschen Meinungs- und Redefreiheit. Dies schließt die Freiheit der Presse sowie der Forschung und Lehre mit ein. Die Freiheit der Presse in der Berichterstattung kann in Belangen die die Sicherheit des Reiches betreffen durch den Kaiser mittels befristeter oder unbefristeter Informationssperren eingeschränkt werden. Die Freiheit in Forschung und Lehre entbindet nicht von der Pflicht zur Treue gegenüber Reich und Verfassung.<br />
<br />
Artikel 9:<br />
<br />
Alle Bürger des Kaiserreichs Devon haben das Recht sich friedlich zu versammeln.  In dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingegriffen werden.<br />
<br />
Artikel 10:<br />
<br />
Allen Bürgern des Kaiserreichs Devon steht es frei sich zu Vereinen, Parteien oder Gesellschaften zusammen zu schließen sofern deren Zweck nicht gegen geltendes Gesetz oder die verfassungsmäßige Ordnung verstößt.<br />
<br />
Artikel 11:<br />
<br />
Es gilt das Brief- Post und Fernmeldegeheimnis.  Dieses darf nur auf Grund eines Gesetzes oder zum Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung eingeschränkt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">III. Der Kaiser</span><br />
<br />
Artikel 12:<br />
<br />
Der Kaiser, auch Emperor of Devon, ist das Staatsoberhaupt des Kaiserreichs Devon auf Lebenszeit. Er führt zusätzlich stets die Titel King of Cumberland, König von Ramberg und Großherzog von Devon.<br />
<br />
Artikel 13:<br />
<br />
Der Kaisertitel ist erblich. Erbberechtigt sind alle direkten legitimen  Nachkommen in Reihenfolge ihrer Geburt. <br />
<br />
Artikel 14:<br />
<br />
Die Krönung eines neuen Kaisers kann nur erfolgen wenn die Mehrheit des Fürstentags diesem das Vertrauen  ausspricht. Ist dies nicht der Fall fällt der Thronanspruch an den nächsten in der Thronfolge.<br />
<br />
Artikel 15:<br />
<br />
Der Kaiser erlässt Gesetze und ratifiziert Staatsverträge. Erst mit seiner Unterschrift erlangen sie Gültigkeit. Ferner vertritt er das Kaiserreich Devon in völkerrechtlichen Angelegenheiten.<br />
<br />
Artikel 16:<br />
<br />
Der Kaiser ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte.<br />
<br />
Artikel 17:<br />
<br />
Der Kaiser kann eine Person seines Vertrauens zum Hüter des Reiches, auch Keeper of the Realm, bestellen. Dieser ist nur dem Kaiser direkt verantwortlich, fungiert als dessen höchster Berater und führt in seiner Abwesenheit die Reichsgeschäfte oder steht dem Kronrat vor. Sollte ein Thronerbe zum Zeitpunkt der Thronbesteigung nicht volljährig sein, so führt er die Reichsgeschäfte bis dieser sein 18. Lebensjahr vollendet hat. Die Ernennung zum Hüter des Reiches geht mit der Erhebung in den Adelsstand einher sofern die betreffende Person diesem nicht bereits angehört.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IV. Der Kronrat</span><br />
<br />
Artikel 18:<br />
<br />
Der Kronrat berät den Kaiser in allen Belangen und kann von diesem oder dem Hüter des Reiches jederzeit vollständig oder nur mit einem Teil der Mitglieder einberufen werden. Die Mitglieder des Kronrates werden vom Kaiser direkt berufen oder entlassen.<br />
<br />
Artikel 19:<br />
<br />
Der Kronrat besteht regulär aus folgenden Mitgliedern:<br />
-	Hüter des Reiches / Keeper of the Realm<br />
-	Innenminister / Master of Peace<br />
-	Verteidigungsminister / Master of Weapons<br />
-	Wirtschafts- und Finanzminister / Master of Coin<br />
-	Bildungs- und Wissenschaftsminister / Master of Knowledge<br />
-	Aussenminister / Master of Tongues<br />
-	Justizminister / Master of Laws<br />
-	Oberbefehlshaber des Heeres <br />
-	Oberbefehlshaber der Marine<br />
-	Oberbefehlshaber der Luftwaffe<br />
-	Leiter der Geheimpolizei<br />
Nach Maßgabe des Kaisers können weitere Mitglieder in den Kronrat berufen werden.<br />
<br />
Artikel 20:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Kronrates leitet sein Ressort nach eigenem Ermessen und ist nur dem Kaiser direkt verantwortlich.<br />
