Seereich Aquatropolis
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Das Botschaftsgebäude
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Marcel EdwardsOptionen
Präsident von Metropolis

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    Beitrag: #11
    RE: Das Botschaftsgebäude
    17.02.2014, 20:31, Uhr

    "Ich wollte mich etwas umsehen und bin dann hier gelandet, sagen sie wie "kommunistisch" ist Ihr land denn, die Limonade lehne ich natürlich nicht ab, aber zurück zum Thema wir sind auch kommunistisch jedoch allein Wirtschaftlich und Sozial, sind jedoch Vollblut-Demokraten und wollen nicht mit den Diktaturen verglichen werden, weswegen wir sagen das wir sozialdemokratisch sind.", erklärt Marcel und erhält das Glas vom Botschafter.

    Handlung
    Er richt kurz und unauffällig am Glas um zu prüfen ob es Alkohol enthält, nachdem er sich versichert hat das dies nicht so ist nimmt er einen Schluck.

    "Aber, wieso sind Sie denn hier wenn Ihre Akkreditierung abgelaufen ist? Und ist Ihr Land momentan an weiteren diplomatischen Kontakten interessiert? Zudem denke ich übrigens nicht das das Reich etwas gegen Sie unternimmt solange Sie nichts gegen das Reich unternehmen, Aquatropolis hat seine eigenen Probleme um die es sich kümmern muss, was es auch tut. Außerdem kann ich sie notfalls nach Metropolis bringen lassen, mein Stab würde das schnell und sicher arrangieren, aber es gäbe keine Garantie das es klappt und zudem würden wir das nicht machen wenn es ernsthafte Anschuldigungen gäbe. Aber ich denke nicht das es notwendig ist oder solche Anschuldigungen vorliegen.", resigniert Marcel und nimmt einen weiteren Schluck von der Limonade.

    Mit den freundlichsten Grüßen aus Metropolis
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    Rudolf HöhnliOptionen
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    Beitrag: #12
    RE: Das Botschaftsgebäude
    17.02.2014, 22:45, Uhr

    Handlung
    Schenkt sich ebenfalls etwas rote (alkoholfreie) Lionade ein. Dann zeigt er auf eine Urkunde, die - wie alles im Gebäude - stark spinnenwebenverhangen ist.

    Ach iwo, nicht mehr akkreditiert. Es gab überhaupt keine Frist, ich bin Botschafter bis zu meiner Ablösung. Ich hatte in Lummerland einen Tyrannen vom Thron gejagt und die sozialistische Revolution ausgerufen. Wegen irgendwelcher Protektoratsverträge war Aquatropolis gezwungen, da einzugreifen. Die erste Angriffswelle konnten meine Genossen und ich vernichtend zurückschlagen, aber dann musste ich vorerst fliehen. Sie verstehen also, Sie haben mich hier nicht getroffen, falls jemand fragt. Hier soltlen wir aber sicher sein, es gibt einen uralten sogenannten "Drumherumweltherrschaftsvertrag", laut dem die Weltherrschaft nur um die USSRAT drum herum errichtet werden darf.

    Zu Ihren Fragen bezüglich der USSRAT. Wir sind natürlich eine Diktatur des Proletariats, aber eigentlich eine grundsolide Demokratie. Der oebrste Sowjet wird vom Volk auf Lebenszeit gewählt und es gibt noch eine Anzahl anderer Wahlen, die ich nicht mehr ganz im Kopf habe. Ich kann mich leider nicht mehr an alle Posten erinnern, die ich innehatte und wieder verlor. Ich glaube als Hilfskraft in der Kneipe musste ich nicht gewählt werden, naja egal. Wenn Sie sozialistisch sind, in welcher Form auch immer, sind Sie bei uns herzlichst willkommen. Der große Stellvertreter Genosse Ignaf ist ein ausgesprochener Freund von Wirtschaft und wird sich sehr freuen, sollten Sie ihn einmal besuchen. Sollten Sie das irgendwann einmal tun, hätte ich eine Bitte an Sie. Erwähnen Sie meinen Namen nicht, man ist daheim auf mich nicht gut zu sprechen.

