Seereich Aquatropolis
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Talia Gladys
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Kommandantin des U-Kreuzers Poseidon
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RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 20.04.2022 um 20:36 Uhr)
Handlung
Die Einsatzgruppe ist mittlerweile in den Heimathafen zurückgekehrt und hat die Daten zur Auswertung an das technische Korps übergeben. Nach einigen Tagen Wartezeit wird den Besatzungen schließlich die Freigabe erteilt von Bord zu gehen, der gerade abgeschlossene Einsatz unterliegt allerdings nach wie vor der Geheimhaltung.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 09.04.2022 um 21:22 Uhr)
Handlung
Alle drei Blackboxen konnten geborgen werden. Der Einsatzverband zieht sich wieder enger zusammen und läuft seinen Heimathafen an.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 04.04.2022 um 21:46 Uhr)
Handlung
Mittlerweile hat sich der Verband weit auseinandergezogen. Die Poseidon steht relativ weit in kaum befahrenen internationalen Gewässern während der Rest des Verbandes sich auf Positionen innerhalb der aquatropolitanischen Sicherheitssphäre zurückfallen lassen hat.

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, durchbricht die Poseidon die Wasseroberfläche, feuert in schneller Folge drei etwa 8 m lange Flugkörper aus dem VLS Adapter der in einem ihrer Raketensilos steckt und geht unmittelbar nach dem Abschuss wieder auf Teleskoptiefe wobei der Signalmast ausgefahren bleibt. Die Flugkörper steigen auf annähernd 30 km Höhe und beschleunigen auf mehrfache Schallgeschwindigkeit während sie Kurs in Richtung der Gewässer des Seereichs nehmen. Alle drei tragen statt Gefechtsköpfen ein umfangreiches Sortiment von Sensoren und Kommunikationsausrüstung sowie je eine Blackbox mit einem gut gesicherten Datenrekorder. Nachdem síe einige hundert Kilometer zurückgelegt haben gehen die Flugkörper aus großer Höhe in den Sturzflug über wobei sie noch einmal auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigen. Vor der Wasseroberfläche wird der Sturzflug jedoch abgefangen so dass die Fluglage bei Aufprall eher der einer Notwasserung entspricht. Die Flugkörper selbst werden dabei trotzdem allein aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit vollständig zerstört, die Datenrekorder sind allerding darauf ausgelegt diesen Crash zu überleben.

Während die Poseidon wieder Kurs auf das Seereich nimmt, nähern sich die übrigen U-Kreuzer des Verbandes dem Aufschlagpunkt. Eines davon wird die Datenrekorder mit den Aufzeichnungen des Tests bergen, während die anderen die Absicherung übernehmen.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 31.03.2022 um 21:05 Uhr)
Handlung
Der Einsatzverband erreicht sein Zielgebiet deutlich abseits üblicher Schifffahrtsrouten und schwärmt weit aus. Die nächsten zwei Tage wird man alle zur Verfügung stehenden Aufklärungsmittel nutzen um Schiffsbewegungen in weitem Umkreis aufzuklären.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 27.03.2022 um 00:19 Uhr)
Handlung
Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, läuft die Poseidon zusammen mit dem Rest des 1. Einsatzverbandes der Hauptflotte aus und nimmt Kurs auf internationale Gewässer.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 23.03.2022 um 22:32 Uhr)
Handlung
überwacht das Verladen der Waffen und hat die Besatzung bereits an Bord zurückbeordert
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 20.07.2021 um 22:14 Uhr)
Nach einer weitgehend ereignislosen Heimfahrt läuft die Poseidon schließlich wieder in ihren Heimathafen ein.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 05.07.2021 um 20:56 Uhr)
Handlung
Nachdem die beiden Frachter sich einander angenähert haben, lässt Gladys beim nächsten Zeitfenster zur Kontaktaufnahme mit einem überfliegenden Aufklärungssatelliten noch einmal auf Periskoptiefe kurz die Sensor und Kommunikationsarrays ausfahren. Dabei wird zum einen per signalerfassender Aufklärung nach dem AIS-Signal des Neuankömmlings gesucht welcher relativ schnell als Frachtschiff "Nikolaj Mischkin" identifiziert wird und zum anderen ein Luftbild angefordert welches sowohl das Zusammentreffen der beiden Schiffe dokumentiert als auch eine optische Referenz liefert an der sich abschätzen lässt ob das aufgefangene Identifikationssignal auf den Kontakt passt oder nicht.

Eine akute Notlage besteht wohl nicht mehr, falls es denn je eine gab.