<br />
Artikel 21:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Kronrats hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen. Dieser kann sie nach eigenem Ermessen in Kraft setzen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 22:<br />
<br />
Sitzungen des Kronrates können nach Maßgabe des Kaisers oder des Hüters des Reiches als öffentlich oder geheim deklariert werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">V. Der Fürstentag / Council of Lords</span><br />
<br />
Artikel 23:<br />
<br />
Jeder Adlige des Kaiserreichs Devon mit Landbesitz und Verwaltungshoheit über Bürger des Reiches hat das Recht einen Sitz im Fürstentag zu beanspruchen.<br />
<br />
Artikel 24:<br />
<br />
Jedes Mitglied des Fürstentages hat nur eine Stimme. Die gilt auch bei mehrfachem Anspruch auf einen Sitz.<br />
<br />
Artikel 25:<br />
<br />
Der Fürstentag wählt aus seiner Mitte mit einfacher Mehrheit einen Vertreter der als Lord Speaker die Interessen des Adels gegenüber der Krone vertritt, ein Vortragsrecht im Kronrat besitzt und als öffentlich deklarierten Sitzungen des Kronrates als Beisitzer beiwohnen kann.<br />
<br />
Artikel 26:<br />
<br />
Der Fürstentag kann Stellungnahmen zum Gegenstand öffentlicher Sitzungen des Kronrates oder neu erlassenen Gesetzen abgeben. Dies beinhaltet insbesondere das Recht auf mögliche Schwachpunkte oder Widersprüche zur Verfassung hinzuweisen.<br />
<br />
Artikel 27:<br />
<br />
Der Fürstentag hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit seiner Mitglieder getragen werden. Der Kaiser kann diese Gesetzesentwürfe nach eigenem Ermessen in Kraft setzen, im Kronrat zur Diskussion stellen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 28:<br />
<br />
Der Fürstentag kann dem Kaiser Vorschläge für die Besetzung vakanter Posten im Kronrat unterbreiten sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Mitglieder unterstützt werden.<br />
<br />
Artikel 29:<br />
<br />
Der Fürstentag beruft fachlich geeignete Mitglieder aus seinen Reihen in den obersten Gerichtshof. Die Berufenen Mitglieder verlieren ihr Stimmrecht bei der Abstimmung über Gesetzesentwürfe solange sie ihr Amt ausüben.<br />
<br />
Artikel 30:<br />
<br />
Sollten für mehr als einen Monat weder der Kaiser noch der Hüter des Reiches im Stande sein ihre Aufgaben wahrzunehmen so wählt der Fürstentag aus seinen Reihen einen neuen Hüter des Reiches.<br />
<br />
Artikel 31:<br />
<br />
Sollte der Kaiser seit mehr als 6 Monaten abwesend sein ohne dass sein Aufenthaltsort oder der voraussichtliche Zeitpunkt seiner Rückkehr festgestellt werden können und kein geeigneter Thronfolger zur Verfügung stehen, so wählt der Fürstentag unter Aufsicht des Hüters des Reiches aus seinen Reihen einen neuen Emperor of Devon.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VI. Die Volkskammer / Council of Commons</span><br />
<br />
Artikel 32:<br />
<br />
Jeder Verwaltungsbezirk hat das Recht pro vollen 100.000 Einwohnern einen in freier gleicher und geheimer Wahl direkt gewählten Vertreter in die Volkskammer zu entsenden.<br />
<br />
Artikel 33:<br />
<br />
Jeder Abgeordnete der Volkskammer hat eine Stimme.<br />
<br />
Artikel 34:<br />
<br />
Die Abgeordneten der Volkskammer wählen aus ihrer Mitte mit einfacher Mehrheit einen Vertreter der als Speaker die Interessen des Volkes gegenüber der Krone vertritt, ein Vortragsrecht im Kronrat besitzt und als öffentlich deklarierten Sitzungen des Kronrates als Beisitzer beiwohnen kann.<br />
<br />
Artikel 35:<br />
<br />
Die Volkskammer kann Stellungnahmen zum Gegenstand öffentlicher Sitzungen des Kronrates oder neu erlassenen Gesetzen abgeben. Dies beinhaltet insbesondere das Recht auf mögliche Schwachpunkte oder Widersprüche zur Verfassung hinzuweisen.<br />
<br />
Artikel 36:<br />
<br />