    Frauenbeauftragte Wolfensteins
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    Marcel EdwardsOptionen
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      Beitrag: #13
      RE: Das Botschaftsgebäude
      18.02.2014, 05:54, Uhr

      "Dann sage ich besser das ich über die UVNO auf die Republik getroffen bin anstelle von Ihnen, das dürfte kein Problem sein. Wirtschaft ist eigentlich nicht mein Gebiet, aber ich werde mich etwas mit Ihrem Genossen unterhalten, wenn auch in Begleitung meines Secetary of Finance, Economy and Trade großes Grinsen Übrigens Spielt die Anrede in der Republik eine große Rolle, in Metropolis nur in gewissen Teilen aber im AE zum Beispiel bin ich schon-einmal ins "Fettnäpfchen" getreten."

      Mit den freundlichsten Grüßen aus Metropolis
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      Rudolf HöhnliOptionen
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      Beitrag: #14
      RE: Das Botschaftsgebäude
      18.02.2014, 15:49, Uhr

      Ach, wenn ich es recht bedenke, wäre es eine gute Gelegenheit, mich in der USSRAT zu restaurieren. Wenn Sie sich als über mich vermittelt vorstellten. Der Genosse Ignaf und ich sind ja trotz aller Fiaskos sehr enge politische Freunde. Wen genau meinen Sie mit AE, Genosse? Ich war lange nicht mehr vor der Tür und habe den politischen Überblick verloren. Im Prinzip nicht weiter schlimm, denn den Verlauf der Geschichte hat der Große Vorsitzende Hirschie in seinem Standardwerk über die historisch politischen Gesetzmäßigkeiten vorweggenommen. Aber das eine oder andere aktuelle Detail ist schon interessant.

      Die USSRAT handelt am liebsten mit Motoren. Brauchen Sie welche?

      Frauenbeauftragte Wolfensteins
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      Marcel EdwardsOptionen
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        Beitrag: #15
        RE: Das Botschaftsgebäude
        18.02.2014, 17:43, Uhr

        Wir fahren nur mit Green-Tech, wenn es nichts umweltfreundliches ist, gibt es das Probleme da wir keine Fossilen Brennstoffe besitzen und verwenden wollen. Mit dem AE meine ich das Alemanish Empire.

        Mit den freundlichsten Grüßen aus Metropolis
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        Rudolf HöhnliOptionen
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        Beitrag: #16
        RE: Das Botschaftsgebäude
        24.02.2014, 11:05, Uhr
        (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.02.2014, 11:05 von Rudolf Höhnli.)

        Umweltfreundlichkeit halten auch wir ganz hoch. In einem Planbeschluss des XIV. Obersten Sowjets der USSRAT, sprachen sich die Genossen einstimmig für die Verdoppelung der Schornsteinlängen zum Schutz der Atemluft und Bewahrung der Gesundheit und Produktivität der werktätigen Bevölkerung in unseren sozialistischen Städten aus.

        Sagen Sie, auf welche Weise ist der Sozialismus bei Ihnen verankert?

        Frauenbeauftragte Wolfensteins
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        Marcel EdwardsOptionen
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          Beitrag: #17
          RE: Das Botschaftsgebäude
          24.02.2014, 19:16, Uhr

          Gemäß Artikel 32 Absatz 1 unserer Verfassung ist Folgendes formuliert:
          Verfassung von Metropolis schrieb:Die Freie Demokratische Serverrepublik Metropolis ist eine Virtuelle Demokratische Republik, ihre Wirtschaftsform ist der Kommunismus.

          SimOff
          Da wir jedoch nicht mit den extremistischen-Kommunisten des Real-Lifes verglichen werden wollen erklären wir stehts die eigentliche Sozialdemokratie!