So oder so gibt es hier wohl nichts mehr was eine Verzögerung unserer Rückkehr rechtfertigen würde.


...

Trimmkontrolle, pendeln Sie uns auf 150 m aus. Steuermann, setzen Sie Kurs Richtung Heimat und bringen sie uns auf Schleichfahrtantrieb hier weg.

Im Prinzip könnten wir hier wohl auch unter Hauptantrieb mit normaler Marschgeschwindigkeit ablaufen ohne ein Risiko einzugehen entdeckt zu werden. Aber dichter werden wir an einen Antriebswechsel unter Einsatzbedingungen auf dieser Fahrt wohl nicht herankommen.


...

Handlung
wartet die Bestätigungen der einzelnen Stationen ab und beobachtet zufrieden wir ihre Brückenbesatzung ohne Probleme den Wechsel vom Haupt- auf den Sekundärantrieb des Bootes durchführt bevor sie ihr Logbuch aktualisiert
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 04.07.2021 um 14:15 Uhr)
Handlung
Das Sonar fasst einen zweiten Kontakt auf. Ein weiterer Frachter dessen Kurs den des ersten in einigen Stunden schneiden wird.

Zwei Frachter wo man normalerweise keine erwarten würde die dann auch noch in einem ziemlich großen Ozean auf Sichtweite aneinander vorbeikommen?

Interessanter Zufall Teufel.


...

Fürs erste halten wir unseren Abstand. Sonar, lassen sie mich umgehend wissen falls noch weitere Kontakte hierher unterwegs sind.
RE: An Bord der Poseidon  (Geschrieben am 03.07.2021 um 13:23 Uhr)
Handlung
Die Poseidon geht nach Anmarsch auf den Frachter auf Periskoptiefe, tatsächlich befindet man sich zu dem Zeitpunkt noch ausserhalb der Reichweite auf die eine direkte visuelle Erfassung des Ziels möglich ist (was umgekehrt auch bedeutet dass ausgefahrende Sensoren vom Ziel aus nicht gesehen werden können. Der Mast zur Signalerfassenden Aufklärung wird ausgefahren und liefert interessanterweise kein Ergebnis. Offenbar ist der Zielkontakt ohne aktives Navigationsradar unterwegs und sendet auch sonst keine EM-Wellen aus, nicht einmal ein automatisches Identifikationssignal. Zusätzlich nimmt man beim nächsten Zeitfenster Kontakt mit einem Aufklärungssatelliten auf und erhält über diesen ein Luftbild das zumindest erlaubt den Zielkontakt als relativ kleines Containerschiff älterer Bauart zu identifizieren.

Aufgrund der Analyse der akustischen Signatur ist man mittlerweile zu der Schlussfolgerung gelangt dass der Antrieb des Zielkontakts entweder beschädigt ist oder stark modifiziert wurde.

Inzwischen hat der Frachter einen Kurs Richtung Südwesten angelegt der ihn zu einem Küstenabschnitt in den staatenlosen Gebieten führen würde.

So wie es aussieht sind die entweder weit vom Kurs abgekommen, haben mit allen möglichen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen und versuchen jetzt sich an der Küste entlang zum nächsten sicheren Hafen zu hangeln oder es handelt sich um Schmuggler.


...

Wir lassen uns etwas zurückfallen. Steuermann, Kurs und Geschwindigkeit an das Ziel anpassen und im Abstand von 20 Seemeilen folgen. Navigation, informieren sie mich wenn wir uns den Hoheitsgewässern eines anerkannten Staates annähern.

Wenn es hier draußen Infrastruktur für den Umschlag von Schmuggelware gibt wäre diese Information für das Seereich vielleicht nicht allzu wichtig aber zumindest interessant und wenn sie tatsächlich in Schwierigkeiten sind, ist im Fall dass sich ihre Lage zu einer kompletten Havarie ausweitet die Anwesenheit der Poseidon wahrscheinlich deren einzige reelle Chance auf eine zeitnahe Rettung. Selbst wenn wir nur deren Koordinaten weitergeben und uns dann absetzen und sie sich selbst überlassen würden.


...

Nummer 1, gehen sie mal durch wie die Poseidon im Ernstfall eine Seenotrettung durchführen könnte ohne die operative Sicherheit unserer Mission zu gefährden. Idealerweis auch ohne die Besatzung dieses Frachters hinterher auf unbestimmte Zeit im Seereich internieren zu müssen, wobei ich diese Option durchaus in Kauf nehmen würde.

Legen sie mir ihre Vorschläge in drei Stunden vor.
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