Die Volkskammer hat das Recht dem Kaiser Gesetzesentwürfe vorzulegen sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Abgeordneten getragen werden. Der Kaiser kann diese Gesetzesentwürfe nach eigenem Ermessen in Kraft setzen, im Kronrat zur Diskussion stellen oder ablehnen.<br />
<br />
Artikel 37:<br />
<br />
Die Volkskammer kann dem Kaiser Vorschläge für die Besetzung vakanter Posten im Kronrat unterbreiten sofern diese wenigstens von einer einfachen Mehrheit der Abgeordneten unterstützt werden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VII. Der oberste Gerichtshof</span><br />
<br />
Artikel 38:<br />
<br />
Der oberste Gerichtshof ist die höchste rechtliche Instanz des Kaiserreichs Devon. Er entscheidet unabhängig von anderen Institutionen auf Grundlage der Verfassung und geltender Gesetze.<br />
<br />
Artikel 39:<br />
<br />
Der oberste Gerichtshof wird durch fachlich geeignete Mitglieder des Fürstentages besetzt. Sollte eine Besetzung nicht möglich sein, fällt das Amt des obersten Richters dem Kaiser zu.<br />
<br />
Artikel 40:<br />
<br />
Urteile des obersten Gerichtshofes können nur in Form einer Begnadigung nach erfolgter Verurteilung durch den Kaiser aufgehoben werden. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VIII. Das Bildungswesen</span><br />
<br />
Artikel 41:<br />
<br />
Das gesamte Schulwesen inklusive sämtlicher Hochschulen auf dem Gebiet des Kaiserreichs Devon unterliegen der Aufsicht des Staates.<br />
<br />
Artikel 42:<br />
<br />
Im gesamten Kaiserreich Devon herrscht eine 10 jährige Schulpflicht die sich im Rahmen eines höheren Bildungsweges verlängern kann.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">IX. Das Militär</span><br />
<br />
Artikel 43:<br />
<br />
Die Streitkräfte Devons, auch kaiserliche Streitkräfte, teilen sich in Land-, Luft- und Seestreitkräfte. Sie werden durch das Oberkommando der Streitkräfte geführt dem der Kaiser vorsteht.<br />
<br />
Artikel 44:<br />
<br />
Jeder Bürger wird mit Vollendung des 18. Lebensjahres wehrpflichtig. Die Wehrpflicht dauert 1 Jahr und darf keine bereits begonnene Schul- oder Berufsausbildung unterbrechen.<br />
<br />
Artikel 45:<br />
<br />
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Dienst an der Waffe gezwungen werden. Möglichkeiten zur Ableistung eines Ersatzdienstes sind wo nötig durch den Gesetzgeber zu schaffen.<br />
<br />
Artikel 46:<br />
<br />
Auch nach Ableistung des Pflichtdienstes besteht die Verpflichtung zur Teilnahme an Reserveübungen.<br />
<br />
Artikel 47:<br />
<br />
Im Kriegsfall unterstehen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Zivilschutz dem Oberkommando der Streitkräfte.<br />
<br />
Artikel 48:<br />
<br />
Tritt ein Notstand ein durch den der Fortbestand des Kaiserreichs Devon unmittelbar bedroht ist, so kann der Kaiser die Generalmobilmachung anordnen. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">X. Finanzen</span><br />
<br />
Artikel 49:<br />
<br />
Das Kaiserreich Devon erhebt Steuern um seine Staatsausgaben zu decken.<br />
<br />
Artikel 50:<br />
<br />
Zur zusätzlichen Beschaffung von Kapital kann das Kaiserreich Kredite durch Ausgabe von Staatsanleihen aufnehmen.<br />
<br />
Artikel 51:<br />
<br />
Die Aufsicht über Einnahmen und Ausgaben des Reiches und die Verwaltung des Staatshaushalts obliegt dem Wirtschafts- und Finanzminister, auch Master of Coin.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">XI. Schlussbestimmungen</span><br />
<br />
Artikel 52:<br />
<br />
Änderungen an dieser Verfassung können nur durch den Kaiser von Devon, auch Emperor of Devon, vorgenommen werden.<br />
<br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kaiserliches Wappen von Devon]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2201</link>