          Unsere Auslegung läuft auf die Versorgung aller mit Allem hinaus sowie der Verstaatlichung aller Betriebe, jedoch nicht der Gründung einer einzigen zentralisierten Gewerkschaft oder der Einschränkung der Demokratie auch die im Ausland entstandene Idee der "Diktatur des Proletariates" ist für uns reinster Schwachsinn da das Proletariat größtenteils überhaupt nicht fähig ist die Politik allein zu leiten. Der Kongress kontrolliert bei uns die Wirtschaft, zudem werden alle Betriebe bei uns vom Kongress eingerichtet deswegen steht in den Namen aller Betriebe "Congressional", wir sind nicht an der Börse vertreten und es gibt nur eine Bank die Generalbank of Congress. Außerdem sind wir gerade dabei das Geld bei uns abzuschaffen, da jeder sich am Markt sowieso schon frei bedienen darf. Die Planwirtschaft ist selbstverständlich auch Vertreten etc. etc. Aber wie sieht es denn so bei Ihnen aus?

          Mit den freundlichsten Grüßen aus Metropolis
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          Beitrag: #18
          RE: Das Botschaftsgebäude
          24.02.2014, 22:31, Uhr

          Handlung
          Verschüttet schreckhaft Limonade.

          Halten Sie es für angebracht, mein Land und meine Genossen als schwachsinnig zu bezeichnen? Die Diktatur des Proletariats ist das stärkste Bollwerk gegen den Klassenfeind! Wie Sie sagen, ist das Proletariat GRÖSSTENTEILS nicht in der Lage zur politischen Gesamtgestaltung. Deshalb besteht in der USSRAT der Oberste Sowjet aus dem fähigen Rest. Der ist sehr wohl in der Lage, Politik zu machen. So konnte er zur letzten Jahrestagung die Produktionssollvogaben um 25% erhöhen. Das muss uns erst einmal einer nachmachen.

          Geld haben wir noch nicht abgeschafft, denn es trägt die Gesichter unserer historischen großen Genossen, welche so unvergesslich im sozialistischen Umlaufgedächtnis verbleiben.

          Wie ich sehe, gibt es trotz vieler Gemeinsamkeiten unvorstellbare Hürden für eine diplomatische Kontaktaufnahme. Dem großen Hirschie sei Dank, haben Sie sich zuerst an mich gewandt, ich habe ein dickes diplomatisches Fell. Aber der Genosse Ignaf nicht. Der ist sehr sensibel, fällt öfters in Ohnmacht und mit solchen Äußerungen würden Sie bei ihm einen gesundheitlichen Zwischenfall provozieren. Wollen Sie das? Ich frage Sie, wollen Sie das?

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            Beitrag: #19
            RE: Das Botschaftsgebäude
            25.02.2014, 19:50, Uhr

            "Nein, natürlich nicht.", erklärt Marcel sichtbar schockiert, da er wie damals im AE in ein Fettnäpfchen getreten ist. "Eine Diktatur des Proletariats ist in so fern allein schon unlogisch da es in der Klassenlosen Gesellschaft kein Proletariat und keine Bourgeoisie existiert, na-gut die Bourgeoisie schon das das Proletariat zu diesem gemacht wird. Ich sehe als Technokrat folgendes: Der Großteil der Gesamtbevölkerung eines Landes ist geistig nicht zwingend fähig sowohl in der Legislative als auch in der Exekutive und besonders in der Judikative zu dienen. Deshalb wird der Teil der es ist in die geistig anspruchsvolleren Ebenen erhoben um letztendlich den anderen dienlich zu sein und den politischen Alltag anzugehen, jedoch wird in Metropolis zu den wichtigen Themen ohnehin stehts Volksabstimmungen eingeholt und Politik ist nicht ohne Grund ab dem 5. Semester laut Verfassung Pflichtfach. Das Volk muss seine Zukunft selbst gestalten und die Politik steht jedem Interessierten offen, nur leider ist das nur ein niedriger Prozentsatz, ich wünschte mir selber es währe anders. Ich hoffe sie verstehen jetzt was ich meine und das ich Euren Staat nicht damit beleidigen wollte."

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            Beitrag: #20
            RE: Das Botschaftsgebäude
            05.03.2014, 18:43, Uhr

            Zu spät, beleidigt ist beleidigt.

            Handlung
            Höhnli steht still da und sieht den Gast mit erwartungsloser Miene an. Gegebenenfalls hält er ein rotes Papierfähnchen hoch und wedelt.

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