			<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 23:11:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=182">Arthur IV.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=2201</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img89.imageshack.us/img89/8933/620pxroyalcoatofarmsdev.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 620pxroyalcoatofarmsdev.jpg]" class="mycode_img" /></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img89.imageshack.us/img89/8933/620pxroyalcoatofarmsdev.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: 620pxroyalcoatofarmsdev.jpg]" class="mycode_img" /></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Adelsmatrikel]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1822</link>
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:09:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=182">Arthur IV.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1822</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img682.imageshack.us/img682/1296/logols.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: logols.gif]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Adelsmatrikel des Kaiserreichs Devon</span><br />
</div>
<br />
Kaiser/Emperor (Kaiserliche Majestät):<br />
<br />
Arthur I.(Kaiser von Devon)<br />
<br />
König/King (Königliche Majestät):<br />
Arthur IV. (King of Cumberland<br />
Artus III. (König von Ramberg)<br />
Wenzel (Devonesischer König [Thronfolger])<br />
<br />
Erzherzog/Archduke (Kaiserliche Hoheit):<br />
Wenzel <br />
Edmund<br />
Alice<br />
<br />
Großherzog/Grand Duke (Königliche Hoheit):<br />
Arthur IV.<br />
<br />
Herzog/Duke (Hoheit):<br />
Wenzel<br />
Alice<br />
Arthur IV.<br />
Roland von Berg<br />
<br />
Markgraf/Marquess (Hoheit):<br />
Roland von Berg<br />
<br />
Graf/Earl (Erlaucht):<br />
<br />
<br />
Freiherr/Baron(Hochwohlgeboren):</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="http://img682.imageshack.us/img682/1296/logols.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: logols.gif]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Adelsmatrikel des Kaiserreichs Devon</span><br />
</div>
<br />
Kaiser/Emperor (Kaiserliche Majestät):<br />
<br />
Arthur I.(Kaiser von Devon)<br />
<br />
König/King (Königliche Majestät):<br />
Arthur IV. (King of Cumberland<br />
Artus III. (König von Ramberg)<br />
Wenzel (Devonesischer König [Thronfolger])<br />
<br />
Erzherzog/Archduke (Kaiserliche Hoheit):<br />
Wenzel <br />
Edmund<br />
Alice<br />
<br />
Großherzog/Grand Duke (Königliche Hoheit):<br />
Arthur IV.<br />
<br />
Herzog/Duke (Hoheit):<br />
Wenzel<br />
Alice<br />
Arthur IV.<br />
Roland von Berg<br />
<br />
Markgraf/Marquess (Hoheit):<br />
Roland von Berg<br />
<br />
Graf/Earl (Erlaucht):<br />
<br />
<br />
Freiherr/Baron(Hochwohlgeboren):</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Titel seiner Majestät]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1707</link>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:08:05 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=182">Arthur IV.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1707</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Große Titel seiner Majestät</span><br />
<br />
Von Gottes Gnaden/By the grace of god<br />
Kaiser von Devon   /Emperor of Devon<br />
König von Cumberland/King of Cumberland<br />
König von Ramberg/King of Ramberg<br />
König von Anglien/King of Anglia<br />
König von Scotien/King of Scotia<br />
König von Hibernien/King of Hibernia<br />
Großherzog von Devon /Grand Duke of Devon<br />
Herzog von Ober- und Niederramberg/ Duke of Upper- and Lowerramberg<br />
Herzog von New Perth/Duke of New Perth<br />
Herzog von St. Augustin/ Duke of Saint August<br />
Fürst von Varien/Prince of Varia<br />
Graf von Richelieu/Earl of Richelieu<br />
Großfürst von Andro/Grand Duke of Andro<br />
Freiherr von Strapinski/Baron Strapinski<br />
Verteidiger des Glaubens/Defender of the Faith<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Der mittlere Titel seiner Majestät</span><br />
Kaiser von Devon/Emperor of Devon<br />
König von Cumberland/King of Cumberland<br />
König von Ramberg/King of Ramberg<br />
Großherzog von Devon/Grand Duke of Devon<br />
Verteidiger des Glaubens/Defender of the Faith<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Der kleine Titel seiner Majestät</span><br />
Kaiser von Devon/Emperor of Devon<br />
<br />
<img src="http://img715.imageshack.us/img715/2984/arthursig1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arthursig1.png]" class="mycode_img" /><br />
</div></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><div style="text-align: center;" class="mycode_align">Der Große Titel seiner Majestät</span><br />
<br />
Von Gottes Gnaden/By the grace of god<br />
Kaiser von Devon   /Emperor of Devon<br />
König von Cumberland/King of Cumberland<br />
König von Ramberg/King of Ramberg<br />
König von Anglien/King of Anglia<br />
König von Scotien/King of Scotia<br />
König von Hibernien/King of Hibernia<br />
Großherzog von Devon /Grand Duke of Devon<br />
Herzog von Ober- und Niederramberg/ Duke of Upper- and Lowerramberg<br />
Herzog von New Perth/Duke of New Perth<br />
Herzog von St. Augustin/ Duke of Saint August<br />
Fürst von Varien/Prince of Varia<br />
Graf von Richelieu/Earl of Richelieu<br />
Großfürst von Andro/Grand Duke of Andro<br />
Freiherr von Strapinski/Baron Strapinski<br />
Verteidiger des Glaubens/Defender of the Faith<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Der mittlere Titel seiner Majestät</span><br />
Kaiser von Devon/Emperor of Devon<br />
König von Cumberland/King of Cumberland<br />
König von Ramberg/King of Ramberg<br />
Großherzog von Devon/Grand Duke of Devon<br />
Verteidiger des Glaubens/Defender of the Faith<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Der kleine Titel seiner Majestät</span><br />
Kaiser von Devon/Emperor of Devon<br />
<br />
<img src="http://img715.imageshack.us/img715/2984/arthursig1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: arthursig1.png]" class="mycode_img" /><br />
</div></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[kaiserliche Ernennungen/Entlassungen (Arthur I.)]]></title>
			<link>https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1684</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:18:22 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/member.php?action=profile&uid=182">Arthur IV.</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://aquatropolis.mikronation.de/mybb/showthread.php?tid=1684</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seine Majestät der Kaiser</span></div>
<br />
Hiermit ernennen wir, Arthur I. , den Fleet Admiral <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">William Thomas Riker</span><br />
<br />
Zum Oberkommandierenden der Kaiserlichen Streitkräfte<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Seine kaiserliche und königliche Majestät,<br />
Arthur I. ,Kaiser von Devon, König von Cumberland und Ramberg, von Anglien, Scotien und Hibernien, daher auch Herzog von New Perth, Herzog von St. Augustin und daher König beider Reiche,Großherzog von Devon, Großmeister des kaiserlichen Verdienstordens und des Königlichen Ordens vom heiligen Georg</span> </blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seine Majestät der Kaiser</span></div>
<br />
Hiermit ernennen wir, Arthur I. , den Fleet Admiral <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">William Thomas Riker</span><br />
<br />
Zum Oberkommandierenden der Kaiserlichen Streitkräfte<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: 1pt;" class="mycode_size">Seine kaiserliche und königliche Majestät,<br />
Arthur I. ,Kaiser von Devon, König von Cumberland und Ramberg, von Anglien, Scotien und Hibernien, daher auch Herzog von New Perth, Herzog von St. Augustin und daher König beider Reiche,Großherzog von Devon, Großmeister des kaiserlichen Verdienstordens und des Königlichen Ordens vom heiligen Georg</span> </blockquote>
]]></content:encoded>
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